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Das schlagende Herz im MRT sichtbar machen
Forschende der TU Graz haben mithilfe raffiniert trainierter neuronaler Netze präzise Echtzeitbilder des schlagenden Herzens aus nur wenigen MRT-Messdaten erzeugt.

Forschende der TU Graz haben mithilfe raffiniert trainierter neuronaler Netze präzise Echtzeitbilder des schlagenden Herzens aus nur wenigen MRT-Messdaten erzeugt.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Gynäkologen, Radiologen, Pathologen und Breast Care Nurses nach einem Tastbefund trägt entscheidend zum Erfolg der weiteren Behandlung bei. Darüber waren sich die Vortragenden beim 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden einig. Anschaulich wurde erklärt, welche Bildgebung für welche Patientin die beste ist.

Zeigt das MRT bei einem MS-Patienten innerhalb eines Jahres zwei oder mehr sichtbare Läsionen im Gehirn, sollte die Therapie intensiviert werden. Das belegt eine neue Multicenter-Studie.

Durch die Kombination von Risikomarkern, systematischer Befundung von MRT-Aufnahmen und KI kann das Risiko für Prostatakrebs präziser als bisher vorhergesagt werden, wie eine neue Studie zeigt.

Welche Rolle kann künstliche Intelligenz in der Herz-Diagnostik spielen? Eine neue Studie mit mehr als 60.000 Patienten zeigt das Potenzial von KI in der Kardiologie auf.

Max-Planck-Wissenschaftler stellen ein Modell für die Entwicklung neuartiger MRT-Methoden vor, bei dem Hyperpolarisation mit Bildgebungsverfahren für geringe Magnetfeldstärken kombiniert werden.

Auf dem RÖKO digital diskutierten Experten darüber, wie sich mehr Nachhaltigkeit beim MRT erreichen lässt. Die Sprecher beleuchteten dafür das Potenzial von KI zur Verringerung des Energieverbrauchs und hinterfragten zudem den Trend zu immer immer schnelleren und besseren Magnetresonanztomographen.

Nach einem ST-Hebungsinfarkt (STEMI) werden Mikrovaskuläre Gefäßverschlüsse als Marker zur Risikoberechnung herangezogen. Eine neue MRT-Studie deutet nun auf eine bessere Alternative hin.

Was passiert mit den Sprechmuskeln beim Stottern? Forscher zeigten die Bewegungsmuster nun erstmals per Echtzeit-MRT. Die Einblicke könnten zur besseren Behandlung der Sprechstörung führen.

Deep Learning-KI soll dabei helfen, MRT-Aufnahmen schneller zu rekonstruieren und die Bildqualität erhöhen. Das hilft bei der Erkennung akuter ischämischer Schlaganfälle.

Diamanten glänzen nicht nur als Schmuck – auch im MRT leuchtet Diamantstaub überraschend hell, wie Forscher jetzt entdeckten. Damit könnte es eine Alternative zum umstrittenen Gadolinium sein.

Mit einem 7-Tesla-MRT lassen sich feinste Strukturen und molekulare Vorgänge im Gehirn darstellen – beste Voraussetzungen für die Hirnforschung. Jetzt konnte eines der Geräte angeschafft werden.

Wie kommt KI in die medizinische Anwendung? Auf der Hannover Messe stellen Forschende zwei Ansätze vor: Einen Qualitätsbewerter für KI-Algorithmen und ein mobiles MRT – ebenfalls mit KI an Bord.

Gemeinsam mit drei medizinischen Zentren evaluiert das Medizintechnik-Unternehmen AB-CT eine neuartige Brustbildgebungstechnologie im Rahmen einer multinationalen Studie.

Ein geschlossener Heliumkreislauf und der Verzicht auf das Quenchrohr sorgen beim neu auf dem ECR in Wien vorgestellten MRT-System Magnetom Flow von Siemens Healthiners für mehr Nachhaltigkeit.

Wissenschaftler entwickelten im Rahmen einer internationalen Kooperation einen Algorithmus für die MRT-Bildgebung, der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann.

Der Verlust der Myelinscheiden im Gehirn ist ein wichtiges Merkmal der MS. Forscher haben nun ein MRT-Verfahren entwickelt, das den Zustand dieser Isolationsschicht genauer als bisher abbildet.

Der weltweit erste Prototyp zur Echtzeit-Verfolgung beweglicher Tumore mittels Magnetresonanz-Tomographie (MRT) während der Protonentherapie geht in den wissenschaftlichen Betrieb.

Ein italienisches Forschungsteam stellt eine neue MRT-basierte Methode vor, mit der der Wasseraustausch in Tumorzellen erfasst werden kann. Das gibt wichtige Hinweise auf die Malignizität des Tumors.

Auf der ICIS-Konferenz ging der "Best Paper Award" an eine Forschungsarbeit, die sich mit der Beurteilung von Hirntumor-Aufnahmen durch künstliche Intelligenz (KI) befasst.

Moderne Bildgebungssysteme liefern zwar schnelle, hochaufgelöste Aufnahmen, diese Vorzüge werden aber fast immer mit hohem Stromverbrauch – zunehmend teuer – erkauft. Dr. Kerstin Jungnickel berichtete auf der DGMP-Jahrestagung über den Verbrauch von CT- und MRT-Scannern, wie die Industrie ihre Energiebilanz verbessern kann, und welche Rolle dabei den Klinikern zufällt.

Für die Entwicklung von Magnetom Free, einer Plattform für MRT mit niedriger Feldstärke, hat ein Team der FAU Erlangen-Nürnberg und Siemens Healthineers den Deutschen Zukunftspreis 2023 erhalten.

Mithilfe von künstlicher Intelligenz und den Rohdaten von MRT-Scans wollen Forscher für das Gemeinschaftsprojekt „k-Radiomics“ die Charakterisierung von Tumoren und Geweben voranbringen.

Eine neue KI-Software soll helfen, Mikrometastasen auf kontrastverstärkten MRT-Scans von Lymphknoten bei Prostatakrebs zu erkennen.

Die MRT zählt zu den wichtigsten Bildgebungsverfahren der Medizin, funktioniert bei Implantaten aber bestenfalls eingeschränkt. Forscher präsentieren nun eine Lösung.