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Frühgeborene: Inkubator-Geräusche können das Gehör schädigen
Eine Kooperationsstudie der Universität Wien hat die Pegel und Frequenzen von Geräuschen in Brutkästen untersucht - und ihre Wirkung auf das Gehör von Frühchen.

Eine Kooperationsstudie der Universität Wien hat die Pegel und Frequenzen von Geräuschen in Brutkästen untersucht - und ihre Wirkung auf das Gehör von Frühchen.

Forscher fanden heraus, dass Neuroblastome bereits im ersten Trimester der Schwangerschaft entstehen - dann zeigt sich auch, wie aggressiv die Hirntumoren später werden.

Das Adipositas-Paradoxon ist ein Mythos, zeigt eine Studie unter der Leitung der University of Glasgow. Die vermutete Schutzfunktion von Übergewicht bei Herzversagen konnte nicht belegt werden.

Wie kann verhindert werden, dass Menschen nach einem Schlaganfall erneut davon betroffen werden? Das internationale CRESCENDO-Konsortium geht dieser Frage auf molekularer Ebene auf den Grund.

Mithilfe von Videos wollen Wissenschaftler aus Essen und Düsseldorf ermitteln, wie fit ältere Menschen in Sachen Medikations-Selbstmanagement sind. So sollen Senioren länger selbstständig bleiben.

Ein internationales Wissenschaftler-Team konnte beweisen, dass die Gabe von Antibiotika die Wirksamkeit von Krebsimmuntherapien (CAR-T-Zell-Therapien) beeinflussen kann.

Immunzellen verfügen über einen Backup-Mechanismus, berichten Bonner Forscher: Ist das Enzym TBK1 durch Mutationen gestört, steigt die Anfälligkeit gegenüber Virusinfektionen – außer es fehlt.

Hohe Ozonwerte stehen mit einer Zunahme von Einlieferungen ins Krankenhaus aufgrund von Herzinfarkten, Herzversagen und Schlaganfällen in Zusammenhang, berichten Forscher aus China.

Neue Untersuchungen zeigen, dass die meisten Menschen den Unterschied zwischen einem Preprint und einem veröffentlichten wissenschaftlichen Zeitschriftenartikel nicht kennen. Hier erklären wir den Unterschied zwischen den beiden – und warum er wichtig ist.

Forschende aus Hamburg haben einen Zusammenhang zwischen der Wirkung der Chemotherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Stoffwechselprodukten im Darm festgestellt.

Mit Netzen, deren Maschen in einer Größenordnung von Nanometern liegen, wollen Forscher der National University of Singapore antibiotikaresistente Bakterien bekämpfen.

Im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Tumoren ist der Transkriptionsfaktor SNAIL ein alter Bekannter. Wissenschaftler haben nun weitere Funktionen entdeckt.

Eine neue Studie von Psychologen der Universität Wien zeigt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die angeblich positive Wirkung von Mozarts Sonate KV448 auf Epilepsie gibt.

In Deutschland infizieren sich mehr als 300.000 Menschen pro Jahr mit HEV. Forscher in Regensburg wollen mehr über die Verteilung von Virussubtypen und deren Auswirkungen herausfinden.

Die Regeneration der Leber hängt maßgeblich von den Bakterien im Darm ab, wie Forscher der TUM berichten. Ihre Erkenntnisse könnten dazu beitragen, die Prognosen bei Leber-OPs bei Krebs und anderen Erkrankungen zu verbessern.

Der winzige Wurm C. elegans ermöglicht es Forschern, die aufkommende Theorie zu untersuchen, dass Parkinson im Darm seinen Ausgang nimmt.

Eine neue Behandlungsmöglichkeit beim Multiplen Myelom zeigt vielversprechende Ergebnisse. Bei einer neuen Studie, die die Behandlung untersucht, lag die Gesamtansprechrate bei über 83%.

Ingenieure der TH Köln haben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung ein Konzeptgerät entwickelt, das Spenderorgane beim Transport auf Körpertemperatur hält und mit Nährstoffen versorgt.

Bakterien, Viren, Pilze: Eine neue Abteilung des Uniklinikums Erlangen geht dem Zusammenspiel der Mikroorganismen in unserem Körper auf den Grund. Wer dabei nur an die Darmflora denkt, liegt falsch.

Adipositas und Diabetes-Typ-2 gehen oft mit krankhaften Veränderungen von Blutgefäßen einher. Forscher untersuchen den sogenannten EGF-Rezeptor, der dabei eine Schlüsselposition einnimmt.

Wie beeinflusst der Klimawandel die Ausbreitung von Stechmücken und der von ihnen beförderten Krankheitserreger? Das Verbundprojekt CuliFo geht dieser Frage nach - jetzt beginnt seine dritte Phase.

Die bundesweite Langzeit-Bevölkerungsstudie NAKO geht ab Mai 2023 in die dritte Phase. Ihr Ziel ist es, die Entstehung häufig auftretender chronischer Krankheiten zu untersuchen.

Die sogenannte isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung ist eine Krankheit, die bereits weit im Vorfeld auf eine Parkinson-Erkrankungen hinweisen kann. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Erdem Gültekin Tamgüney von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zeigt, dass im Stuhl der Betroffenen eine erhöhte Konzentration von α-Synuclein-Aggregaten nachgewiesen werden kann.

Maske ist nicht gleich Maske: Sitz und Schutzwirkung verschiedener FFP-Masken können erheblich variieren, wie Forscher am UKE in Hamburg in einer neuen Studie darlegen.

Forschende der Universität Basel stellen einen Biomarker vor, dessen Werte im Blut Vorhersagen zum Verlauf der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose zulassen.