
News • Detektion über FET
Neuer Ansatz für schnellen und kostengünstigen Erreger-Nachweis
Ein Forschungsteam am HZDR entwickelt intelligente, miniaturisierte Biosensorgeräte und -systeme, um Marker von Krankheiten bestimmen zu können.

Ein Forschungsteam am HZDR entwickelt intelligente, miniaturisierte Biosensorgeräte und -systeme, um Marker von Krankheiten bestimmen zu können.

Der Verlust der Myelinscheiden im Gehirn ist ein wichtiges Merkmal der MS. Forscher haben nun ein MRT-Verfahren entwickelt, das den Zustand dieser Isolationsschicht genauer als bisher abbildet.

Hitzewellen werden durch den Klimawandel auch in unseren Breiten immer häufiger. Experten erforschen, was das für die Einnahme und Wirkung von Medikamenten bedeutet.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben ein Vorhersagemodell entwickelt, um anhand von Darmbakterien den Schweregrad einer Pankreatitis vorauszusagen.

Manche Krebspatienten entwickeln im Laufe einer Strahlentherapie eine Radio-Dermatitis, eine starke Hautentzündung. Eine Pilotstudie deutet nun auf eine wichtige Rolle der Hautbakterien hin.

Ein neuer Ansatz zur Desinfektion von Oberflächen setzt auf wenige Nanometer dicke Nadeln, die Viren oder Bakterien sprichwörtlich aufspießen. Erste Versuche im Labor verliefen vielversprechend.

Ein bedeutender Fortschritt in der Entwicklung neuer antiviraler Therapien: Basierend auf RNAi soll ein Wirkstoff zum Inhalieren Parainfluenza-Viren gezielt ausschalten, bevor sie sich vermehren.

Um Krebs für Therapien zugänglich zu machen, setzen US-Forscher auf schweres Gerät: Mithilfe molekularer "Hämmer" soll die Zellmembran der Krebszellen geknackt oder gesprengt werden.

Eignet sich die Optoakustik als nicht-invasives Verfahren zur Erfolgskontrolle nach Behandlungen der „Schaufensterkrankheit“ pAVK? Ein Team aus Erlangen ergründet das Potenzial der Methode.

Drei Krankheitstypen, basierend auf Ursachen statt Symptomen: Ein neues Modell zur Klassifikation von Morbus Parkinson soll den Weg für bessere Diagnostik und Therapien ebnen.

Ein Forscherteam hat belegt, dass eine mathematische Berechnung, die auf nur zwei Werten einer Blutprobe beruht, eine sichere und günstige Diagnostik des Diabetes im Frühstadium ermöglicht.

Eine zufällige Entdeckung mit großem Potenzial für die Strahlentherapie: Forscher haben eine völlig neue Dosimetrie-Methode gefunden, die die klinische Anwendung erleichtern soll.

Das Coronavirus „Pirola“ hat einen Eintrittsweg in Lungenzellen wiederentdeckt, den auch die frühen Sars-CoV-2-Varianten genutzt haben, und kann so eine Lungenentzündung auslösen.

Ein Freiburger Team erforscht, wie lokal angewendete Magnetfelder in der Anästhesie angewendet werden können. In bestimmten Fällen könnte damit auf Medikamente verzichtet werden, so die Forscher.

Forscher haben die Zunahme von Antibiotikaresistenz in den letzten 20 Jahren untersucht und dabei festgestellt, dass der Einsatz von Antibiotika nicht der einzige Faktor für den Anstieg ist.

Eine Forschergruppe an der TU Dresden hat sich intensiv mit dem systemischen Lupus erythematodes (SLE) befasst und eine mögliche genetische Ursache im UNC93B1-Gen identifiziert.

Ein Innovationszentrum im schweizerischen Genolier soll die Zukunft des Gesundheitswesens revolutionieren. Akteure aus den Bereichen Medizintechnik, Onkologie, Pharma- und Biowissenschaften werden ab Mai/Juni 2024 im „Genolier Innovation Hub“ zusammenarbeiten, um die strategische Interaktion zwischen Ärzten und Wissenschaftlern zu fördern und den Transfer innovativer Lösungen vom Labor in…

Klingt nach Science-Fiction, könnte aber bald Realität werden: An digitalen Zwillingen testen Ärzte die erfolgversprechendste Therapieoption bei Schlaganfall.

Wenn ein Tumor entsteht, vermehren sich oft auch andere Gene als „Trittbrettfahrer“. Forscher entdeckten nun, wie dabei Schwachstellen entstehen, die gegen den Krebs ausgenutzt werden können.

Der Einsatz von Robotern in der Pflege ist ein heikles Thema. Das Forschungsprojekt „Responsible Robotics" widmet sich den ethischen, rechtlichen und technischen Anforderungen.

Ein italienisches Forschungsteam stellt eine neue MRT-basierte Methode vor, mit der der Wasseraustausch in Tumorzellen erfasst werden kann. Das gibt wichtige Hinweise auf die Malignizität des Tumors.

Ein Forscherteam hat mithilfe eines neuartigen Verfahrens untersucht, was bestimmte Hirntumoren bei Kindern auf zellulärer Ebene in die gutartigere oder bösartige Richtung lenkt.

Stammzelltransplantationen können bei Krebs Leben retten, doch häufig kommt es zu gefährlichen Immunreaktionen. TUM-Forscher haben entdeckt, dass bestimmte Darm-Mikroben dies verhindern können.

Tuberkulose ist weltweit die Infektionskrankheit mit den meisten Todesfällen. Forscher haben neuartige, antibiotisch aktive Moleküle identifiziert, die den Erreger weniger gefährlich machen.

Herzmuskelentzündungen nach Virusinfektion können langfristig die Herzfunktion beeinträchtigen. In einer aktuellen Studie haben Forscher einen neuen Ansatz zur Behandlung der Myokarditis entdeckt.