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Wurm hilft Forschern bei der Suche nach Parkinson-Ursache
Der winzige Wurm C. elegans ermöglicht es Forschern, die aufkommende Theorie zu untersuchen, dass Parkinson im Darm seinen Ausgang nimmt.

Der winzige Wurm C. elegans ermöglicht es Forschern, die aufkommende Theorie zu untersuchen, dass Parkinson im Darm seinen Ausgang nimmt.

Eine neue Behandlungsmöglichkeit beim Multiplen Myelom zeigt vielversprechende Ergebnisse. Bei einer neuen Studie, die die Behandlung untersucht, lag die Gesamtansprechrate bei über 83%.

Ingenieure der TH Köln haben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung ein Konzeptgerät entwickelt, das Spenderorgane beim Transport auf Körpertemperatur hält und mit Nährstoffen versorgt.

Vorhofflimmern kann Alltag und Lebensqualität älterer Patienten stark einschränken. Herzspezialisten untersuchen, was Betroffenen über 75 mehr hilft: Katheterablation oder Schrittmacher-Therapie.

Bakterien, Viren, Pilze: Eine neue Abteilung des Uniklinikums Erlangen geht dem Zusammenspiel der Mikroorganismen in unserem Körper auf den Grund. Wer dabei nur an die Darmflora denkt, liegt falsch.

KI birgt enormes Potenzial bei der Diagnostik neuropsychiatrischer Erkrankungen – Forscher untersuchen die wissenschaftliche, ethische und soziale Bedeutung dieser Entwicklung.

Frankfurter Forschende konnten bei Mäusen zeigen, wie Ferroptose die Wirkung einer Immuntherapie gegen Leberkrebs verstärkt. Der Ansatz könnte auch bei anderen Krebsarten funktionieren.

Adipositas und Diabetes-Typ-2 gehen oft mit krankhaften Veränderungen von Blutgefäßen einher. Forscher untersuchen den sogenannten EGF-Rezeptor, der dabei eine Schlüsselposition einnimmt.

Wie beeinflusst der Klimawandel die Ausbreitung von Stechmücken und der von ihnen beförderten Krankheitserreger? Das Verbundprojekt CuliFo geht dieser Frage nach - jetzt beginnt seine dritte Phase.

Die bundesweite Langzeit-Bevölkerungsstudie NAKO geht ab Mai 2023 in die dritte Phase. Ihr Ziel ist es, die Entstehung häufig auftretender chronischer Krankheiten zu untersuchen.

Eine neue Studie zeigt, dass die Magnetokardiographie sowohl bei der rechtzeitigen Diagnose von Herzmuskelentzündung als auch bei der Therapie eine wichtige Rolle spielen könnte.

Die sogenannte isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung ist eine Krankheit, die bereits weit im Vorfeld auf eine Parkinson-Erkrankungen hinweisen kann. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Erdem Gültekin Tamgüney von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zeigt, dass im Stuhl der Betroffenen eine erhöhte Konzentration von α-Synuclein-Aggregaten nachgewiesen werden kann.

Das Phäochromozytom ist selten, aber schwer zu behandeln, da der Tumor für eine Radionuklid-Therapie oft zu wenig Ziele bietet. Mit einer neuen Wirkstoff-Kombination könnte sich das ändern.

Forschende der Universität Basel stellen einen Biomarker vor, dessen Werte im Blut Vorhersagen zum Verlauf der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose zulassen.

Therapien zur Heilung von Hepatitis-B-Virusinfektionen werden dringend gebraucht, doch die Quantifizierung der viralen DNA ist schwierig. Neue Strategien könnten dies ändern.

Eine neu KI-basierte Methodik kann histologische Gewebeproben objektivierbar und quantitativ in sehr großer Anzahl auswerten. Dieser „Pathomics“-Ansatz könnte die Pathologie revolutionieren.

Aus zwei werden sechs: Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) wurde jetzt um vier neue Standorte erweitert. Das soll die klinische Krebsforschung in Deutschland nachhaltig stärken.

Impulsgeber bei Tinnitus oder bei Funktionsstörungen des Verdauungstrakts, Reha-Helfer für Greiftraining und mehr: Experten entwickeln eine neue Generation interaktiver Mikroimplantate.

Eine Knochenmarktransplantation ist bei Leukämie oft die einzige Chance auf langfristige Heilung. Forscher fanden nun heraus, dass es dabei nicht nur auf möglichst passende Gewebemerkmale ankommt.

Forscher in London entwickeln einen Sensor-Handschuh, der während vaginaler Untersuchungen in Echtzeit die Position eines Fötus erfasst. Das soll Komplikationen bei der Entbindung reduzieren.

Bei der operativen Entfernung der Speiseröhre senkt ein roboterassistierter minimalinvasiver Eingriff das Risiko für Muskelschwund (Sarkopenie) gegenüber einer offenen Operation erheblich.

Omicron.BA.5 und Delta infizieren Herzmuskelzellen effektiv, BA.1 jedoch kaum: Forscher aus Ulm sind dem Verhalten verschiedener Coronavirus-Varianten auf den Grund gegangen.

Mit einer Spezialform des Ultraschalls lösen US-Forscher Blutgerinnsel im Gehirn und sichern so dessen Sauerstoff-Versorgung. Dabei werden die Schallwellen so geformt, dass sie Wirbel verursachen.

Die Pathogenese von neurologischen Langzeitfolgen nach Covid-19 ist in weiten Teilen ungeklärt. Ein neu entdeckter Zusammenhang könnte Licht ins Dunkel bringen.

Hamburger Forschende haben nachgewiesen, dass unser Immunsystem ein Treiber bei der Metastasierung von Krebszellen ist. Dabei spielt insbesondere der Botenstoff IL-22 eine wichtige Rolle.