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Hamburger Start-up entwickelt Speicheltest für biologische Uhr
Das Start-up TimeTeller entwickelt einen Speicheltest zur Messung zirkadianer Rhythmen. Die Technologie soll Krebstherapien wirkungsvoller gestalten.

Das Start-up TimeTeller entwickelt einen Speicheltest zur Messung zirkadianer Rhythmen. Die Technologie soll Krebstherapien wirkungsvoller gestalten.

Sehstörungen oder Taubheitsgefühle in Armen und Beinen: Multiple Sklerose (MS) ruft oft schwer zu deutende Symptome hervor. Wie KI dazu beitragen kann, Patienten eine Diagnose-Odyssee zu ersparen.

Rheuma wird bei Frauen oft später diagnostiziert als bei Männern – aber keineswegs, weil sie seltener betroffen sind. Auf dem RhK diskutieren Experten geschlechtsspezifische Unterschiede.

Neuer Diagnoseansatz für antibiotikaresistente Bakterien: Ein mikrofluidisches Schnelltest-System soll mittels Kohlenstoff-Nanoröhrchen bakterielle Resistenzen in wenigen Minuten sichtbar machen.

Asthma hat meist allergische Ursachen – das fanden Forscher mithilfe eines speziellen Allergie-Chips heraus. Das eröffnet Wege für personalisierte Therapien jenseits bloßer Symptombehandlung.

Schlafstörungen bleiben oft unbehandelt, weil die klinischen Kapazitäten nicht ausreichen. Ein neuer Ansatz will das Schlaflabor daher in die Hausarztpraxis bringen.

Paradigmenwechsel in der Herzdiagnostik: Neue Empfehlungen zur Behandlung von Atherosklerose setzen erstmals auf KI, um Auswertung von CT-Aufnahmen der Herzkranzgefäße zu verbessern.

Rund ein Drittel der Menschen möchte nichts über mögliche schwere Erkrankungen wissen – selbst wenn sie potenziell betroffen sind. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt auf, warum das so ist.

Genauer Blick ins Tumorgewebe: Pathologen am Universitätsklinikum Freiburg nutzen die sogenannte Methylom-Analyse, um seltene Weichgewebs-Tumoren besser zu erkennen und einzuordnen.

Neuer Ansatz für Multiple Sklerose: Eine neue Studie nutzt KI, um die Komplexität der Erkrankung besser abzubilden. Das könnte die Diagnostik und Behandlung von MS-Patienten grundlegend verändern.

KI ist in der Dermatologie angekommen: Algorithmen können mittlerweile Muttermale, Nävi und Melanome voneinander unterscheiden und zur Risikobewertung auffälliger Hautveränderungen genutzt werden.

Brummschädel nach dem Kopfball-Duell, aber alles noch mal gutgegangen? Bei Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma im Sport sollte lieber auf Nummer sicher gegangen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

Ein neues Verfahren identifiziert per Massenspektrometrie in einer einzigen Patientenprobe zeitgleich Proteine von über 300 Viren – und ist damit viel schneller als Immunoassays oder PCR-Tests.

Ein Forscherteam nutzt KI, um die Diagnose chronischer Rückenschmerzen zu verbessern. Ein maschinelles Lernverfahren vergleicht dabei verschiedene Diagnosekriterien für Patienten miteinander.

Pulssynchroner Tinnitus kann auf ernsthafte Gefäßveränderungen hinweisen – und ist in vielen Fällen kausal behandelbar – mit guten Erfolgsaussichten, wie die DGNR erklärt.

Ein neuer Ansatz gegen Sepsis: Künstliche Intelligenz und hyperspektrale Bildgebung der Haut ermöglichen eine sofortige und nicht-invasive Diagnose direkt am Krankenbett.

Genauere Ergebnisse in kürzerer Zeit: Zwei neue Analysemethoden sollen die Einordnung von Tumoren verbessern, etwa während einer Hirn-OP oder wenn nur wenig Gewebe zur Verfügung steht.

Bei der Diagnose einer Schulterinstabilität sind Ärzte oft auf subjektive Einschätzungen angewiesen, da gängige Bildgebung die Bewegung nicht erfasst. Eine neue 4D-Analyse soll Abhilfe schaffen.

Abschied von der Tastuntersuchung, PSA-Test als neuer Standard: Die aktualisierte S3-Leitlinie zu Prostatakrebs bringt umfassende Änderungen bei Früherkennung, Diagnostik und Behandlung mit sich.

Komplex, vielfältig und von großer diagnostischer Bedeutung: Dr. Mina Lyutenska und Prof. Dr. Lorenz Grigull sprechen im Interview über die Wichtigkeit von Schmerz bei seltenen Erkrankungen.

Saarländer Forscher zeigen: Durchblutung und Sauerstoffsättigung an der Bruchstelle verraten, ob Knochenbrüche heilen. Messungen mit LED-Licht statt Röntgenstrahlung.

Ein neues KI-Modell analysiert spezifische Merkmale am Erbgut von Tumoren, gewonnen unter anderem aus Nervenwasser, um Krebs schnell und zuverlässig zu klassifizieren.

Erklärbare künstliche Intelligenz (XAI) hilft Hautärzten dabei, kognitive Belastungen bei der Unterscheidung zwischen Melanomen und gutartigen Muttermalen zu verringern, wie eine neue Studie zeigt.

Obwohl moderne Ultraschalltechnik eine sehr exakte Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren ermöglicht, mangelt es in Deutschland an einer adäquaten Finanzierung, kritisieren Experten der DEGUM.

Labordiagnostik verbraucht oft große Mengen an Wasser, Energie und Kunststoff. Erstmals wurden jetzt In-vitro-Diagnostiksysteme mit dem ACT-Label von My Green Lab für Nachhaltigkeit zertifiziert.