
Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
Laut aktueller Studien, veröfffentlicht in "Stroke" und im "Lancet" erhöht sich der Therapieerfolg nach Schlaganfall, wenn nach der Thrombolyse eine Katheterbehandlung zum Einsatz kommt.

Laut aktueller Studien, veröfffentlicht in "Stroke" und im "Lancet" erhöht sich der Therapieerfolg nach Schlaganfall, wenn nach der Thrombolyse eine Katheterbehandlung zum Einsatz kommt.
Das interaktive Portal www.hellste-koepfe.de startet im August mit einem Expertenforum. Erster Experte ist Privatdozent Dr. Peter Landwehr (Diakoniekrankenhaus Hannover), der für Fragen rund um die Interventionelle Radiologie zur Verfügung steht.

Eine der größten Herausforderungen an die Medizin und ihre Technik ist die sich ständig verändernde Gesellschaft. Die Menschen werden z.B. immer älter, was unter anderem mit einer eingeschränkten Motorik einhergeht. Konventionelle, horizontal arbeitende MRT-Systeme können daher nur bedingt eingesetzt werden. Aber auch die Wünsche des Patienten an medizinische Technologien haben sich in…

Nachdem wir 2x erfolgreich den RKR bestritten haben und dabei die ursprünglich gesteckten Ziele sogar übertreffen konnten, gehen wir davon aus, dass die Teilnehmer in diesem Jahr eine hohe Erwartungshaltung haben, der wir mit unserem Programm 2010 gerecht werden wollen, sagt Prof. Lothar Heuser, Präsident des Radiologie-KongressRuhr 2010. Hier gibt er einen 1. Themenüberblick des Kongresses,…

Im Rahmen des red dot award: product design 2010, wurde Hitachi's HI VISION Preirus, ein medizinisches Ultraschallgerät, mit dem sich sowohl innere Organe als auch ungeborene Kinder mittels moderner Bildgebung darstellen lassen, von einer hochkarätig besetzten Expertenjury das Qualitätssiegel "red dot" für hohe Designqualität verliehen.

Im Röntgeninstitut und Brustdiagnostik- Zentrum Nürnberg wurde das weltweit erste Optima MR360-System eingeweiht. Der von GE Healthcare installierte Magnetresonanz-Tomograph setzt durch Vereinfachung und Automatisierung vieler Arbeitsabläufe neue Maßstäbe für ein produktives und präzises Arbeiten. Zudem ist das neue Gerät GE ecomagination zertifiziert und zeichnet sich durch seinen…
Ziel der Selbsthilfe nach Brustkrebs ist es, Patientinnen dabei zu unterstützen, als selbstbewusste und aufgeklärte Partnerin aktiv ihren Heilungsprozess mit zu gestalten. Trotz erfreulicher Entwicklungen in den vergangenen Jahren, gibt es noch Handlungsbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) macht die Verbesserung der Selbsthilfe zu einem ihrer diesjährigen Kongressthemen. Die…

Bildgebende Verfahren wie funktionelle MRI oder Diffusions-Tensor-Imaging erlauben den direkten und präzisen Blick ins menschliche Gehirn. Sie beobachten Vorgänge von der Veränderung der Zelle bis hin zu Prozessen, die Menschen beim Handeln, Denken und Fühlen aktivieren. Neurologische Krankheiten wie MS, Demenz oder Migräne können damit besser vorausgesagt, diagnostiziert und behandelt…

Privatdozent Dr. Thomas Lauenstein ist Träger des diesjährigen Röntgenpreises. Der 37-jährige Radiologe an der Universitätsklinik Essen erhält die renommierte Auszeichnung für seine Habilitationsschrift „Morphologische MR-Tomografie des Gastrointestinaltraktes“.

Mit einem neuen Internetangebot wendet sich die Deutsche Röntgengesellschaft an die jungen Zielgruppen Medizinstudenten und Weiterbildungsassistenten: www.hellste-koepfe.de lädt interessierte Studenten ein, das Fach und seine Möglichkeiten kennenzulernen und in Reportagen, Porträts den Werdegang von Doktoranden und jungen Weiterbildungsassistenten kennenzulernen.

Mit jährlich bis zu 55 000 Neuerkrankungen ist Brustkrebs der häufigste bösartige Tumor der Frau. Aktuelle Daten belegen, dass Patientinnen in Brustkrebszentren bessere Heilungs- und Überlebenschancen haben. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) informiert auf ihrer 30. Jahrestagung vom 1. bis 3. Juli 2010 in Hamburg über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und erfolgversprechende…

Lange Zeit galt die Lunge als das "schwarze Loch" der Magnetresonanztomographie. Einschneidende Verbesserung der Hardware und der Scannertechnologie bringen nun jedoch Licht ans Ende des Tunnels. Wie hell dieses ist, berichtete Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor in der EUROPEAN HOSPITAL.

GE Healthcare hat im Hospital Laennec im französischen Creil Europas erstes Optima MR450w Wide-Bore MRT-System installiert. Mit seiner 70 cm großen Magnetöffnung bietet dieser neue 1,5T Magnetresonanz-Tomograph einen höheren Patientenkomfort sowie eine kompromisslose Bildqualität.

