
News • Forschungsprojekt „KI-CARs“
Schwarzer Hautkrebs: KI-Boost für Immuntherapie
Drei sächsische Einrichtungen wollen mit „KI-CARs“ die Immuntherapie von schwarzem Hautkrebs entscheidend weiterentwickeln.

Drei sächsische Einrichtungen wollen mit „KI-CARs“ die Immuntherapie von schwarzem Hautkrebs entscheidend weiterentwickeln.

Ein neues, interdisziplinäres Graduiertenkolleg geht der Frage nach, wie KI in der Medizin erklär- und nachvollziehbar gemacht werden kann – und wer verantwortlich ist, wenn etwas schiefgeht.

Robotische Ultraschallsysteme können Routineuntersuchungen autonom übernehmen und Ärzte im OP unterstützen. Neue Forschung zeigt: Die Systeme können Mediziner im Alltag sinnvoll entlasten.

Ein internationales Expertenteam entwickelt ein tragbares Diagnosegerät, das mithilfe von künstlicher Intelligenz tiefe Venenthrombosen und Blutgerinnsel bei Patienten frühzeitig erkennt.

Seit Februar setzt die Universitätsklinik Innsbruck auf eine künstliche Intelligenz, die zwei menschlichen Befundern in der Mammadiagnostik zur Seite steht. Auf dem Deutschen Röntgenkongress sprach Dr. Birgit Amort über das neue Arbeiten mit der Technik. Dabei ließ die Expertin durchblicken, dass der Algorithmus trotz aller Vorteile keinesfalls ein Wunderwerkzeug ist.

In der Welt des Theaters ist der ‚Deus ex machina‘, der Gott aus der Maschine, ein dramaturgischer Kniff, um scheinbar unlösbare Konflikte zu klären. Kann Künstliche Intelligenz (KI) für die Innere Medizin ebenfalls ein solcher universeller Problemlöser sein? Auf dem DGIM-Jahreskongress in Wiesbaden ging Dr. Isabella Wiest dem Potenzial – und den Limitationen – der KI-Helfer nach.

Deep Learning-KI soll dabei helfen, MRT-Aufnahmen schneller zu rekonstruieren und die Bildqualität erhöhen. Das hilft bei der Erkennung akuter ischämischer Schlaganfälle.

Kausales maschinelles Lernen ist ein vergleichsweise neuer Zweig von KI – und könnte den Erfolg von Therapien besser vorhersagen. Ein Forscherteam lotet das Potenzial der Methode aus.

Ein Forschungsteam hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe von Blutproben und künstlicher Intelligenz erkennt, ob Infektionen durch Bakterien, Viren oder andere Faktoren verursacht werden.

Die Diagnose einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung wie SLE-Lupus bringt für Betroffene viele Fragen mit sich. ChatGPT könnte diese beantworten, wie eine neue Studie nahelegt.

KI soll das Gesundheitswesen effizienter und günstiger machen. Doch wie können Mediziner sicher sein, dass die Maschine keine Fehler macht? Dieser Frage gehen Forscher der FH Dortmund nach.

Modelle der allgemeinen medizinischen Künstlichen Intelligenz (GMAI) stellen eine große rechtliche Herausforderung dar. Experten diskutieren, wie diese Modelle in Zukunft reguliert werden könnten.

Klimawandel, Kostendruck, KI: In Staffel 4 zeigt die ARD-Serie "Charité" die Medizin im Jahr 2049. Dazu wirft auch der Vorstandsvorsitzende der (echten) Charité einen Blick in die Zukunft.

Wie kommt KI in die medizinische Anwendung? Auf der Hannover Messe stellen Forschende zwei Ansätze vor: Einen Qualitätsbewerter für KI-Algorithmen und ein mobiles MRT – ebenfalls mit KI an Bord.

Um die Mammographie-Diagnostik zu verbessern und Untersuchungsergebnisse schneller verfügbar zu machen, setzen Radiologen am Universitätsklinikum Dresden jetzt auf eine neue, KI-basierte Software.

Forschende haben einen Algorithmus mit künstlicher Intelligenz entwickelt, der einen bestimmten Herzfehler bei Neugeborenen automatisch und zuverlässig erkennen kann.

Wie kann das deutsche Gesundheitswesen besser werden? Diese Frage stellten sich Prof. Felix Nensa, Radiologe am Universitätsklinikum Essen, und Simon Rost, Chief Marketing Officer Enterprise Imaging & AI Portfolio bei GE HealthCare, im Rahmen einer digitalen Expertenrunde. Schnell wurde klar, dass es auf diese komplexe Frage nicht nur eine richtige Antwort geben kann. Künstliche Intelligenz…

Mit neuen Methoden auf Basis künstlicher Intelligenz genügt bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher, wie das AMPEL-Projekt berichtet.

Auf dem Jahreskongress der DGKN diskutieren Experten neue Optionen zur Neuroregeneration nach einem Schlaganfall. Dabei steht unter anderem die transkranielle Magnetstimulation (TMS) im Fokus.

Fabeln vorlesen für die Herzgesundheit – klingt merkwürdig, ist aber Teil einer Studie, die KI zur telemedizinischen Überwachung von Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche einsetzt.

Seltene Erkrankungen zu diagnostizieren, stellt Ärzte oft vor Herausforderungen. Digitalisierung kann helfen: Die neue, KI-gestützte Plattform SATURN soll die Diagnosestellung verbessern.

Wissenschaftler entwickelten im Rahmen einer internationalen Kooperation einen Algorithmus für die MRT-Bildgebung, der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann.

Zum Trainieren ihrer KI-Systeme greifen Forscher aus Datenschutz-Gründen oft auf synthetische Patientendaten zurück. Ein neuer Werkzeugkasten soll die Qualität dieser Daten gewährleisten.

Das Projekt CAPTAIN entwickelt eine miniaturisierte Endoskopieplattform, um Bauchspeicheldrüsenkrebs in Zukunft präziser diagnostizieren und therapieren zu können.

Die Deutsche Herzstiftung fördert ein Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll.