
News • Schwachstellen im KIS
Krankenhaus-IT: Studie deckt Sicherheitslücken auf
Sicherheitslücken in der Datenübertragung, Zugangsverwaltung und bei Software-Updates: Eine neue Studie zeigt signifikante Schwachstellen in der Krankenhaus-IT auf.

Sicherheitslücken in der Datenübertragung, Zugangsverwaltung und bei Software-Updates: Eine neue Studie zeigt signifikante Schwachstellen in der Krankenhaus-IT auf.

DiGAs haben großes Potenzial, die Versorgung von Patienten zu verbessern, befindet der BVMed. Mit Unverständnis blickt der Bundesverband daher auf einen neuen Bericht des GKV-Spitzenverbandes.

Die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg freut sich, die Berufung von Prof. Dr. Julian Varghese auf die W3-Professur für Medical Data Science bekannt zu geben.

Eine ungewöhnliche Robotersonde soll hochauflösende 3D-Ultraschallbilder aus dem Inneren des Magen-Darm-Trakts liefern. Dabei nutzt der Roboter eine besondere Art der Fortbewegung.

Digitale medizinische Zwillinge können bei Diagnose und Behandlung großen Mehrwert liefern, doch der Schutz sensibler Patientendaten ist eine Herausforderung. Ein neuer Ansatz soll Abhilfe schaffen.

Künstliche Intelligenz in der Medizin effizienter, kleiner, schneller und sicherer machen – das möchte Prof. Dr. Hendrik Wöhrle. Er forscht seit kurzem an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme.

Kaltplasma wird in der Medizin zur Behandlung von Infektionen und zur Wundheilung eingesetzt. Ein neues tragbares Gerät sorgt für mehr Mobilität und bietet damit neue Therapiemöglichkeiten.

Laut einer neuen Studie ermöglicht KI beim augenärztlichen Routine-Check, die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Smarte Nägel sollen permanent Messdaten aus dem Inneren von Frakturen senden und damit von Beginn an sichtbar machen, ob der Knochen heilt. Zudem sollen Mini-Motoren aktiv die Heilung fördern.

Ein neuartiger Ganzkörperscanner nutzt erklärbare KI (XAI), um die Früherkennung von Hautkrebs zu verbessern. Das System liefert für jede auffällige Veränderung an der Haut eine Risikobewertung.

Um einen Tremor – etwa infolge der Parkinson-Krankheit – zu unterdrücken, haben Forscher einen biorobotischen Arm entwickelt, der die unwillkürlichen Bewegungen der Hand ausgleicht.

Durch berührungslose Erfassung von Vitalzeichen wie der Gehirnaktivität von Neugeborenen wollen Forscher Hautreizungen, Verletzungen und Infektionen am Kopf durch Elektroden vermeiden.

Ein internationales Forschungsteam hat eine KI-basierte Software neu trainiert, um Bilder von Geweben, Zellen und ähnlichen Strukturen präzise und benutzerfreundlich zu segmentieren.

Software-Experten entwickeln einen Dienst, der medizinische Daten mithilfe großer Sprachmodelle (LLM) automatisiert strukturiert. Das soll die Versorgung verbessern und Personal entlasten.

Setzen Telemedizin und Apps falsche Prioritäten bei der Behandlung von Patienten mit Diabetes und koronarer Herzerkrankung (KHK)? Eine neue Studie zeigt: Die positiven Effekte sind gering.

Im Interview erläutern Dr. Theresa Ahrens und Dr. Jonas Marcello von der Abteilung Digital Health Engineering am Fraunhofer IESE, die Vorteile und den Mehrwert Digitaler Patienten-Zwillinge.

Kann ein KI-basiertes Diagnosesystem die Qualität der Diagnosestellung verbessern? Eine umfangreiche Studie zeigt, dass die Technik den hohen Erwartungen noch nicht gerecht wird.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass aktive Implantate wie Herz- oder Hirnschrittmacher auch zuverlässig und effektiv aus der Ferne über das Internet eingestellt werden können.

Ein „Wendepunkt in der Neurowissenschaft“, so die Entwickler über ein holografisches Endoskop, das minimalinvasiv tief ins Gehirn blickt und Aufnahmen mit subzellulärer Auflösung liefert.

Viele Erkenntnisse über einen Patienten aus wenigen Parametern gewinnen – daran arbeiten Forscher mithilfe von KI, um die personalisierte Krebsbehandlung zu verbessern.

Gehirnimplantate gelten als Hoffnung für viele Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen. Forscher ordnen die wichtigsten Fortschritte und Herausforderungen der Technik ein.

Mithilfe des SDC-Standards (Service-oriented Device Connectivity) lassen sich Medizingeräte vernetzen. Am BeST-Traningszentrum der Charité wurde die Technik für die Intensivstation getestet.

Modernste Technik im OP soll zeigen, was der Arzt von außen nicht sieht. Um über eine Datenbrille im Inneren des Patienten zu navigieren, entwickeln Experten eine Schnittstelle zum OP-Besteck.

Auswahl geeigneter Krebs-Therapien, Prognose des Therapieansprechens und mehr: Ein neuer Übersichtsartikel beschreibt das große Potenzial KI-basierter Biomarker in der Onkologie.

Immersive Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) sollen die medizinische Ausbildung verbessern. Ein neues Programm erforscht, wie.