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Benzodiazepin: Langfristiger Gebrauch greift Synapsen an
Vor allem bei älteren Menschen kann die dauerhafte Einnahme der weit verbreiteten Beruhigungsmittel zu kognitiven Beeinträchtigungen führen.

Vor allem bei älteren Menschen kann die dauerhafte Einnahme der weit verbreiteten Beruhigungsmittel zu kognitiven Beeinträchtigungen führen.

Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, der das Multiple Myelom, unempfindlich gegen Therapien machen kann. Das könnte zu neuen Behandlungen des Knochenmarkkrebses führen.

Dem Problem mangelnder Blutkonserven wollen Forscher mit Hilfe speziell angepasster Blutzellen aus Stammzellen begegnen.

Eine vom Neandertaler geerbte Covid-19-Risikovariante verringert das Risiko einer HIV-Infektion um 27 Prozent.

Hoffnung gegen Leberkrebs: Ein neuer Impfstoff erwies sich in präklinischen Mausmodellen als sicherer und wirksamer Schutz bei prämalignen und malignen Lebererkrankungen.

Führt Covid-19 zu Alzheimer? Wohl nicht, aber bei Patienten konnten Forscher ebenfalls erhöhte neurodegenerative Biomarker nachweisen. Das könnte kognitive Folgeschäden einer Infektion erklären.

Forscher aus Bochum und Essen haben eine neue Methodik untersucht, die mehr Genauigkeit bei der Ergründung von Ursachen für Leukämien bietet. Das könnte zu neuen Behandlungsstrategien führen.

Chemiker an der Universität Wien haben eine neue Methode vorgestellt, mit der molekulare Verbindungen umweltfreundlich und nachhaltig hergestellt werden können.

Eine selbstlernende Software könnte bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (paVK) Gefäßveränderungen oft schon im Frühstadium identifizieren.

Bisher wurde der Immunstatus gegen Covid-19 vor allem anhand von T-Zellen und Antikörpern ermittelt. Doch jetzt haben Forscher einen weiteren wichtigen Marker ausgemacht: B-Zellen.

Was lange vermutet wurde, konnten Experten der Uni Saarland jetzt belegen: Menschen mit Schäden am Innenmeniskus und so genannten O-Beinen erleiden im Laufe des Lebens häufig eine Arthrose am Knie.

Welchen Einfluss hat Corona auf Patienten mit Krebserkrankungen und wie entwickelt sich die Krebsforschung? Prof. Dr. Carsten Bokemeyer vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zur aktuellen Lage.

Warum geht eine SARS-CoV-2-Infektion an einigen fast spurlos vorüber, während andere lebensbedrohliche Covid-19-Verläufe entwickeln? Forscher haben jetzt die Rolle des Endothels näher beleuchtet.

Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, den Sauerstoff-Transport zwischen Luftröhre und oberem Bronchialbaum mit Hilfe eines Plexiglasmodells der Lunge genau sicht- und messbar zu machen.

Forscher der Kumamoto University haben aus embryonalen Stammzellen der Maus ein komplexes 3D-Nierengewebe gezüchtet, das künftig die Herstellung von Ersatzorganen ermöglichen könnte.

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag, auch in der Krebsmedizin. Sie hat das Potential, bei Entscheidungen zu unterstützen und Diagnosen und Therapien zu verbessern.

Wissenschaftler haben die Wirksamkeit verschiedener gängiger Händedesinfektionsmittel gegen das Hepatitits-E-Virus (HEV) untersucht - dabei schnitten die meisten Präparate nicht gut ab.

Als Impfstoff hat RNA bereits Furore gemacht. Damit ist das Potenzial von RNA-basierten Wirkstoffen aber noch lange nicht ausgeschöpft. Denn RNA ermöglicht völlig neue Therapieansätze.

Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Jena hat einen molekularen Mechanismus entdeckt, der kurz nach einem Schlaganfall eine effektive Umgestaltung neuronaler Netzwerke ermöglicht.

Prof. Dr. Richard Neher von der Universität Basel untersucht, welche Varianten von SARS-CoV-2 weltweit zirkulieren. Die Möglichkeiten für künftige Mutationen sind dabei äußerst vielfältig.

Forscher haben eine KI-basierte Software für die Auswertung der Bilder von der Netzhaut entwickelt, die das Risiko für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkte zuverlässig voraussagt.

Das MORG1-Protein, das unter anderem am Fettstoffwechsel in der Niere beteiligt ist, spielt bei molekularen Mechanismen der Nierenschädigung infolge von Diabetes eine wichtige Rolle.

Ein neuentwickelter Test könnte nicht nur das Vorliegen einer Covid-19-Erkrankung nachweisen, sondern auch ihren Status. Auch für andere Erkrankungen und Covid-Varianten ist das Verfahren geeignet.

Niedriger Blutdruck als Schlüssel zum Altwerden? Nicht unbedingt, wie eine neue Studie zeigt. Auch andere Faktoren sind wichtig – und Bluthochdruck kann für manche Senioren sogar ein Vorteil sein.

Wie lange können Covid-19-Tests den Antikörper-Status zuverlässig erfassen? Forscher am Paul-Ehrlich-Institut haben mehrere Faktoren identifiziert, die sich auf die Nachweisdauer auswirken.