
News • Rolle der Astrozyten bei MS
Neuer Biomarker für Multiple-Sklerose-Verlauf entdeckt
Forschende der Universität Basel stellen einen Biomarker vor, dessen Werte im Blut Vorhersagen zum Verlauf der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose zulassen.

Forschende der Universität Basel stellen einen Biomarker vor, dessen Werte im Blut Vorhersagen zum Verlauf der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose zulassen.

Therapien zur Heilung von Hepatitis-B-Virusinfektionen werden dringend gebraucht, doch die Quantifizierung der viralen DNA ist schwierig. Neue Strategien könnten dies ändern.

Eine neu KI-basierte Methodik kann histologische Gewebeproben objektivierbar und quantitativ in sehr großer Anzahl auswerten. Dieser „Pathomics“-Ansatz könnte die Pathologie revolutionieren.

Aus zwei werden sechs: Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) wurde jetzt um vier neue Standorte erweitert. Das soll die klinische Krebsforschung in Deutschland nachhaltig stärken.

Impulsgeber bei Tinnitus oder bei Funktionsstörungen des Verdauungstrakts, Reha-Helfer für Greiftraining und mehr: Experten entwickeln eine neue Generation interaktiver Mikroimplantate.

Eine Knochenmarktransplantation ist bei Leukämie oft die einzige Chance auf langfristige Heilung. Forscher fanden nun heraus, dass es dabei nicht nur auf möglichst passende Gewebemerkmale ankommt.

Forscher in London entwickeln einen Sensor-Handschuh, der während vaginaler Untersuchungen in Echtzeit die Position eines Fötus erfasst. Das soll Komplikationen bei der Entbindung reduzieren.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre senkt ein roboterassistierter minimalinvasiver Eingriff das Risiko für Muskelschwund (Sarkopenie) gegenüber einer offenen Operation erheblich.

Omicron.BA.5 und Delta infizieren Herzmuskelzellen effektiv, BA.1 jedoch kaum: Forscher aus Ulm sind dem Verhalten verschiedener Coronavirus-Varianten auf den Grund gegangen.

Mit einer Spezialform des Ultraschalls lösen US-Forscher Blutgerinnsel im Gehirn und sichern so dessen Sauerstoff-Versorgung. Dabei werden die Schallwellen so geformt, dass sie Wirbel verursachen.

Die Pathogenese von neurologischen Langzeitfolgen nach Covid-19 ist in weiten Teilen ungeklärt. Ein neu entdeckter Zusammenhang könnte Licht ins Dunkel bringen.

Hamburger Forschende haben nachgewiesen, dass unser Immunsystem ein Treiber bei der Metastasierung von Krebszellen ist. Dabei spielt insbesondere der Botenstoff IL-22 eine wichtige Rolle.

Pseudomonas aeruginosa kann schwere Infektionen verursachen und ist damit besonders für Immungeschwächte gefährlich. Eine neue Wirkstoffklasse soll bei der Bekämpfung des Keims helfen.

Das chronische Erschöpfungssyndrom „Fatigue“ tritt häufig als Folge einer überstandenen Covid-19 Infektion auf. Forscher sammeln nun Erkenntnisse für neue Therapieansätze.

Ein Forschungsteam hat einen neuen Signalweg des Gerinnungssystems gefunden, der die Narbenbildung nach einem Herzinfarkt steuert. Dadurch könnten manche Folgeschäden verringert werden.

Die Fußball-EM im Sommer 2021 wirkte sich in den beteiligten Ländern sehr unterschiedlich auf das Infektionsgeschehen aus. Entscheidend war vor allem die Ausgangssituation, so eine aktuelle Studie.

Forscher der University of Waterloo haben ein neues Berechnungsmodell zur besseren Vorhersagbarkeit des Wachstum von Glioblastoma multiforme, einer tödlichen Art von Gehirntumoren, entwickelt.

Von einem Chatbot mit künstlicher Intelligenz (KI) verfasste Zusammenfassungen von Forschungsarbeiten wirken so echt, dass sie nicht von Wissenschaftlern erkannt werden, zeigt eine neue Studie.

Japanische Forscher haben festgestellt, dass die Antikörperproduktion nach einer Covid-19-Impfung bei älteren Menschen langsamer einsetzt und schneller abklingt.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden.

Ein neues Verfahren zur Prüfung von Medikamenten im Labor nutzt Mini-Tumoren, um wirksame Therapeutika für junge Krebspatienten zu identifizierenund so neue Behandlungschancen eröffnen.

Unterschiede in der Körperform können Vorhersagen zum Auftreten verschiedener Krebsarten erleichtern, wie neue Forschung zeigt. Dabei geht es neben Größe und Gewicht auch um Hüfte und Taille.

Für die Bildung von Metastasen spannt ein Tumor das Immunsystem ein – vor allem der Botenstoff Interleukin-22 spielt dabei eine zentrale Rolle. Forscher gingen dem Vorgang nun auf den Grund.

Integrative Behandlungsangebote können Frauen mit Brustkrebs helfen, die empfundene Belastung durch Therapie-Nebenwirkungen zu verringern, wie eine nun ausgezeichnete Studie zeigt.

Ein Forscherteam hat herausgefunden, dass der Erfolg der therapeutischen Hepatitis-B-Impfung von einem effizienten Priming der HBV-spezifischen CD4-T-Zellen abhängt.