
Prof. Dr. Ivonne Regel
Epigenetik als Schlüssel zur Krebsfrüherkennung
Prof. Dr. Ivonne Regel verstärkt seit dem 1. Juli 2025 als Professorin für Tumorimmunologie die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Prof. Dr. Ivonne Regel verstärkt seit dem 1. Juli 2025 als Professorin für Tumorimmunologie die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Das europäische Verbundprojekt TRACE-PD erforscht mithilfe modernster Bildgebung die frühen, noch asymptomatischen Phasen der Erkrankung.

Ein Forschungsteam hat neue Erkenntnisse zur Entstehung von Wilms-Tumoren, bösartigen Nierentumoren bei Kleinkindern, gewonnen. Das könnte die Grundlage für eine verbesserte Früherkennung bilden.

Forscher haben in einer prospektiven Studie einen Labortest für die Überwachung von Risikopatienten untersucht, der Bauchspeicheldrüsenkrebs in einem noch heilbaren Stadium diagnostizieren kann.

Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, eine abnehmende Nierenfunktion infolge bestimmter Krebstherapien mit einem KI-gestützten Tool frühzeitig vorherzusagen.

Parkinson früh und sicher diagnostizieren, das Fortschreiten der Erkrankung und Therapieansprechen verfolgen: Das soll ein in der Rückenmarksflüssigkeit entdeckter neuer Biomarker leisten.

Die EU-Zulassung von Lecanemab weckt Hoffnung in vielen Alzheimer-Patienten. Doch die Früherkennung muss sich bessern, damit das Medikament die richtigen Patienten erreicht, mahnen Experten.

Eine neue Studie zeigt, dass Bluthochdruck auch ohne weitere Vorerkrankungen wie Diabetes zu Auffälligkeiten an den sogenannten Podozyten, und damit zur Schädigung der Nieren führen kann.

Ein mobiles Atemdiagnosegerät soll mittels KI Atemluft analysieren, um früher und schonender Anzeichen von Lungenkrebs zu erkennen. Das ist das Ziel des Forschungsprojekts Breath-Observer.

Das Li-Fraumeni-Syndrom (LFS) ist selten, erhöht das Risiko für Krebs bei Betroffenen jedoch stark. Neue Forschung ermöglicht maßgeschneiderte Untersuchungen zur Früherkennung.

Laut einer neuen Studie ermöglicht KI beim augenärztlichen Routine-Check, die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Ein neuartiger Ganzkörperscanner nutzt erklärbare KI (XAI), um die Früherkennung von Hautkrebs zu verbessern. Das System liefert für jede auffällige Veränderung an der Haut eine Risikobewertung.

p-Tau-Proteine im Blut galten als vielversprechender Biomarker zur Früherkennung von Alzheimer. Neue Forschung zeigt nun, dass das Verfahren weniger aussagekräftig ist als erhofft.

Das Multiple Myelom schreitet in seiner Hochrisiko-Form schnell voran und hat daher eine schlechte Prognose. Die Kombination zweier diagnostischer Methoden soll die Früherkennung verbessern.

Um Herzfehler bei Ungeborenen und Neugeborenen besser und frühzeitiger zu erkennen, können Ultraschall und KI in Kombination ein mächtiges Werkzeug sein, erläutern Experten der DEGUM.

Die Deutsche Leberstiftung macht zum Weltkrebstag auf die steigende Zahl von primären Lebertumoren, insbesondere das Hepatozelluläre Karzinom (HCC) und das Cholangiokarzinom (CCA), aufmerksam.

Ein neuer Test erfasst Änderungen der Bakterienlast mit dem Tuberkulose-Erreger Mycobacterium tuberculosis. Das liefert innerhalb von Stunden einen Rückschluss auf den Therapieerfolg.

Bessere Brustkrebs-Erkennung, weniger Arbeit für Radiologen: Die weltweit größte Studie zu KI im deutschen Mammographie-Screening-Programm zeigt den erfolgreichen Einsatz der Technologie.

Bislang beginnt das Screening zur Früherkennung von Darmkrebs bei 50 Jahren. Eine neue Untersuchung befasst sich damit, ob das Screening bei familiärem Risiko schon früher beginnen sollte.

Ein neuartiger Chip kombiniert modernste Hardware-Technologie mit künstlicher Intelligenz (KI), um Herzrhythmusstörungen frühzeitig und zuverlässig zu identifizieren.

Große KI-Sprachmodelle (LLM) könnten Patienten mit lebensmüden Gedanken oder Todeswunsch frühzeitig erkennen und so zur Prävention von Suizid in der Klinik beitragen.

EKG-Messung am Lenkrad, Erfassung der Herztöne am Sicherheitsgurt, Atem-Monitoring per Innenraum-Kamera: Forscher stellen auf der Medica ein Auto vor, das die Gesundheit seines Fahrers im Blick hat.

Eine Mikrohämaturie ist für betroffene Kinder schmerzfrei, kann aber zu schweren Nierenschäden führen. Eine neue S3-Leitlinie setzt auf Ultraschall, um die Erkrankung früh zu erkennen.

Durch die Untersuchung extrazellulärer Vesikel – Partikel, die von Krebszellen ins Blut abgegeben werden – wollen Forscher die individualisierte Risikoberechnung für Brustkrebs deutlich verbessern.

Liefert das Immunsystem Frühwarnzeichen für Multiple Sklerose? Eine Studie mit eineiigen Zwillingspaaren zeigt, dass bestimmte Immunzellen bereits in frühen Stadien von MS eine Rolle spielen.