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Morbus Waldenström: Studie zeigt Nutzen von Immunchemotherapie
Eine neue Studie am Universitätsklinikum Ulm zeigt die hohe Wirksamkeit und exzellente Verträglichkeit einer milden Immunchemotherapie bei Morbus Waldenström.

Eine neue Studie am Universitätsklinikum Ulm zeigt die hohe Wirksamkeit und exzellente Verträglichkeit einer milden Immunchemotherapie bei Morbus Waldenström.

Um die Therapie beim Merkelzellkarzinom zu optimieren, haben Forschende erfolgreich eine Immuntherapie noch vor dem Auftreten eines Rückfalls getestet.

Mit wissenschaftlichen Daten und Expertenwissen will ein internationales Konsortium unnötige Entfernungen der Lymphknoten bei Brustkrebs im Frühstadium vermeiden.

Forscher in Jena zeigen auf, dass nur wenige Patienten, die nach einem Schlaganfall an einer Spastik leiden, entsprechend den medizinischen Empfehlungen behandelt werden.

Forscher konnten das molekulare Profil einer Subgruppe von Gallenwegstumoren mit PBRM1-Mutationen charakterisieren und zielgerichtete Therapieoptionen identifizieren.

Ein telemedizinisches Projekt soll mit einer virtuellen Covid-Rehabilitationsklinik Hausarztpraxen bei der Betreuung von Menschen mit Post-Covid-Syndrom unterstützen.

Das ETH Spin-off aiEndoscopic hat ein Gerät entwickelt, das Intubationen in Zukunft einfacher und sicherer machen soll. Dazu kombiniert es künstliche Intelligenz und Robotik.

Geburt in Trance: Experten der DGGG beantworten die häufigsten Fragen zum Trend Hypnobirthing. Sie erklären, für wen sich diese Methode eignet und überblicken die Studienlage.

Die Einnahme von Antibiotika stört die Darmflora, was widerum die Erfolgsaussichten von Immuntherapien bei Krebs mindern kann. Das fand ein deutsch-französisches Forscherteam heraus.

Eine Studie der Ludwig-Maximilian-Universität München zeigt: Ob Patienten ihre Risiken richtig einschätzen können, hängt auch davon ab, auf welche Weise Ärzte ihnen statistische Informationen vermitteln.

Das Risiko eines Zweitschlaganfalls kann durch Gerinnungshemmer vermindert werden, doch der richtige Zeitpunkt für den Einsatz ist unklar. Eine neue Studie verglich den frühen versus späten Beginn einer Antikoagulation in dieser Situation.

Das Forschungszentrum Eurac Research und Bergrettung Südtirol haben in einer unwegsamen Schlucht den Einsatz von Drohnen für die Lokalisierung und Erstversorgung von Unfallopfern erprobt.

Nicht alle Krankheiten äußern sich bei Frauen und Männern gleich. Das vielleicht entscheidendste Beispiel dafür ist der Herzinfarkt, erklärt Kardiologin Dr. Carolin Zwadlo.

Dank eines neuen OP-Roboters können Chirurgen am Universitätsklinikum Bonn während eines Eingriffs flexibel zwischen robotergestütztem und laparoskopischem Verfahren wechseln.

Die Diagnose "Multiples Myelom" war lange gleichbedeutend mit wenig verbleibender Lebenszeit, trotz Chemotherapie. Doch mittlerweile hat sich viel getan, berichten Leipziger Experten.

Zum heutigen Europäischen Adipositas-Tag erklärt Dr. Clarissa Schulze zur Wiesch vom UKE in Hamburg, welche Risikofaktoren für Übergewicht es gibt und was jeder Einzelne dagegen tun kann.

Bei schwerem Covid-19 und Atemversagen kam in der Pandemie häufig eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) zum Einsatz. Eine neue Studie zeigt Nutzen und Grenzen dieses Verfahrens.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals in Deutschland eine robotergestützte Gewebeentnahme zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion durchgeführt.

Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt, erklärt Professor Dr. Peter Schramm anlässlich des heutigen Tags gegen den Schlaganfall.

Die Implantierung einer neuartigen maßgeschneiderten Prothese in Wien ermöglicht nun auch Patienten mit einem komplexen Aortenaneurysma eine schonende endovaskuläre Behandlung.

Ein UKM-Experte erklärt, was der Klimawandel für Pollenallergiker bedeutet, ob es „pollenfreie“ Monate noch gibt, warum Stadtkinder öfter eine Allergie haben und wie man diese behandeln kann.

Eine neue Erhebung zeigt, dass Einrichtungen, die häufig Revaskularisierungen bei Patienten mit der "Schaufensterkrankheit" pAVK durchführen, bessere Ergebnisse vorweisen.

Bei einem ischämischen Schlaganfall gilt ein Zeitfenster von 4,5 Stunden für die rekanalisierende Therapie mittels Lyse. Betroffene können unter Umständen von einer endovaskulären Therapie über dieses Zeitfenster hinaus profitieren.

Von Gefäßschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen. Jedes Jahr entwickeln 50.000 bis 80.000 von ihnen eine kritische Mangeldurchblutung.

Die Behandlung des malignen Melanoms (schwarzer Hautkrebs) hat sich auch bei fortgeschrittener Erkrankung in den letzten zehn Jahren stark verbessert.