Die Kommunikation über verteilte Standorte stellt hohe Anforderungen an die Informationslogistik. Genau wie in einer zentralen Einrichtung müssen die benötigten Daten und Bilder jeder Zeit an jedem beliebigen Rechner im Netzwerk zur Verfügung stehen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Strategien, den schnellen Bildzugriff sicherzustellen.

Die Planung von Operationen ist eine komplexe Herausforderung: Neben radiologischen Bildbefunden aus CT und MRT stehen den Chirurgen mittlerweile viele weitere Informationsquellen, wie etwa f- MRT, PET oder Elektrophysiologie-Signale, zur Verfügung. Gerade für minimal-invasive Eingriffe sind diese zusätzlichen Bildinformationen von großer Wichtigkeit für die exakte Navigation im Körper.

Two in one‘ – das ist einer der Mega-Trends in der bildgebenden Medizin: zwei Geräte in einem. Jüngstes und Aufsehen erregendes Beispiel ist die Kombination von MRT und PET zu einem Gerät: der MR/PET. Die Zusammenführung beider Verfahren ist alles andere als einfach und bereitet Radiologen und Medizintechnikern seit Jahren Kopfzerbrechen. Doch es gibt Erfolge.

Bilder haben Macht, das gilt auch in der Medizin: Hat ein Embryo zu einer bestimmten Entwicklungsphase Kiemenbögen? Kann ich eine psychische Krankheit im Gehirn sehen? Ist das Schlüssel-Schloss-Prinzip von Krankheitserregern und Abwehrkräften real oder nur ein Schema? Diese und andere Fragen diskutieren Experten auf der Internationalen Konferenz über Medizinische Bildgebung und Philosophie…

Innovationskraft und Know-How in den Bereichen Mammographie, PACS und Orthopädie stellte Sectra Medical Systems auch auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress wieder unter Beweis. In der Zeit vom 13.-15. Mai 2010 präsentiert das schwedische Unternehmen in Halle 2.1, Stand D36 gleich vier Produkthighlights, welche die Arbeit in radiologischen Abteilungen und Praxen produktiver denn je…

Auf dem diesjährigen DRK präsentierte Prof. Osman Ratib, Leiter der Nuklearmedizin am Universitätskrankenhaus in Genf, erstmals Bilder der europäischen Ganzkörper PET/MR-Installation einem deutschen Fachpublikum. Bereits jetzt – knapp sechs Wochen nach dem ersten Scan – bescheinigt er der Hybridtechnologie eine hohe klinische Relevanz.

GE Healthcare hat jetzt den Verkaufsstart des Optima CT660* bekannt gegeben. Das neue System ist ein modularer Allround-Computertomograph (CT) für alle Anwendungen, der äußerst dosisarm, stromsparend und wirtschaftlich arbeitet. Er eignet sich vor allem für den Einsatz in Kliniken und Allgemeinkrankenhäusern. In Europa präsentiert GE Healthcare den wegweisenden 64-Zeilen-CT-Scanner erstmals…

Siemens Healthcare präsentierte auf dem Deutschen Röntgenkongress in Berlin unter dem Namen „Breast Care Solutions“ seine neuesten Lösungen zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs. Diese umfassen eine Kombination verschiedener bildgebender Verfahren wie Ultraschall, Mammographie und MRT, die durch Informationstechnik und Lösungen aus der Labordiagnostik ergänzt werden.

Im Mittelpunkt des Carestream Health Standes auf dem diesjährigen DRK stand die innovative DRX Familie mit dem mobilen DRX1 Detektor, dem DRX-Evolution und dem DRX Mobile Retrofit Kit. Vorgestellt wurden außerdem innovative RIS/PACS Lösungen, die erfolgreichen eHealth Managed Services und wirtschaftliche Mammographie Lösungen. Von großer Bedeutung sind dabei Kriterien wie Flexibilität,…

Die Zukunft der Rechtsmedizin sieht Prof. Dr. Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), in der virtuellen Autopsie mittels bildgebender Verfahren wie CT oder MRT. Längst wird an seinem Institut bei bestimmten Todesfällen standardmäßig eine post-mortem-CT vorgenommen – noch bevor der Leichnam durch den Gerichtsmediziner obduziert wird.

Wie kaum ein anderer Arzt prägte der leidenschaftliche Forscher und Nobelpreisträger Robert Koch die moderne Medizin. Er erkannte, dass Krankheiten durch Keime übertragen werden und entwickelte bis heute gültige Verfahren für den Kampf gegen pathogene Mikroorganismen. Vor 100 Jahren starb der Begründer der modernen Bakteriologie und Hygienesysteme.

Vom 12. bis 15. Mai findet in Berlin der 91. Deutsche Röntgenkongress statt. Auch in diesem Jahr erwartet die Deutsche Röntgengesellschaft als Ausrichterin des traditionsreichen Kongresses rund 7.000 Teilnehmer aus allen Gebieten der bildgebenden Medizin. Ein Schwerpunkt des von dem Hamburger Radiologen Prof. Dr. Walter Gross-Fengels verantworteten Programms sind Diagnose und…