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KI-System SPARK entschlüsselt verborgene Tumoreigenschaften
SPARK analysiert Gewebeschnitte mit KI und liefert klinisch relevante Einblicke in Tumorbiologie – ohne erneutes Modelltraining und ohne Programmierkenntnisse.

SPARK analysiert Gewebeschnitte mit KI und liefert klinisch relevante Einblicke in Tumorbiologie – ohne erneutes Modelltraining und ohne Programmierkenntnisse.

Werden Chirurgen künftig durch Maschinen ersetzt? Mit der zunehmenden Bedeutung von KI und Robotik treibt diese Frage viele Mediziner und Patienten gleichermaßen um. Anlässlich des Deutschen Chirurgie-Kongresses 2026 gab Prof. Dr. Jörg-Peter Ritz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und Chefarzt sowie Ärztlicher Direktor an den Helios Kliniken…

Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat André Rauschert die Position des Chief Transformation Officers (CTO) übernommen. Mit der neuen Stelle setzt der Maximalversorger auf die Ausrichtung seiner Prozesse in Richtung des vielseitigen Potenzials von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Im Projekt AI-LIGHTS kombinieren Forschende KI und moderne Genomanalyse, um seltene genetische Erkrankungen bei Neugeborenen und Kindern auf der Intensivstation schneller zu erkennen.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Wie können KI-Medizinprodukte sicherer werden? Forscher haben systematisch Risiken bei der Interaktion zwischen Mensch und KI analysiert und formulieren Empfehlungen für Hersteller und Prüfstellen.

Auf der Hannover Messe zeigt Critical Manufacturing eine Plattform, die MES mit Datenanalyse und KI-Copiloten kombiniert – auch für die Medizintechnik relevant.

Eine autologe Stammzelltransplantation kann beim Multiplen Myelom ein Fortschreiten verhindern und Beschwerden mindern. Eine neue Studie zeigt, wann die Therapie auch ambulant erfolgen kann.

Digitale Gewebeproben enthalten derart viele Informationen, dass es schwer ist, sie mit datengetriebenen Methoden zu analysieren. Ein neues Softwaretool soll die digitale Pathologie demokratisieren.

Auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin diskutierten Experten aus München, Köln, Hamburg und Dresden den Einsatz von Large Language Models (LLMs) in der Krebsmedizin. Die Session zeigte beeindruckende technische Möglichkeiten, offenbarte aber auch fundamentale Schwächen in der deutschen Dateninfrastruktur.

Knapp 30% der Menschen mit Epilepsie sprechen nicht ausreichend auf Medikamente an. Wie Klinik, Industrie und KI gemeinsam mit der wachsenden Therapievielfalt umgehen.

Automatisierte Bewegungskorrektur, organspezifische Embolisationsplanung: Auf dem ECR 2026 präsentierte Siemens Healthineers KI-gestützte Angiographiesysteme für die interventionelle Radiologie.

KI-gestützte Systeme könnten helfen, medizinische Befunde für Patienten verständlich zu erklären – werfen jedoch auch Fragen zu Verantwortung, technologischen Grenzen und Datenschutz auf.

Um Workflows im Krankenhaus zu planen, sind Daten zu Aufenthaltsdauer, Verlegungen und Behandlungen der Patienten unerlässlich. Ein erklärbares KI-Modell soll helfen, diesen Prozess zu verbessern.

Mit KI und der Analyse von Patienten-, Trink- und Abwasserproben entwickeln Forscher ein Frühwarnsystem, das Infektionsausbrüche in Kliniken schneller erkennt und die Patientensicherheit erhöht.

Medizinische Leitlinien werden immer schwieriger zu überblicken. KI-basierte Assistenten könnten künftig auf Abweichungen aufmerksam machen – und so die Behandlung von Millionen verbessern.

Prof. Rainer Surges, Direktor der Klinik und Poliklinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn, ist der neue Präsident der Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN).

In Stockholm ordert der Hausarzt Medikamente per Klick. In München surren noch Faxgeräte. Dieser Unterschied ist keine Nebensache – er entscheidet darüber, ob Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen ihr Potenzial entfalten kann. Denn KI-Anwendungen wie algorithmische Diagnoseunterstützung, Predictive Analytics oder automatisierte Bildauswertung setzen funktionierende digitale…

Mit der Verordnung (EU) 2025/327 wird der Europäische Gesundheitsdatenraum Realität. Für Hersteller von Medizinprodukten, IVDs und KI-Systemen bedeutet das: Interoperabilität ist kein optionales Feature mehr, sondern regulatorische Grundvoraussetzung. Was sich konkret ändert – und worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Um personalisierte Krebsbehandlung durch die fortschrittliche Bildgebung, Robotik und minimalinvasiven Therapien voranzutreiben, erhält das PreciseOnco-Konsortium EU-Fördermittel.

Kaum ein medizinisches Fachgebiet entwickelt sich so schnell wie die Radiologie. Kontinuierliche Fortschritte in der Bildgebungstechnologie, die Integration künstlicher Intelligenz und die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern, dass Fachleute stets auf dem neuesten Stand des Wissens bleiben. Der Europäische Radiologiekongress (ECR) 2026 in Wien trägt dieser Realität mit…

Spurensuche im Hirnwasser: Forscher haben das erste hochpräzise Verfahren entwickelt, das häufige Hirntumoren bei Kindern und Jugendlichen ohne operativen Eingriff diagnostizieren kann.

Neue Wege in der Tumorchirurgie, Robotik, präzise Visualisierung und mehr: Tagungspräsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Hoffmann gewährt im Gespräch Einblicke in die Highlights der DGHNO-Jahrestagung.

Eine neue Studie zeigt auf: KI kann helfen, Gesundheitsinformationen besser verständlich zu machen. Die Verbesserungen sind jedoch moderat und sollten von Fachleuten genau überprüft werden.

Die Fehlerquote bei der Beurteilung von Langzeit-EKGs liegt im Schnitt bei etwa 25%, oft bedingt durch Zeitmangel. Nun sollen KI-Tools Ärzte bei der anspruchsvollen Aufgabe unterstützen.