
News • Apoptose-Forschung
Dem programmierten Zelltod auf der Spur
Neue Erkenntnisse zum programmierten Zelltod (Apoptose) könnten Grundlagen für bessere Therapien gegen Entzündungserkrankungen und Krebs schaffen.

Neue Erkenntnisse zum programmierten Zelltod (Apoptose) könnten Grundlagen für bessere Therapien gegen Entzündungserkrankungen und Krebs schaffen.

Das EU-Forschungsprojekt „Screen4Care“ setzt auf genetisches Neugeborenen-Screening und künstliche Intelligenz, um die Diagnose für Patienten mit seltenen Erkrankungen zu beschleunigen.

mRNA-Nanopartikel spielen im Covid-19-Impfstoff der Firmen BioNTech und Pfizer eine wichtige Rolle. Forscher haben jetzt einen Weg gefunden, die Teilchen noch wirksamer zu machen.

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchen, wie aktive DNA-Moleküle mit therapeutischem Potenzial funktionieren.

Forscher haben eine Methode vorgestellt, die Entwicklungsprozesse auf Basis der DNA einzelner Zellen zurückverfolgt. Das könnte Einblick in die Entstehung bestimmter Krebsarten ermöglichen.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat wesentliche Veränderungen im Herzmuskelgewebe von Menschen nachgewiesen, die an Covid-19 gestorben sind.

Ein neuartiger Sensor, der Licht in elektrische Energie verwandelt, könnte das Problem des hohen Energiebedarfs bei bionischen Netzhäuten, Robotern und Sehprothesen lösen.

Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome sind eine besonders therapieresistente Krebsart. Forscher wollen nun herausfinden, ob dieser Krebs durch die Hemmung eines bestimmten Proteins bekämpft werden kann.

Forschende haben einen bisher unbekannten Signalweg aufgedeckt, der die T-Zellen des Immunsystems lange am Leben erhält. Das könnte der altersbedingten Abnahme der Abwehrhelfer entgegenwirken.

Eine unsichtbare Schutzwand aus UV-C-Licht könnte in Zukunft die Ausbreitung von Viren und anderen Pathogenen in Räumen zuverlässig eindämmen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Eine der größten bevölkerungsrepräsentativen Studien in Deutschland zeigt neue Erkenntnisse zu Long Covid. Bis zu 40 Prozent geben Symptome an, die über mindestens sechs Monate andauern.

Forscher haben herausgefunden, wie eine bisher noch wenig erforschte Gruppe von lymphoiden Immunzellen, die sogenannten Innate Lymphoid Cells (ILC) 3, Multiple Sklerose (MS) Entzündungsreaktionen fördern oder verstärken kann. Die Ergebnisse bieten einen neuartigen Ansatz für die Entwicklung von Therapien bei MS und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS),…

Für einen neuen Ansatz, um gefährdetes Hirngewebe bei einem Schlaganfall zu schützen, haben sich Wissenschaftler von der Überlebensstrategie des Fadenwurms C. elegans inspiriren lassen.

Dank einer bisher einzigartigen weltweiten Zusammenarbeit gab es sehr schnell Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Bei der Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19 gab es bisher aber nur Teilerfolge. Gefördert von der Bayerischen Forschungsstiftung hat nun ein Münchener Forschungsteam ein Protein entwickelt, das im Zellversuch die Infektion durch das Virus und seine Varianten zuverlässig verhindert.

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit Covid-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen. Die Ergebnisse, die auch neue…

Eine Kombination aus fünf bereits vorhandenen Medikamenten hält eine hoch aggressive Form von Knochenmarkkrebs länger in Schach. Das zeigt eine groß angelegte Studie von The Institute of Cancer Research und der Clinical Trials Research Unit an der University of Leeds.

Ein Herz-Kreislauf-Leiden beeinflusst das Leben im Darm. Umgekehrt gilt das Gleiche: Die Keime des Darms wirken sich auf den Verlauf der Krankheit aus.

Forschende des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation haben in einer detaillierten Studie das maximale Risiko einer Coronainfektion für verschiedene Szenarien mit und ohne Masken untersucht.

Biomediziner finden im Blut von COVID-19-Patienten einen neuen Marker. Er liefert Einblicke in das Krankheitsgeschehen und könnte zu besseren Diagnosen führen.

Bitterrezeptoren unterstützen den Menschen nicht nur beim Schmecken. Sie befinden sich auch auf Krebszellen. Welche Rolle sie dort spielen, hat ein Team um Veronika Somoza von der Fakultät für Chemie der Universität Wien und dem deutschen Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München untersucht. Hierzu stellten die Wissenschafter umfangreiche…

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem Forscherteam vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) um Professor Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern. Die Forschenden berichten darüber im Fachjournal „Science Translational…

Beim Multiplen Myelom, einer Krebserkrankung des Knochenmarks, kommt es nach der Behandlung fast immer zu einem Rückfall. Zunächst sprechen die meisten Patienten gut auf die Therapie an. Im weiteren Verlauf breiten sich aber fast immer resistente Krebszellen im Knochenmark aus, mit fatalen Konsequenzen für die Betroffenen.

Wie verschiedene Arzneistoffe auf das Problembakterium Pseudomonas aeruginosa wirken, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum (RUB) untersucht. Laut Weltgesundheitsorganisation werden dringend neue Therapieoptionen für den Krankheitserreger benötigt, da einige Stämme bereits resistent gegen alle derzeit zugelassenen Antibiotika sind.

Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) jetzt beim Neuroblastom rekonstruiert.

Laut einer Studie der Universität Bayreuth sollten insbesondere ältere Menschen mit Diabetes, die eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, eine Booster-Impfung gegen Covid-19 erhalten.