
MRT der Gefäßwand beeinflusst Schlaganfallklassifikation
Die Halsschlagader ist Ursprung von etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle, in rund 90 Prozent dieser Fälle liegt die Ursache in einer Ruptur einer atherosklerotischen Plaque.

Die Halsschlagader ist Ursprung von etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle, in rund 90 Prozent dieser Fälle liegt die Ursache in einer Ruptur einer atherosklerotischen Plaque.

Die Möglichkeiten der MRT reichen heute weit über die klassische Indikation bei Problemen mit dem Hören oder dem Gleichgewicht hinaus. „Die radiologische Diagnostik des Felsenbeins ist eine häufig angeforderte Untersuchung insbesondere bei Schwindel und Hörstörungen. Bei Radiologen ist sie oft nicht besonders beliebt, was vermutlich mit der komplexen Anatomie zu tun hat. Aber bei…

Bis vor kurzem war die MRT-Phasenkontrasttechnik für die Magnetresonanz-Angiographie (MRA) wegen des hohen Zeitaufwands dabei, aus der klinischen Routine zu verschwinden. Die Beschleunigung der Datenakquisition hat die Methode wieder salonfähig gemacht; in ihrer Anwendungsform als dynamische Flussbildgebung verdankt sie das ihren diagnostischen und prognostischen Vorzügen.

Neuroendokrine Tumoren des Magen-Darm-Trakts und der Bauchspeicheldrüse treten mit einer Inzidenz von 1 bis 2 pro 100.000 Einwohner in Deutschland auf. Die Klassifikation als gastroenteropankreatischer neuroendokriner Tumor (GEP-NET) erfolgt nach der jüngsten WHO-Klassifikation von 2010. Mit PD Dr. Wieland Sommer, Arzt am Institut für Klinische Radiologie des Klinikums der Universität…

Was bisher vor allem bei der Untersuchung der Prostata zum Einsatz kommt, hat gute Chancen, in wenigen Jahren auch die Abklärung von Nierenläsionen zu verbessern. Die Rede ist von der multiparametrischen MRT.
„Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist zu einem festen Bestandteil der kardialen Diagnostik in der Herz-Kreislaufmedizin geworden“, so Prof. Dr. Hugo A. Katus (Heidelberg), Vorsitzender der Weiter- und Fortbildungs-Akademie Kardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). „Mit einem neuen Weiterbildungscurriculum stellt die DGK sicher, dass diese Methode von…

Die Radiologie ist ein wichtiges Bindeglied zu allen anderen klinischen Fachgebieten und von besonderer Bedeutung für viele Therapieentscheidungen. Auch hier treten Fehler auf – sowohl beim konventionellen Röntgen, bei CT- und MR-Untersuchungen als auch bei Interventionen, schildert Prof. Dr. Ulrich Mödder, ehemaliger Direktor des Instituts für Radiologie der Heinrich-Heine-Universität…

Die Rehabilitationstherapie für neurologische Patienten nach Schlaganfall, Blutungen, Schädel-Hirn-Trauma oder nach Herz-Kreislauf-Reanimation hat große Fortschritte gemacht. „Die Auswahl, Intensität und Dauer hängt dabei maßgeblich von der Prognose des Patienten ab und diese kann man am besten anhand einer MRT einschätzen“, schildert Prof. Dr. Mario Siebler, Chefarzt der Fachklinik…

Der Radiologe ist ganz entscheidend im Algorithmus des Rektumkarzinoms. Er übernimmt die Diagnose, das T-Staging und das Staging des Gesamtkörpers mittels MRT. Da der Großteil der Tumoren größer als T2 eingestuft wird, wird er für die OP-Vorbereitung gebraucht, aber auch für die Planung einer neoadjuvanten Radiochemotherapie.

Prof. Dr. Jürgen Biederer, Radiologe der akademischen Lehrpraxis für Radiologie der Universitätsklinik Heidelberg, beschäftigt sich wissenschaftlich und klinisch mit der Thoraxbildgebung. Für ihn ist hier die Magnetresonanztomographie der unterschätzte Außenseiter mit vielen Vorteilen.

Bösartige Tumoren der Gebärmutter sind die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane. Mit jährlich circa 11.000 Neuerkrankungen macht das Endometriumkarzinom einen Großteil davon aus. Beim Zervixkarzinom liegt die Rate der Neuerkrankungen bei circa 6.200 pro Jahr in Deutschland.

