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Artikel • Gesundheitssysteme im Vergleich

Zwischen Fax und KI: Europas digitale Gesundheitskluft

In Stockholm ordert der Hausarzt Medikamente per Klick. In München surren noch Faxgeräte. Dieser Unterschied ist keine Nebensache – er entscheidet darüber, ob Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen ihr Potenzial entfalten kann. Denn KI-Anwendungen wie algorithmische Diagnoseunterstützung, Predictive Analytics oder automatisierte Bildauswertung setzen funktionierende digitale…

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Artikel • Europäischer Gesundheitsdatenraum

Interoperabilität ist Pflicht – was der EHDS von Medizinprodukte-Herstellern verlangt

Mit der Verordnung (EU) 2025/327 wird der Europäische Gesundheitsdatenraum Realität. Für Hersteller von Medizinprodukten, IVDs und KI-Systemen bedeutet das: Interoperabilität ist kein optionales Feature mehr, sondern regulatorische Grundvoraussetzung. Was sich konkret ändert – und worauf es bei der Umsetzung ankommt.

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Artikel • Digitale Gesundheitsanwendungen bei Krebs

DiGAs in der Onkologie: wirksam, verfügbar, unbekannt

Sie sind zugelassen, erstattungsfähig und durch klinische Studien validiert – und dennoch kennt sie kaum jemand: Digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGAs, fristen in der onkologischen Praxis noch immer ein Schattendasein. Nur etwa ein Viertel der Bevölkerung weiß überhaupt, dass es Apps gibt, die Ärzte auf Kassenrezept verschreiben können. Auf dem Deutschen Krebskongress 2026 in Berlin…

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Artikel • Expertendiskussion auf der MEDICA

KI in der Medizin: Vertrauen durch Verstehen

KI soll Diagnosen verbessern, Dokumentationsaufwand reduzieren und Ärzten mehr Zeit für ihre Patienten geben – so das Versprechen. Doch von der Einsatzreife im klinischen Alltag ist die Technologie vielerorts noch ein gutes Stück entfernt. Auf der MEDICA diskutierten vier Experten, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit KI im Gesundheitswesen ihr Versprechen einlösen kann.

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