
Verbesserter Nichtraucherschutz zeigt erste Erfolge
Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 3 300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, zehn Prozent davon an Lungenkrebs.

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 3 300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, zehn Prozent davon an Lungenkrebs.

Die Firma Pfizer hat angekündigt, dass sie Anfang September einen vorübergehenden Lieferengpass bei Daunoblastin erwartet. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie sieht das Patientenwohl in Gefahr.

Im April 2012 hatte der indische Großkonzern Piramal die Molecular-Imaging-Pipeline von Bayer Healthcare übernommen; seither werden die erworbenen PET-Radiopharmaka in den Berliner Labors von Piramal Imaging weiter erforscht und entwickelt.

Etwa 25 Prozent der Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern sind Folge einer Misshandlung, bei den unter 2-Jährigen sind es sogar 75 Prozent. Doch nur bei einem Drittel der Fälle wird dies auch erkannt. Bei der Aufdeckung einer Kindesmisshandlung kommt der bildgebenden Diagnostik eine Schlüsselrolle zu: Denn mithilfe von Magnetresonanz- und Computertomografie (MRT, CT) können Diagnostiker oftmals…

Die vor drei Jahren gestartete TREND-Studie (Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von Neurodegeneration) der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen, des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) mit 1.100 Teilnehmern legt in…

Am 2. Mai wurde österreichweit das erste Angiographisystem Allura FD20/20 im Landeskrankenhaus in Innsbruck von Prof. Buchberger, Prof. Gizewski, Prof. Jaschke und Mitarbeitern der Radiologie, eröffnet. Das Angiographiesystem der Firma Philips ist derzeit das modernste Flachdetektorsystem das hervorragende Bildqualität mit hochentwickelten interventionellen Werkzeugen vereint.

Wenn sich bei Säuglingen die Schädelnähte zu früh schließen, kann sich der Kopf beim weiteren Wachstum verformen. Eine rechtzeitige Operation verhindert eine dauerhafte Deformität des Kopfes. Welche Kinder operiert werden müssen, kann nach Auskunft einer Expertin durch eine Ultraschalluntersuchung frühzeitig festgestellt werden.

Seit 2009 wird in Deutschland flächendeckend für über zehn Millionen anspruchsberechtigte Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren das Mammographie-Screening angeboten. Dieses von den Gesetzlichen Krankenkassen getragene Krebsfrüherkennungsprogramm gehört zu den wichtigsten Bausteinen des Nationalen Krebsplans.

Die Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie wollen auf ihrer Jahrestagung und der begleitenden Pflegetagung den intensiven Austausch zwischen Fachärzten und Pflegekräften weiter fördern.

Privatdozent Dr. Thomas Schlosser (38), Radiologe am Universitätsklinikum Essen, ist Träger des diesjährigen Röntgenpreises.

Im Namen der Deutschen Röntgengesellschaft begrüße ich Sie sehr herzlich auf dem 93. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gegensätze verbinden“ steht. Dieses Motto ist eine Weiterentwicklung des letztjährigen Mottos „Radiologie ist Vielfalt“.

Die DFC-SYSTEMS GmbH ist ein kompetentes Full-Service IT Systemhaus und bietet innovative Lösungen und Services für Arztpraxen, Krankenhäuser und Kliniken sowie Medizinische Versorgungszentren.

Dieser Aufnahmearbeitsplatz der digitalen Direktradiographie mit zwei beweglichen Stativen ermöglicht Untersuchungen am liegenden, stehenden und sitzenden Patienten.

Erstmalig auf dem RSNA 2010 präsentiert, nutzen inzwischen rund 200 Kliniken weltweit das volldigitalisierte Hochfeld MRT-System Ingenia der Firma Philips.

Seit 2011 bilden Sonographie und Schnittbildgebung das perfekte Match im Acuson S3000 von Siemens. Die Integration der automatischen Bildfusion in das Gerät stellte eine große Herausforderung dar. Seit dem Produktlaunch wurde immer weiter an der Bildgebungstechnologie eSie Fusion gefeilt, sodass sie inzwischen bei Version 3.1 angekommen ist.

Das Thema Low Dose ist in aller Munde, doch kaum ein Radiologe, der in die Thematik einsteigt, kennt die Dosiswerte seiner Systeme. Entsprechend schwierig ist es letztendlich nachzuvollziehen, wie viel Strahlung durch dosisreduzierende Maßnahmen wirklich eingespart werden.

Fatih Seker ist einer von 180 Stipendiaten, denen das Förderprogramm „Hellste Köpfe“ die kostenfreie Teilnahme am 93. Deutschen Röntgenkongress ermöglicht.

MRT und CT sind mittlerweile zwei etablierte Verfahren in der Herzbildgebung. Nach Ansicht von Prof. Fischbach ist die MRT zwar immer noch die facettenreichere und auch häufiger eingesetzte Modalität, doch ist auch die CT eine sehr robuste und zuverlässig einsetzbare Untersuchungsmethode insbesondere für die Darstellung der Herzkranzgefäße geworden.

2011 berichtete Anne Schmitz vom Deutschen Röntgenkongress zum ersten Mal als Korrespondentin für die Website „Hellste Köpfe“, die Plattform der Deutschen Röntgengesellschaft, die Nachwuchsarbeit fördern und Medizinstudenten schon frühzeitig für die Radiologie begeistern will.

Die Strahlenbelastung von Kindern ist ein besonders heikles Thema, denn natürlich möchte man diese so niedrig wie möglich halten, um die Wahrscheinlichkeit für Folgeschäden zu minimieren. In der Abteilung Pädiatrische Radiologie im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München ist in den letzten 35 Jahren eine in dieser Form zumindest europaweit einzigartige Datenbank entstanden, die…

Nicht alle, aber sehr viele, lautet die Antwort von Dr. Dr. Günther Schneider, ständiger Vertreter des Direktors am Klinikum der Universität des Saarlandes in Homburg auf diese Frage. Kontrastmittel bieten eine gute Möglichkeit zur Differentialdiagnose, allerdings gibt es auch Veränderungen in der Leber, die sich mit ihnen nicht klar diagnostizieren lassen.

Medizinisch-technische Radiologieassistenten sind gefragt wie nie. Doch nach wie vor entscheiden sich wenige für diesen Beruf. Die Nachwuchsförderung ist daher eine der dringlichsten Aufgaben, der sich Katja Röhr, Vorsitzende der in der DRG angesiedelten Vereinigung Medizinisch-Technischer Berufe (VTMB), derzeit annimmt.

Die Computertomografie ist bekannt als besonders strahlenbelastende Bildgebungsmodalität. Sie ist daher immer nur dann induziert, wenn das Risiko den Nutzen aufwiegt. Das gilt ganz besonders in der Kinderradiologie. Dennoch gibt es diagnostische Fragestellungen, bei denen die CT die Methode der Wahl ist – auch bei den allerkleinsten Patienten.

In der pädiatrischen Radiologie werden alle Kräfte mobilisiert, um bei der Bildgebung möglichst ohne ionisierende Strahlung auszukommen. Neben der Sonographie als Initialdiagnostik stellt die Magnetresonanztomografie daher das wichtigste Arbeitsinstrument dar und hat die Computertomografie weitgehend abgelöst.

Menschen mit Plasmozytom leiden physisch und psychisch unter einer komplexen Erkrankung. Mit anfangs unspezifischen, grippeähnlichen Symptomen kommen diese Patienten nach labortechnischer Absicherung der Diagnose in die Radiologie.