
News • Forschung zum akuten Lungenversagen
ARDS: Blutplättchen außer Kontrolle
Das akute Lungenversagen ARDS ist ein lebensbedrohlicher Zustand. Neue Erkenntnisse von Forschern der Universitätsmedizin Würzburg erweitern das Verständnis des Syndroms.

Das akute Lungenversagen ARDS ist ein lebensbedrohlicher Zustand. Neue Erkenntnisse von Forschern der Universitätsmedizin Würzburg erweitern das Verständnis des Syndroms.

Ein neues Online-Dashboard visualisiert die Häufigkeit von sechs ausgewählten chronischen Erkrankungen in der Bevölkerung in Deutschland für die Jahre 2015 bis 2021.

Künstliche Intelligenz ausprobieren und verstehen: Ein digitaler Showroom der Kompetenzplattform KI.NRW zeigt ein Werkzeug zur Erkennung von Lungenentzündungen.

Forschende am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen.

Wissenschaftler haben mit Hilfe von KI den „Human Lung Cell Atlas“ entwickelt, der die Diversität von Lungenzelltypen zeigt und Rückschlüsse auf die Biologie gesunder und kranker Organe erlaubt.

Eine neue Studie zeigt, dass ultrafeine Partikel, die die kleinsten Größenfraktionen der Feinstaubbelastung darstellen, für die Gesundheit gefährlicher sein könnten als größere Partikel.

Bei schwerem Covid-19 und Atemversagen kam in der Pandemie häufig eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) zum Einsatz. Eine neue Studie zeigt Nutzen und Grenzen dieses Verfahrens.

"Piccolo"-Premiere am HDZ NRW: In Zusammenarbeit mit dem Klinikum Dortmund gelingt Kinderherzspezialisten am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ein effektiver, höchst seltener Eingriff im Katheterlabor.

Ultraschalluntersuchungen sind in Deutschland flächendeckend verfügbar, sie sind kostengünstig und strahlenfrei. Zudem reicht ihre Aussagekraft mittlerweile, dank neuer hochauflösender Geräte, oft an die der wesentlich teureren CT- und MRT-Aufnahmen heran.

Das heute neu erscheinende „Weißbuch Lunge“ wartet mit alarmierenden Zahlen auf: Alle vier Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen einer Lungen- oder Atemwegserkrankung.

Aspergillus fumigatus kann für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem zur ernsten Gefahr werden. Forscher haben jetzt einen möglichen neuen Angriffspunkt gegen die Pilzinfektion entdeckt.

Um die Ausbreitung der Tuberkulose zu verhindern, führen einige Staaten bei Einreisenden Tests zur Früherkennung durch. Reicht dabei eine Einzeluntersuchung aus oder wären Follow-ups nötig?

Dunkelfeld-Röntgen zeigt bei Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert waren, die Mikrostruktur des Lungengewebes. Das könnte eine Alternative zur deutlich strahlenbelastenderen CT bieten.

Das Risiko für Anfälle bei Erwachsenen mit Asthma hat sich nach Lockerung der Covid-19-Beschränkungen in Großbritannien verdoppelt. Das zeigt eine Studie der Queen Mary University of London.

Asthmatiker sind auf auf Inhalatoren angewiesen, die mit klimaschädlichen Treibgasen betrieben werden. Das soll sich nach EU-Willen ändern, doch es mangelt an umweltfreundlichen Alternativen.

Die Analyse von Intensitätswerten eines Gewebes kann Hinweise auf pathologische Veränderungen liefern. Auf dem Kongress der Österreichischen und Bayerischen Röntgengesellschaften in Salzburg sprach Dr. Martin Watzenböck über den vielversprechenden Ansatz der Texturanalyse und seine Vorteile bei der Klassifikation von Lungenrundherden und anderer Pathologien der Lunge.

Bei Atemproblemen zeigt Tanztherapie eine sehr positive Wirkung. Das macht sie auch für Long-Covid-Patienten interessant, zeigt eine neue Studie der SRH Hochschule Heidelberg.

Frühgeborene benötigen aufgrund ihrer unterentwickelten Lunge häufig Atemhilfe, doch eine maschinelle Beatmung kann irreversible Schäden verursachen. Forscher zeigten jetzt, woran das liegt.

Patienten mit schwerer Covid-19 Infektion haben ein erhöhtes Risiko für Schimmelpilzinfektionen der Lunge. Forscher gehen nun der Covid-19-assoziierten pulmonalen Aspergillose (CAPA) auf den Grund.

Das Antidepressivum Fluoxetin hemmt SARS-CoV-2 in Zellkulturen und in Präparaten aus menschlichem Lungengewebe. Nach aufwändigen vergleichenden Studien steht nun fest, wie das passiert.

Auch Kinder im Grundschulalter von einer neuen Mukoviszidose-Therapie profitieren. Weil Betroffene nun früher behandelt werden können, ist eine deutliche Abmilderung ihres Krankheitsverlaufs wahrscheinlich.

Zur Überwachung von Patienten mit schweren Atemwegs- oder Lungenerkrankungen außerhalb einer Intensivstation haben Forscher eine Weste entwickelt, die mit Sensoren Geräusche aufzeichnet.

Manche Lungentumore sprechen nicht auf die Strahlentherapie an. Dieser Effekt kann durch die Blockade eines Enzyms in den Tumorzellen aufgehoben werden, wie ein Würzburger Forschungsteam berichtet.

Eine Forschungsgruppe hat die Infektion mit SARS-CoV-2 an menschlichen Lungen zu simuliert und somit zentrale Erkenntnisse zum Infektionsmechanismus zu generiert.

Männliche Raucher erleiden überproportional viele Knochenbrüche und erkranken eher an Osteoporose, die Knochen porös werden lässt, sodass sie leicht brechen, wie eine neue Studie zeigt.