
News • Forschung zu Gliazell-Transplantation
Gesunde Hirnzellen helfen kranken Gehirnen
Forscher der Universität Kopenhagen untersuchen, ob sich Gehirnerkrankungen wie Huntington durch Transplantation gesunder Hirnzellen behandeln lassen.

Forscher der Universität Kopenhagen untersuchen, ob sich Gehirnerkrankungen wie Huntington durch Transplantation gesunder Hirnzellen behandeln lassen.

Forschende der ETH Zürich haben einen Schnelltest und neuen Therapieansatz gegen antibiotika-resistente Harnwegsinfekte entwickelt, auf Basis von Phagen.

Das Protein Arl8b gewährt neue Einblicke in die Krankheitsmechanismen der Alzheimer-Demenz. Zudem hat es das Zeug zum diagnostischen Marker, wie Forschende nun entdeckten.

Forschende am KIT nutzen Maschinelles Lernen, um den Ursprungsort der Extrasystolen nichtinvasiv zu bestimmen. Dies könnte künftig die Diagnose und Therapie erleichtern und verbessern.

Glioblastome gehören zu den aggressivsten Hirntumoren. Forschende in Basel beschreiben nun, wie man die Chancen des Immunsystems gegen diesen Tumortyp verbessern könnte.

Schweizer Forscher haben das Durchleuchtungsverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs weiterentwickelt - nun liefert es zuverlässigere Ergebnisse und ist weniger unangenehm für die Patientin.

Kardiowissenschaftler in Heidelberg konnten mithilfe immunsupprimierender Medikamente gestresste Herzen schützen - eine wichtige Erkenntnis gegen das "Broken-Heart-Syndrom".

Forscher in Wien haben mithilfe eines neuen nicht-invasiven Verfahrens ein personalisiertes Risikoprofil für Patienten mit chronischen Lebererkrankungen entwickelt.

Eine neue bildgebende MRT-Methode bietet schnelle und kostengünstige Möglichkeit, krankhafte Stoffwechselvorgänge - etwa bei Krebs - live im Kernspin zu beobachten.

Um die Therapie beim Merkelzellkarzinom zu optimieren, haben Forschende erfolgreich eine Immuntherapie noch vor dem Auftreten eines Rückfalls getestet.

Die Reibung in unseren Gelenken ist extrem gering – wie ist das physikalisch überhaupt möglich? Messungen an der TU Wien liefern Erklärungen und Ideen für neue Behandlungsmethoden.

Eine häufig unentdeckte Antibiotika-Resistenz schneller erkennen: Das ermöglicht ein neues Verfahren, das ein Team der Universitätsmedizin Oldenburg entwickelt hat.

In der Gesundheitsforschung wird geschlechtliche Vielfalt noch zu wenig erfasst. Wissenschaftlerinnen der Universität Bremen haben eine Handreichung entwickelt, die das ändern soll.

VR und erweiterte Realität sind auch im klinischen Bereich im Kommen, insbesondere in der Krankenpflege. Doch wie wirken sich Smart Glasses auf die Interaktion mit Patienten aus?

Neu entdeckte Stoffwechselprodukte von Pseudomonas aeruginosa könnten dabei helfen, die Interaktion zwischen Patienten und dem Krankenhauskeim besser zu verstehen.

Mehrere Millionen Tonnen Klinikabfall wie Schutzmasken, Testutensilien, Spritzen, Handschuhe oder OP-Kittel werden jährlich verbrannt. Forscher am Fraunhofer IWU wollen das ändern.

Wissenschaftler unter Federführung der Universität Leipzig haben einen Marker für die Beweglichkeit (Motilität) von Krebszellen in der digitalen Pathologie entwickelt.

Hat die Covid-19-Pandemie den chronischen Schmerz von Patientinnen mit Fibromyalgie verstärkt? Bochumer Forscher verglichen Patientenberichte, aktuelle und frühere Testwerte.

Forscher in Singapur haben eine Folie entwickelt, die Medikamente direkt ins Blut abgibt. Das könnte eine Alternative für Patienten sein, für die Pillen oder Spritzen nicht in Frage kommen.

Eine von Antikörpern ausgelöste Immunreaktion kann über das Ziel hinausschießen und Patienten schaden. Abhilfe verspricht eine neue Methode zum "Feintuning" der Reaktion.

Ein großer Datenpool soll Präzisionsmedizin und personalisierte Therapie bei Multipler Sklerose ermöglichen. Am Projekt CLAIMS beteiligt sind 15 Partner aus neun Ländern.

Forscher konnten das molekulare Profil einer Subgruppe von Gallenwegstumoren mit PBRM1-Mutationen charakterisieren und zielgerichtete Therapieoptionen identifizieren.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen? Eine neue Studie geht dieser Frage nach.

Mit einem photonischen Radar lässt sich die Atmung mehrerer Patienten gleichzeitig berührungslos überwachen. Das Gerät haben Forscher der University of Sydney entwickelt.

Über das Zusammenspiel von Leber und Darm haben Forscher in Aachen und Dortmund eine überraschende Entdeckung gemacht. Dabei spielte funktionelle Bildgebung eine Schlüsselrolle.