
Etwa jede zehnte Epilepsie durch Operation heilbar
Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland leiden etwa 0,7 bis 0,8 Prozent der Bevölkerung, also rund 600 000 Menschen, an dem Krampfleiden.

Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland leiden etwa 0,7 bis 0,8 Prozent der Bevölkerung, also rund 600 000 Menschen, an dem Krampfleiden.

Wenn die Mannschaft des VfB Stuttgart in dieser Bundesligasaison auf das Spielfeld kommt, hoffen sowohl Trainer als auch Fans auf fitte Spieler und viele Tore.

Neuroradiologen sind längst nicht mehr ausschließlich Diagnostiker, die Krankheiten des Zentralnervensystems mittels Bildgebung beurteilen.

Aktuelle Studienergebnisse eines Forscherteams aus Essen und Oberhausen zeigen, dass bei Knochenbrüchen von Kindern eine Ultraschalluntersuchung zur Diagnostik sinnvoll eingesetzt werden kann – nicht nur beim Schlüsselbeinbruch, beim Bruch des Schädeldachs und Brüchen der unteren Gliedmaßen, sondern auch bei Unterarm- und Ellenbogenbrüchen.

Ein Forscherteam an der Ruhr-Universität Bochum hat eine Pilotstudie zur Angst bei Kindern und Eltern vor geplanten MRT-Untersuchungen erstellt. Das Team des Kinderradiologen PD Dr. med. Christoph Malte Heyer hat 50 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren und deren Eltern zunächst getrennt voneinander untersucht, um ihre Angst zu beurteilen.

Bildgebenden Verfahren für die Diagnose von koronaren Herzerkrankungen wird in einer neuen Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) eine zunehmende Bedeutung eingeräumt.

In der Gesundheits-IT scheint ein wahrer Glaubenskrieg entfacht zu sein: Da stehen sich Generalisten und Spezialisten vehement gegenüber und proklamieren jeder für sich die IT-Landschaft in Krankenhäusern und Praxen.

Welche technologischen Sprünge sind in der Medizintechnik zu erwarten? Inwieweit lassen sich Diagnosen und Therapien für Patienten individuell maßschneidern?

Vom 26. bis 28. September findet am Universitätsklinikum Jena die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) e. V. statt. Seitdem vor über 100 Jahren die erste Röntgeneinrichtung 1897 in einem Kinderspital in Graz in Betrieb genommen wurde, hat die „Bedeutung der Röntgenstrahlen für die Kinderheilkunde“ – so der Titel der ersten Forschungsarbeit vor über 100…

Eine nuklearmedizinische Untersuchung könnte Psychiatern künftig helfen, die richtige Entscheidung zur Behandlung einer schweren Depression zu treffen. Ob Medikamente oder eine Psychotherapie (kognitive Verhaltenstherapie) besser wirken, konnten US-Mediziner an der Aktivität in einer bestimmten Hirnregion vorhersagen.

Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung macht der Teleradiologieverbund Ruhr nun auch offiziell den Schritt an und über den Rhein. Bis Ende des Jahres soll das Netzwerk auch zwischen Kleve und Jülich etabliert werden, so dass die angeschlossenen Kliniken und Praxen Patientenbilder miteinander kommunizieren und somit bei der medizinischen Versorgung der Patienten noch stärker und schneller…

In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen – das entspricht etwa zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

Ultraschall ist das am häufigsten eingesetzte bildgebende Verfahren in der Medizin und sehr vielfältig. Ärzte untersuchen damit nahezu alle inneren Organe und Gewebe sowohl im Bauch- als auch Brustraum und darüber hinaus Blutgefäße, Gehirn, Gelenke, Muskeln, Nieren, Geschlechtsorgane und Brust

Zukünftig haben alle Schwangeren zwischen der 19. und 22. Schwanger-schaftswoche Anspruch auf eine „erweiterte“ Basis-Ultraschalluntersuchung. .

Unfors RaySafe (ehemals Unfors Instruments) setzt sich als einer der größten herstellerunabhängigen Anbieter für Röntgenraumsicherheit verstärkt für die Echtzeitmessung der Strahlenbelastung bei medizinischem Personal ein.
Diese Aussage war zentraler Punkt der Eröffnungsrede von Prof. Dr. Mathias Langer. Denn die maßgebliche Bedeutung der Disziplin, so der Kongresspräsident, beruht auf dem vielfältigen Wissen, das über Generationen aufgebaut wurde.

Zum zweiten Mal nach 2012 verleiht die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. den Alfred Breit-Preis. Preisträger dieses Jahres ist der Bonner Lehrstuhlinhaber für Radiologie Hans-Heinz Schild.

Kathrin Hoffmann und Yannick Eller sind zwei von insgesamt rund 200 Hellsten Köpfen auf dem diesjährigen Röntgenkongress. Beide sind Studenten im 10. Semester und nehmen zum zweiten Mal an dem studentischen Förderprogramm der DRG teil.

Das Karlsruher Systemhaus medavis präsentierte auf dem 94. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg vom 29.05. bis 01.06. mit großem Erfolg seine aktuellste Neuentwicklung: cockpit4med.

Eine frühzeitige Ultraschalluntersuchung in der Notfallambulanz kann die Verweildauer im Krankenhaus um mehrere Tage verkürzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).

Röntgen für Kids – diese Initiative will bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für die Radiologie wecken. Seit Jahren engagiert sich das Röntgenmuseum in Remscheid für die Vermittlung der Technologie und ihrer Anwendungsmöglichkeiten, die die Medizin seit Conrad Röntgens Entdeckung revolutioniert haben.

Das System ‚RaySafe i2‘ informiert das medizinische Personal in Echtzeit über die Dosis der Röntgenstreustrahlung und ermöglicht dadurch eine ständige Verbesserung der Arbeitsverfahren in Röntgenumgebungen.

Radiologie und Pathologie teilen in mancher Hinsicht das gleiche Los: Es sind Querschnittsfächer, die mit ihrer Diagnostik nicht nur die Anforderungen der klinischen Kollegen erfüllen müssen, sondern gleichzeitig entscheidend für die Therapieplanung sind.

Nach zwei Jahren an der Spitze scheidet Prof. Dr. Michael Forsting während des Kongresses als Vorsitzender der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) aus dem Amt aus. In den kommenden zwei Jahren wird er den neuen amtierenden Präsidenten Prof. Dr. Norbert Hosten als Past-Präsident aber weiterhin unterstützen und sich zudem dafür einsetzen, dass sich die Ausbildung der MTRA verbessert.

In Zeiten des Fachkräftemangels und des steigenden Kostendrucks für periphere Krankenhäuser dient die Telemedizin immer häufiger dazu, den quantitativen und qualitativen Versorgungsmangel und damit die Gefährdung von Konzepten einer dezentralen medizinischen Flächenversorgung aufzufangen.