Etwa die Hälfte aller histologisch gesicherten Knochentumoren ist bösartig, wobei die Osteosarkome die häufigste Form maligner Knochentumoren darstellen. Der Altersgipfel für diese Tumorart liegt zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr. „Gerade weil die Klinik relativ unspektakulär verläuft und Beschwerden nicht zugeordnet werden können, werden viele Fälle erst sehr spät entdeckt“,…

Wer seine Kenntnisse in Sachen Kardio-MRT auffrischen oder diese erst erlangen möchte, kommt um die technischen Grundlagen nicht herum. Dass diese nicht nur sinnvoll, sondern auch unterhaltsam sind, weiß Prof. Dr. Harald Quick, Professor für Hochfeld- und hybride MR-Bildgebung.

Biotronik, ein führender Hersteller kardiovaskulärer Medizintechnik, hat mit dem ProMRI® SystemCheck eine innovative Plattform entwickelt, die einen schnellen Überblick über die MRT-Konditionen von Biotronik Implantaten und den jeweils dazugehörigen Elektroden bietet.

Die bildgestützte Beurteilung von Herz und Lunge angefangen vom Röntgen-Thoraxbild über die Computertomographie bis hin zur MRT gehört zur Kernkompetenz des Radiologen und der radiologischen Facharztausbildung.

Der Interventionelle Radiologe Prof. Dr. med. Lothar Heuser ist zwar emeritiert, dennoch hat sich der Initiator des RadiologieKongressRuhr in Sachen Nachwuchsförderung nicht zur Ruhe gesetzt. In diesem Jahr hatte er Vorträge für Medizinstudenten in das Programm des RKR aufnehmen lassen.

Exakte Bilder aus dem Körperinneren, die in kürzester Zeit vorliegen, bilden die Grundlage einer präzisen Diagnostik. Die Computertomographie (CT) ist dank ihrer Diagnosequalität und -geschwindigkeit aus der täglichen Praxis nicht mehr wegzudenken.

Verfeinerte Aufnahmetechniken und Spulen erlauben gute Beurteilbarkeit der Hirnnerven im MRT. Prof. Dr. Elke Gizewski, Direktorin der Universitätsklinik für Neuroradiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Spezialistin für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, erläutert Pathologien und Untersuchungstechniken intrakranieller Hirnnerven.

Zwar zählt die Mukoviszidose zu den häufigsten schweren Erbkrankheiten, im Radiologenalltag ist die Erkrankung trotzdem eher eine Seltenheit. Dr. Mark Wielpütz kennt die Besonderheiten der Krankheit und deren Diagnostik.

Das zahnärztliche Röntgen stand bislang nicht im Fokus der Radiologen. Üblicherweise erstellten Zahnärzte ihre Projektionsradiographien selbst, also intraorale 2D-Aufnahmen von einzelnen Zähnen oder Zahngruppen. Die noch recht neue digitale Volumentomographie (DVT) ist dagegen ein 3D-Verfahren, das eine wesentlich genauere Darstellung bietet.

Als ein weltweit führender Anbieter IT-gestützter klinischer Workflow- und diagnostischer Bildmanagementlösungen bietet Agfa HealthCare mit ihren up-to-date Produkten eine optimale Patientenversorgung.

In der Radiologie gibt es die unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren, die der Diagnostik zur Verfügung stehen, doch nur mittels CT, MRT und DSA ist die Möglichkeit zur Therapie und Histologie gegeben. Christin Flohr, MTRA am Universitätsklinikum Essen, berichtet von den praktischen Anforderungen, denen sie und ihre Kollegen tagtäglich gerecht werden müssen.

Auf der Suche nach nach einem mobilen Röntgengerät, das sich flexibel an die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien anpasst und gleichzeitig den hohen Anforderungen an eine exzellente Bildqualität gerecht wird, entschied sich das Clemenshospital in Münster für DRX-Revolution, das mobile Röntgengerät von Carestream.
Nierensteine gehören zu den häufigsten Nierenerkrankungen: Bei etwa einem von 20 Erwachsenen bilden sich aus Stoffen im Urin Kristalle in den Nieren, im Nierenbecken oder in den Harnwegen. Dort können sie starke Schmerzen, so genannte Nierenkoliken, verursachen.

Die pädiatrische Radiologie bekommt immer größeren Seltenheitswert in Deutschland. Auf eine Million Kinder kommen gerade einmal vier Kinderradiologen. Gleich drei dieser „Exoten“ sind am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg zu finden. Deren Abteilung für Bildgebende Diagnostik zählt zu den wenigen Einrichtungen, die über einen eigenen Magnetresonanztomographen für die…