
News • Biofilme auf Lungenzellen
Bioprinting: Infektionsmodelle aus dem 3D-Drucker
Forschende am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen.

Forschende am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen.

Ein interdisziplinäres Team hat nachgewiesen, dass Magnetfelder gestörte Motoneuronen wiederherstellen können - eine mögliche Grundlage für neue Therapien neurodegenerativer Erkrankungen.

Wissenschaftler haben mit Hilfe von KI den „Human Lung Cell Atlas“ entwickelt, der die Diversität von Lungenzelltypen zeigt und Rückschlüsse auf die Biologie gesunder und kranker Organe erlaubt.

Nicht alle Krebsmetastasen wirken gleich zerstörerisch. Forschende der Ruhr-Universität Bochum weisen im Experiment unterschiedliche Mechanismen nach.

Die Behandlung mit Antibiotika führt nicht nur zum Verlust der Artenvielfalt von Mikroorganismen im Darm, sondern begünstigt oft auch die Selektion resistenter Bakterienstämme, zeigt eine präklinische Studie des DZIF.

Wenn Brustkrebs in andere Organe streut, ist die Prognose meist schlecht. Forscher entdeckten jetzt einen Prozess, der Brustkrebszellen hilft, sich an bestimmten Stellen im Körper einzunisten.

Die computergestützte Impfstoff-Entwicklung an der Universität Leipzig hat das Ziel, eine digitale „Impfstoff-Bibliothek“ für zehn vorrangige Virusfamilien aufzubauen.

Mainzer Wissenschaftler identifizierten ein Schlüsselprotein bei der Neubildung von Nervenzellen im Gehirn: das Protein Yap1, das erstaunliche Parallelen zu "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" hat.

Die Corona-Pandemie hat viele Auswirkungen auch auf die wissenschaftliche Forschung gehabt – unter anderem hat sie Wissenslücken im Bereich der Gendermedizin aufgezeigt. Immer wieder fielen in Studien als Zufallsbefunde Unterschiede in Morbidität und Mortalität zwischen Frauen und Männern auf. Systematisch untersucht wurden Ausmaß und Ursachen dieser Unterschiede jedoch bislang kaum.

Injektionsnadeln vorgefüllter Fertigspritzen können bei falscher Lagerung verstopfen. Ein Forschungsteam hat den Prozess detailliert und systematisch untersucht.

Mit einem hochporösen Nanoteilchen, das ein Chemotherapeutikum aufsaugen kann, wollen Forscher der University of Queensland die Therapie von Glioblastomen verbessern.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena liefert einen Erklärungsansatz dafür, warum Männer im Alter ein höheres Risiko für chronische Nierenerkrankungen haben als Frauen.

Bei Fibromyalgie-Patienten sind schmerzverarbeitende Regionen im Gehirn besonders betroffen. Allerdings könnten diese Veränderungen reversibel sein, erklären Forscher aus Bochum.

In der richtigen Kombination eignen sich radioaktive Präparate sowohl für die Bildgebung als auch für die Therapie von Krebserkrankungen. Forscher konnten nun ein großes Problem für den praktischen Einsatz lösen.

Wissenschaftler beginnen mit der klinischen Erprobung der nächsten Generation der CAR-T-Zelltherapie. Sie soll bei Tumoren helfen, die bisher nicht mit dem Verfahren behandelbar waren.

Forschende der Universität Basel haben einen neuen Ansatz für einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt. Das Vakzin beruht auf abgewandelten Coronaviren, die sich im Körper nicht vermehren können.

Ein Forschungsteam aus Jena, Leipzig und Illinois (USA) zeigt einen vielversprechenden Ansatz, die Blutgerinnung auf dem Herzklappen-Material Titan wesentlich zu reduzieren.

Die neueste Version von ChatGPT hat eine Radiologie-Prüfung der RSNA bestanden. Das unterstreiche das Potenzial großer Sprachmodelle, zeige aber auch Grenzen auf, so Experten.

Harntreibende Medikamente sind wirksam gegen Bluthochdruck, doch sie erhöhen auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Forschende aus Bern fanden nun die Ursache dieser Nebenwirkung.

Japanische Forscher haben mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zur Verarbeitung natürlicher Sprache die Charakteristika des Sprechens bei Patienten mit Parkinson untersucht.

Ungesunde Luft, Lärm, und der Klimawandel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenso wie Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel, wie Forscher nun belegen.

Lymphknoten sind essentiell für die Immunantwort gegen Fremdkörper, doch über, ihre Entstehung war bislang wenig bekannt. Forscher der Freien Universität Berlin haben nun neue Erkenntnisse.

In jüngster Zeit treten vermehrt Erreger auf, die selbst gegen das Reserveantibiotikum Colistin resistent sind. Forscher am DZIF haben diese Entwicklung näher untersucht.

Eine multifunktionale Beschichtung der University of Illinois soll Entzündungen und andere Probleme im Zusammenhang mit Implantaten - etwa Wirbelkörper aus Kunststoff - verhindern.

Die Zugabe langkettiger Fettsäuren kann Zellmembranen verdicken und die Aktivität eines Schlüsselenzyms verändern, wie LMU-Wissenschaftler in Zellkulturen zeigen.