
News • Technologiesprung
Längere Laufzeit für Herzschrittmacher
Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Die Fehlerquote bei der Beurteilung von Langzeit-EKGs liegt im Schnitt bei etwa 25%, oft bedingt durch Zeitmangel. Nun sollen KI-Tools Ärzte bei der anspruchsvollen Aufgabe unterstützen.

Schlechte Luft, Lärm und Hitze: Eine neue Übersichtsstudie der Universitätsmedizin Mainz zeigt, wie Umwelt- und Lebensbedingungen die Entstehung und den Verlauf von Herzschwäche prägen.

Ein 3D-Hologramm macht angeborere Herzfehler bei Kindern sichtbar und zeigt Behandlungsoptionen. Das soll den jungen Patienten und ihren Eltern die Angst vor einem chirurgischen Eingriff nehmen.

Neue Perspektiven für eine bessere Versorgung: Auf der 10. AFNET/EHRA-Konsensuskonferenz diskutierten Experten, wie sich die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern verbessern lässt.

Zurück ins Leben nach einem Herzstillstand: Ein neues Nachsorgeprogramm hilft Überlebenden über ein Jahr hinweg medizinisch, psychologisch und genetisch – ein Novum in Deutschland.

KI und Patient Empowerment als zentrale Treiber: Beim Digital Heart Summit 2025 in Berlin diskutierten 120 führende Experten, wie digitale Innovationen die kardiovaskuläre Versorgung verändern.

Mit der Echtzeit-Übertragung von EKG-Daten in die elektronische Patientenakte wollen Kardiologen die Behandlung von Menschen mit Herzrhythmusstörungen verbessern.

Mit PET/CT-Bildgebung untersuchen Forscher die Entzündungsreaktion nach einem Herzinfarkt. Das erlaubt nicht nur eine Vorhersage zum Krankheitsverlauf, sondern auch eine personalisierte Behandlung.

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Med Uni Graz hat ein Computermodell erstellt, das das Screening und Früherkennung von Vorhofflimmern verbessern soll.

Medizinischer Notfall auf dem Mond, kein Funkkontakt zur Erde: Forscher haben auf einer simulierten Mondoberfläche getestet, wie Crewmitglieder per Textnachricht eine Herzrhythmusstörung behandeln können.

Peripartale Herzschwäche kann selbst für herzgesunde Frauen kurz vor oder nach der Geburt ihres Kindes lebensgefährlich sein, wird aber oft nicht erkannt. Ein Übersichtsartikel soll das ändern.

Biotronik und die University of Sydney haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, um bis 2028 gemeinsam digitale und vernetzte Gesundheitsinnovationen zu entwickeln.

Oft ist Brustenge (Angina pectoris) das erste Warnzeichen für eine Koronare Herzkrankheit (KHK). Worauf es bei der Entscheidung zwischen Stent-Therapie oder Bypass-OP ankommt.

Biotronik hat die weltweit erste Implantation eines implantierbaren Defibrillators zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) zur Stimulation in der Linksschenkel-Region (LBBAP) bekannt gegeben.

Die Herzbildgebung schreitet voran, und neue Techniken eröffnen Kardiologen, die sie zu nutzen wissen, neue Einblicke ins Herz. Auf dem ESC-Kongress stellten vier Experten die neuesten Entwicklungen für verschiedene Modalitäten vor: Von KI-gestützter Ultraschallbildgebung und beschleunigten MRT-Protokollen bis hin zu Prognosetools für die CT- und nuklearmedizinische Bildgebung.

Bluthochdruck, hohes LDL-Cholesterin, Übergewicht, Diabetes und Rauchen: Experten wollen mehr Aufmerksamkeit auf diese ,Big Five‘ Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen lenken.

Mit einer neuen Art der 3D-Bildgebung haben Freiburger Mediziner einen möglichen Grund gefunden, warum es auch bei vermeintlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod kommen kann.

Zum 1. Oktober 2025 hat Prof. Dr. Ingo Hilgendorf die Leitung der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am Campus Virchow-Klinikum (CVK) am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) übernommen.

Ein jüngst ausgestrahlter „Tatort“ zeigt, wie Hacker Defibrillatoren manipulieren und zur tödlichen Gefahr werden lassen. Reine Fiktion oder tatsächlich möglich? Ein kurzer Faktencheck.

Der Name lässt es erahnen: Eine fulminante Myokarditis bedeutet für betroffene Patienten Lebensgefahr. Erkenntnisse aus einer neuen Studie sollen die Behandlung der Herzmuskelentzündung verbessern.

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) wird ihrem Ruf als „heimlicher Killer“ weiterhin gerecht. Der Deutsche Herzbericht 2025 zeigt: Trotz Fortschritten in der Therapie ist die Krankheitslast nach wie vor hoch.

Herzschrittmacher retten Leben, haben für manche Patienten aber Nebenwirkungen. Eine neue Methode soll Schrittmacher-induzierte Herzinsuffizienz vermeiden.

Sie ist nur wenige Zentimeter klein und hat bereits 400.000 Leben gerettet: Für die Entwicklung einer Mini-Herzpumpe wurde Dr. Thorsten Sieß jetzt mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

Welche Patienten mit Device-detektiertem Vorhofflimmern eine Antikoagulation benötigen, ist noch immer offen. Auf dem ESC diskutierte eine Expertin relevante Faktoren für die Enscheidungsfindung.