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Mitralklappe reparieren: Chirurgisch oder mit Katheter?
Die PRIMARY-Studie untersucht, welche Methode zur Reparatur eines Mitralklappen-Prolaps bei Patienten mit geringem Operationsrisiko am besten geeignet ist.

Die PRIMARY-Studie untersucht, welche Methode zur Reparatur eines Mitralklappen-Prolaps bei Patienten mit geringem Operationsrisiko am besten geeignet ist.

Eine Chemotherapie bringt vielen Krebspatienten keinen oder nur geringen Nutzen. Brüsseler Forscher fanden jetzt heraus, wie sich Krebszellen gegen die aggressiven Medikamente schützen.

Darmbakterien sind häufiger Auslöser von Komplikationen nach einer OP. Das zeigt eine neue Studie von Forschungsteams aus Würzburg und Bern. Eine Lösung könnte aus der Leber kommen.

Eine Kalkschulter kann mithilfe der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) behandelt werden – dies ist aber bislang keine Kassenleistung. DEGUM-Experten fordern, dass sich das ändert.

Nachdem mehrere Patienten nach einer Botox-Injektion in die Magenwand wegen lebensbedrohlicher Vergiftungen behandelt werden müssen, arbeiten DGN-Experten die Fälle wissenschaftlich auf.

Welchen Einfluss hat ein Entschluss zu Lebzeiten auf die Entscheidung für eine Organspende? Transplantationsbeauftragte werteten in einer Studie die Zustimmungsrate von Angehörigen aus.

Anlässlich des Darmkrebsmonats März erklärt Prof. Dr. Thilo Hackert vom UKE in Hamburg, warum die Früherkennung bei Darmkrebs so wichtig ist und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

Blutwäsche-Verfahren (Apherese) gelten als Therapieoption für Post-Covid-Patienten – doch ihr Nutzen ist außerhalb klinischer Studien nicht belegt, warnen Experten der DGN.

Bei einer Carotisstenose – Ursache für rund jeden siebten bis zehnten Schlaganfall – erweist sich Experten zufolge die offene Operation in Lokalanästhesie als erste Wahl.

Durch ein Antibiotic Stewardship kann der Einsatz von Antibiotika wahrscheinlich auch in der Kinderonkologie deutlich verbessert werden, zeigt eine aktuelle Studie.

Mit seiner jüngsten Überarbeitung hat die S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom wesentliche Zusätze erhalten - unter anderem gibt es erstmals ein Kapitel zu Diagnostik und Therapie des nicht-klarzelligen Nierenzellkarzinoms.

Neue und immer bessere Behandlungsmöglichkeiten wie Thrombolyse und Thrombektomie haben die Behandlung des akuten Schlaganfalls in den letzten Jahren revolutioniert. Prof. Dr. Christian Grefkes-Hermann, 1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V., fasst die aktuellen Erkenntnisse in diesem Bereich anlässlich des Kongresses…

Die Endoprothetik bei Schenkelhalsfrakturen hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte verzeichnet, doch Komplikationen durch Infekte stellen nach wie vor ein großes Problem dar. Durch gute Vorbereitung und die richtige Technik können Orthopäden diesem Szenario jedoch viel von seinem Schrecken nehmen, wie auf dem Heraeus-Symposium im Rahmen des DKOU-Kongresses deutlich wurde.

Man könnte meinen, der Einsatz von Webcams in der Neonatologie sei ein Projekt der jüngeren Vergangenheit oder gehöre zum Spektrum des Digital Health Portfolios mit direktem Patientenbezug. Weit gefehlt. Schon 1989 sammelte Prof. Dr. Roland Wauer an der Charité Berlin mit einem aus dem Baumarkt stammenden „Selfmade-System“ erste Erfahrungen bei der Übertragung von Bildern aus der…

Zuerst Stammzelltransplantation oder Chemotherapie? Bei der Behandlung einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) sind noch viele Fragen offen. Eine neue Studie vergleicht verschiedene Therapiekonzepte.

US-Forscher haben gezeigt, dass eine minimal-invasive Ultraschall-Therapie bei Parkinson-Patienten das Zittern der Extremitäten verringert und die allgemeine Mobilität steigern kann.

Vorhofflimmern kann Alltag und Lebensqualität älterer Patienten stark einschränken. Herzspezialisten untersuchen, was Betroffenen über 75 mehr hilft: Katheterablation oder Schrittmacher-Therapie.

Die überarbeitete S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung wurde nun herausgegeben. Sie bietet Empfehlungen zur Behandlung Schwerverletzter am Unfallort, im Schockraum und im OP.

Eine neue Studie bestätigt die Wirksamkeit der hämatopoetischen Stammzelltransplantation zur Behandlung von HIV-Infektionen. Der „Düsseldorf-Patient“ ist der Dritte, bei dem die Heilung gelang.

Zwei aktuelle Studien zeigen: Patienten mit Verschlüssen einer großen Arterie im vorderen Hirnkreislauf mit großen Kernvolumen profitieren von der endovaskulären Schlaganfalltherapie, bei der das Gerinnsel mechanisch entfernt wird.

„Mobile Stroke Units“ (MSU), speziell ausgestattete Rettungswagen für die Versorgung ischämischer Schlaganfälle am Einsatzort, reduzieren Folgeschäden bei Betroffenen signifikant.

Das Sitzen auf einem Bambach Sattelstuhl stellt für Viele das gesündeste Sitzen überhaupt dar. Vor allem die Belastungen der Wirbelsäule werden reduziert, was sich auf vielfältige Weise entlastend auf andere Körperpartien auswirkt.

Das Phäochromozytom ist selten, aber schwer zu behandeln, da der Tumor für eine Radionuklid-Therapie oft zu wenig Ziele bietet. Mit einer neuen Wirkstoff-Kombination könnte sich das ändern.

Ein Augeninfarkt ist selten, der angerichtete Schaden aber umso größer. Eine neue Studie untersucht, ob sich die bisher nicht wirksam behandelbare Erkrankung durch Medikamente aufhalten lässt.

Eine Lebertransplantation in zwei Schritten, insbesondere mit einer Lebendspende, ist eine für Spender und Empfänger sichere Therapiemöglichkeit bei nicht-zirrhotischen Lebererkrankungen.