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Darmkrebs: Mit KI in Richtung Präzisionsonkologie
Zum ersten Mal zeigen Forschende, dass KI-basierte Vorhersagen vergleichbare Ergebnisse wie klinische Tests an Biopsien von Darmkrebs-Patienten liefern können.

Zum ersten Mal zeigen Forschende, dass KI-basierte Vorhersagen vergleichbare Ergebnisse wie klinische Tests an Biopsien von Darmkrebs-Patienten liefern können.

Computerprogramme, die Organe und weitere anatomische Strukturen erkennen, haben großes Potential, wie eine neue Studie zeigt. Der erste Einsatz im echten OP ist bereits geplant.

US-Experten haben den ChatGPT darauf angesetzt, Behandlungspläne für Krebs zu erstellen – und fanden zahlreiche Fehler, Halbwahrheiten und andere Unzulänglichkeiten in den KI-Texten.

Auf der ESC-Jahrestagung in Amsterdam stellt Siemens Healthineers ein neues, KI-gestütztes Ultraschallsystem für kardiovaskuläre Anwendungen mit dem Namen Acuson Origin vor.

Bundesweit steigt die Zahl von Patienten in den Notaufnahmen. Das Verbundprojekt "APONA" soll mithilfe von KI die Prozesse optimieren und so die drohende Überlastung verhindern.

Ein neues Analyseprogramm, das ab sofort für Forschungszwecke kostenlos nutzbar ist, wertet CT-Bilder automatisiert aus und soll so die Schlaganfall-Diagnostik verbessern.

Die EU fördert ein internationales Projekt zur Bestrahlung gefährlicher Hirntumore. Kern des Ansatzes ist eine Kombination von PET- und MRT-Bildgebung, die per KI ausgewertet wird.

Forscher haben ein vollautomatisches System zur Diagnose von Malaria aus Blutproben getestet. Die Genauigkeit der KI liege zwar noch unter der von Menschen, sei aber vielversprechend.

Wissenschaftler haben ein KI-System entwickelt, das mikroskopische Aufnahmen von Blutproben charakterisiert. Das hilft bei der Diagnose von Bluterkrankungen.

Kommt bald die KI, die Arztbriefe verfasst? Am Fraunhofer IAIS wird aktuell ein Tool getestet, das die Dokumente erstellt und den Ärzten so Zeit für wichtigere Aufgaben verschaffen soll.

Ein internationales Forschungsteam hat das sogenannte Verstärkungslernen als Methode erforscht, das die Treffsicherheit von Hautkrebs-Diagnosen per KI erzielt.

US-Forscher haben ein neues KI-Modell für die medizinische Bildgebung entwickelt, das das Einholen einer zweiten Meinung effektiv nachahmen kann.

Forschende am KIT nutzen Maschinelles Lernen, um den Ursprungsort der Extrasystolen nichtinvasiv zu bestimmen. Dies könnte künftig die Diagnose und Therapie erleichtern und verbessern.

KI, Robotik, Klimawandel: Schwedische Forscher skizzieren neue Technologien und Trends, die das Gesundheitswesen in den nächsten 50 Jahren bestimmen könnten.

Ein großer Datenpool soll Präzisionsmedizin und personalisierte Therapie bei Multipler Sklerose ermöglichen. Am Projekt CLAIMS beteiligt sind 15 Partner aus neun Ländern.

Künstliche Intelligenz ausprobieren und verstehen: Ein digitaler Showroom der Kompetenzplattform KI.NRW zeigt ein Werkzeug zur Erkennung von Lungenentzündungen.

LLM-basierte generative Chat-Tools wie ChatGPT oder MedPaLM haben großes medizinisches Potenzial, ihre unregulierte Verwendung ist jedoch risikant, warnt KI-Experte Prof. Stephen Gilbert.

Das ETH Spin-off aiEndoscopic hat ein Gerät entwickelt, das Intubationen in Zukunft einfacher und sicherer machen soll. Dazu kombiniert es künstliche Intelligenz und Robotik.

Mit KI den Krebs kartografieren: Das internationale Forschungs-Konsortium MOSAIC will höchst detaillierte Einblicke in die räumliche Struktur von soliden Tumoren liefern.

Forscher zeigen, dass eine Fernüberwachung von Vitalparametern bei Krebspatienten mittels KI und smarter Technologie mögliche Komplikationen frühzeitig detektieren und vorhersagen kann.

Ob KI, Health-Apps, Labormedizin oder Robotik: Start-ups im Gesundheitsbereich sind wieder ein essenzieller Bestandteil der Medica 2023 in Düsseldorf (13.-16. November).

Künstliche Intelligenz (KI) ist auf große Mengen von Daten angewiesen. Jüngste Initiativen der EU könnten den Austausch von radiologischen Daten zwischen öffentlichen Gesundheitseinrichtungen und Privatunternehmen im Sinne der Forschung und Entwicklung befördern.

Machine Learning und KI spielen eine zunehmend wichtige Rolle in Medizin und Gesundheitswesen. Dies gilt vor allem in datenintensiven Fachgebieten wie Radiologie, Pathologie oder Intensivmedizin. Doch die Güte von Diagnostik und Entscheidungsfindung per KI ist nicht nur davon abhängig, wie ausgefeilt der zugrunde liegende Algorithmus ist – sondern auch von der Qualität der Trainingsdaten.

Die computergestützte Impfstoff-Entwicklung an der Universität Leipzig hat das Ziel, eine digitale „Impfstoff-Bibliothek“ für zehn vorrangige Virusfamilien aufzubauen.

Das Lübecker Projekt IKAPP hat das Ziel, mit App-basierten Vorhersagen zu Infektions-Häufungen sowohl Mediziner als auch Kliniken zu entlasten.