
Prof. Dr. Sebastian Reinartz
Den Blick ins Herz gerichtet
Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

Minimalinvasiv behandeln, Spätfolgen verhindern: Zum Tag gegen den Schlaganfall betonen Experten der Fachgesellschaften DGNR, DRG und DeGIR den Wert der Neuroradiologie.

Rhythmusstörungen der rechten Herzkammer zählen zu den gefährlichen Spätfolgen einer chirurgischen Korrektur der Fallot’schen Tetralogie. Ein neues MRT-Verfahren erleichtert die Diagnostik.

Mängel bei Röntgengeräten werden seltener – aber viele Schwachstellen bleiben. Das ist die Essenz des „TÜV-Röntgenreports“, der eine Sonderauswertung von Mammographie-Geräten liefert.

Läsionen der weißen Substanz deuten im MRT auf Gefäßschäden im Gehirn hin. Forscher untersuchen, was ihr Auftreten begünstigt und wie sie mit Schlaganfall und Demenz zusammenhängen.

Forscher haben ein KI-Modell zur automatischen Erkennung und Segmentierung von Spinalganglien in MRT-Bildern entwickelt. Das eröffnet neue Möglichkeiten, insbesondere in der Schmerzmedizin.

Mit der Aufnahme früher Radiographien aus dem Nachlass von W.C. Conrad Röntgen ins Welt-Dokumentenerbe würdigt die UNESCO die Bedeutung der X-Strahlen für Medizin, Technik und Naturwissenschaften.

An der Universitätsmedizin Magdeburg wurde ein neues Gerätekonzept entwickelt, das die wichtigsten Verfahren der interventionellen Radiologie und Diagnostik zu einer neuartigen Plattform kombiniert.

Wie kann die Neurophysiologie auch in Zeiten des technischen und gesellschaftlichen Umbruchs dazu beitragen, Hirnfunktionen weiterhin besser zu verstehen und zu erhalten? Diese Frage beschäftigt Prof. Dr. Jan Rémi, den neuen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V.

Zwei Klassifikationen haben sich in den letzten Jahren als wertvolle Instrumente in der Diagnostik und Therapieplanung von Endometriose und gynäkologischer Tumoren etabliert: Die #ENZIAN- und die FIGO-Klassifikation. Radiologen spielen bei beiden Klassifikationen eine Schlüsselrolle.

Vom Hörsturz bis zur Cochlea-OP: Die moderne Radiologie spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose von Hörproblemen. DRG-Experte Prof. Dr. Sönke Langner spricht über die wichtigsten Fortschritte.

Nuklearmediziner haben das Radiopharmakon Ga-68-Trivehexin der Firma Trimt erstmals erfolgreich für eine akkurate Diagnostik von Patienten mit Lungenfibrose und gleichzeitigem Lungenkrebs eingesetzt.

Chatbots für bessere Patientenkommunikation, optimierte Bildqualität durch maschinelles Lernen: Künstliche Intelligenz (KI) hält mit Hochdruck Einzug in die Radiologie und verändert das Fachgebiet grundlegend. Wie wird also die Zukunft der diagnostischen Bildgebung unter dem Einfluss von KI aussehen, und welche Rolle wird der Mensch dabei noch spielen? Auf dem ECR-Kongress in Wien befassten…

Um Herzfehler bei Ungeborenen und Neugeborenen besser und frühzeitiger zu erkennen, können Ultraschall und KI in Kombination ein mächtiges Werkzeug sein, erläutern Experten der DEGUM.

Bayer präsentiert auf dem European Congress of Radiology (ECR) in Wien Fortschritte bei seinem Radiologie-Portfolio. Im Fokus stehen Kontrastmittel und Injektionssysteme sowie KI.

Mithilfe generativer KI medizinische Bilddaten erzeugen: Forscher haben per GenAI künstliche Knochenszintigrafie-Aufnahmen erstellt, mit denen Diagnostik-Tools besser trainiert werden können.

Der 106. Deutsche Röntgenkongress steht bevor: Zum Start des digitalen Programms sprechen die Kongresspräsidenten über gemeinsames Gestalten und den therapeutischen Beitrag der Radiologie.

Das diesjährige ECR-Kongressmotto "Planet Radiology" nimmt Siemens Healthineers zum Anlass, Initiativen für mehr Nachhaltigkeit in der Radiologie zu präsentieren.

KI hält Einzug in die Radiologie, doch bei der Implementierung gibt es noch große Unterschiede. Eine neue Untersuchung zur Nutzung von KI in bayerischen Praxen beleuchtet die Gründe.

Cadmium-Zink-Tellurid (CZT) liefert durch seine Materialeigenschaften die Grundlage für verbesserte SPECT-Bildgebung. Eine neue Vereinbarung ermöglicht Siemens Healthineers nun die Eigenherstellung.

Eine Kooperation zwischen dem Uniklinikum Freiburg und Dedalus HealthCare soll KI-Anwendungen noch tiefer in radiologische Abläufe integrieren und Daten besser für die Forschung nutzbar machen.

Können große Sprachmodelle (LLMs) dabei helfen, radiologische Befunde zu strukturieren, ohne dabei den Schutz von Patientendaten zu gefährden? Eine neue Studie liefert vielversprechende Ergebnisse.

Lange Wartezeiten, Personalmangel, unzureichende Vergütung – KI könnte dabei helfen, diese Herausforderungen in der Mammografie zu bewältigen, erklärt Radiologin Priv. Doz. Dr. Susanne Grandl.

Führt künstliche Intelligenz (KI) die Radiologie in eine ‚schöne neue Welt‘? Dr. Barbara Daria Wichtmann vom Universitätsklinikum Bonn sieht KI auf jeden Fall als Katalysator für eine grundlegende Transformation in der Radiologie und im Gesundheitswesen insgesamt, wie sie beim Radiologiekongress Ruhr im November in Dortmund deutlich machte. Herausforderungen gibt es dennoch.

Bessere Brustkrebs-Erkennung, weniger Arbeit für Radiologen: Die weltweit größte Studie zu KI im deutschen Mammographie-Screening-Programm zeigt den erfolgreichen Einsatz der Technologie.