
Prof. Dr. Ivonne Regel
Epigenetik als Schlüssel zur Krebsfrüherkennung
Prof. Dr. Ivonne Regel verstärkt seit dem 1. Juli 2025 als Professorin für Tumorimmunologie die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Prof. Dr. Ivonne Regel verstärkt seit dem 1. Juli 2025 als Professorin für Tumorimmunologie die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Forscher haben einen Beitrag zum Verständnis und zur Behandlung des LGSC-Eierstockkrebs geleistet, der vor allem bei jüngeren Frauen auftritt und weitgehend resistent gegen Chemotherapien ist.

Photon-Counting CT kam bislang nur in der Radiologie zur Anwendung. Mit der Installation eines neuen PCCT-Systems in Dresden erweitert sich nun der Einsatzbereich um die Strahlentherapie.

Ein internationales Team entwickelt an der Universität Marburg personalisierte Therapieansätze gegen das aggressive Glioblastom. Mithilfe moderner Labormethoden und Künstlicher Intelligenz sollen künftig individuell zugeschnittene Behandlungen für Patientinnen und Patienten möglich werden.

Ein neues KI-Modell analysiert spezifische Merkmale am Erbgut von Tumoren, gewonnen unter anderem aus Nervenwasser, um Krebs schnell und zuverlässig zu klassifizieren.

Eine Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt virenbasierte Krebstherapien, die körpereigene Abwehrkräfte im Kampf gegen die Krankheit mobilisieren.

Eine neue Deep-Learning-basierte Software identifiziert krankheits- und therapiebedingte Veränderungen der Lunge auf CT-Bildern noch schneller und genauer – und verbessert so die Heilungschancen.

Ein Forschungsteam hat neue Erkenntnisse zur Entstehung von Wilms-Tumoren, bösartigen Nierentumoren bei Kleinkindern, gewonnen. Das könnte die Grundlage für eine verbesserte Früherkennung bilden.

Hirntumoren in einer einzigen ambulanten Sitzung behandeln: Das soll durch ein neues radiochirurgisches Verfahren möglich werden, das das Alfried Krupp Krankenhaus in Essen ab 2026 einführen will.

Obwohl moderne Ultraschalltechnik eine sehr exakte Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren ermöglicht, mangelt es in Deutschland an einer adäquaten Finanzierung, kritisieren Experten der DEGUM.

Nebennieren-Zufallstumore sind selten bösartig, können aber den Hormonhaushalt beeinflussen und zu Bluthochdruck führen. Eine neue Studie untersucht, wer von der operativen Entfernung profitiert.

Das Medulloblastom ist bei Kindern und Jugendlichen einer der häufigsten bösartigen Tumoren des ZNS. Forscher haben nun die Entstehung der aggressivsten Untergruppen genauer untersucht.

Forschern ist es nun gelungen, die Nebenwirkungsrisiken einer Protonentherapie bei Hirntumoren besser abzuschätzen und durch neuartige Planungsverfahren deutlich zu senken.

Für die Entfernung von Nierentumoren entscheiden sich immer mehr Patienten für eine Roboter-OP – zu Recht? Eine neue Studie stellte den Vergleich zwischen robotischer und offener Operation an.

Neue Einblicke in das Innenleben eines frühen Lungentumors: Ein Forschungsteam beschreibt eine Methode zur 3D-Kartierung, die neue Ansätze für personalisierte Krebstherapien öffnen könnte.

Können sich bei einer Biopsie zur Untersuchung von Krebs Tumorzellen ablösen, die dann im Körper Metastasen bilden? Experten des DKFZ sprechen über diese Sorge, die viele Patienten umtreibt.

Mithilfe dreidimensionaler Organoid-Modelle wollen Forscher verschiedene molekulare Situationen für Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren vor und während der Therapie modellieren.

Zwei Klassifikationen haben sich in den letzten Jahren als wertvolle Instrumente in der Diagnostik und Therapieplanung von Endometriose und gynäkologischer Tumoren etabliert: Die #ENZIAN- und die FIGO-Klassifikation. Radiologen spielen bei beiden Klassifikationen eine Schlüsselrolle.

Der Kölner Kinderonkologe und Krebsforscher Univ.-Prof. Dr. Matthias Fischer, Leiter der Experimentellen Pädiatrischen Onkologie an der Uniklinik Köln, wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zur Erforschung des Neuroblastoms mit dem Deutschen Krebspreis 2025 in der Kategorie „Experimentelle Forschung“ ausgezeichnet.

In einem neuen Ansatz gegen den aggressiven PDAC-Bauchspeicheldrüsenkrebs setzen zwei Forscherinnen die Tumorumgebung gegen den Krebs ein.

Mit DNA-Methylierungsanalyse und Machine Learning wollen Forscher Hirntumore während einer OP in Echtzeit klassifizieren, um detaillierte Informationen über den Tumor zu erhalten.

Um zu verstehen, warum manche Therapien bei Patienten mit Glioblastom nicht wirken und wie diese Resistenzen überwunden werden können, haben Forscher ein 3D-Zellkultursystem entwickelt.

Wie Darmkrebs verläuft und welche Therapien wirksam sind, unterscheidet sich von Patient zu Patient stark. Tumor-Organoide und digitale Zwillinge sollen die Ungewissheit aus der Diagnose nehmen.

Forscher entdeckten jetzt eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung der CAR-T-Zell-Immuntherapie bei Patienten mit Lymphom oder Multiplem Myelom.

Pankreaskrebs ist von einem dichten Netz von Nerven durchzogen. Forscher sehen in der Blockade dieser Verbindungen einen vielversprechenden Weg, den Krebs zu behandeln.