Suchen nach: "Rektumkarzinoms" - 23 Resultate

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Darmkrebs

Chemotherapie mit weniger Nebenwirkungen auf dem Prüfstand

Die Deutsche Rektumkarzinom-Studiengruppe überprüft nun in einer klinischen Studie eine neue Chemotherapie-Strategie, die die Therapie von Patienten mit Enddarmkrebs verbessern soll. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Studie mit rund 2,5 Millionen Euro. Darmkrebs ist eine der häufigsten Tumorarten. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 58.800 Menschen neu daran. Der wichtigste Baustein in…

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Rektum interdisziplinär

Die Chirurgie des Rektumkarzinoms

Rektumkarzinome werden von der Union internationale contre le cancer (UICC) als Tumore definiert, deren Unterrand bei der Messung mit dem starren Rektoskop 16 Zentimeter oder weniger von der Anokutanlinie entfernt sind. „Um ein Rektumkarzinom adäquat behandeln zu können, brauchen wir eine gute Bildgebung“, weiß Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und…

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MRT ist Standard

Staging des Rektumkarzinoms

Änderungen der Stuhlgewohnheiten, ungewollte Gewichtsabnahme, Leistungsknick, Schmerzen: Aufgrund seiner unspezifischen Symptome erfolgt die Diagnose eines Rektumkarzinoms meistens relativ spät. Standardmethode beim Staging ist die Magnetresonanztomographie. Doch in der Praxis wird das mitunter anders gehandhabt, weiß Priv.-Doz. Dr. Christiane Kulinna-Cosentini.

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HCC, FNH & Co.

Leberherde: Große Fortschritte in der Diagnostik

MRT ist bei der Charakterisierung von Leberherden die Methode der Wahl. Die Geräte sind mittlerweile so gut geworden, dass es zur genauen Diagnose mancher Tumore keiner Biopsie mehr bedarf. „In der Leber kann eine Vielzahl maligner und benigner Raumforderungen auftreten“, weiß Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schima, MSc, Vorstand der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie,…

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Update

Neue S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom erschienen

Etwa 64.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an einem kolorektalen Karzinom (KRK), ca. 26.000 Menschen sterben jährlich daran. Diese Zahlen weisen das kolorektale Karzinom als einen der häufigsten malignen Tumoren in Deutschland aus. 1999 veröffentlichte die DGVS in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebsgesellschaft erstmalig eine S3-Leitlinie für das KRK. „Bei der…

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Grußwort

Bochum und Bildgebung – eine 10-jährige Erfolgsgeschichte

Der RadiologieKongressRuhr feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass haben wir die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Dieter Liermann, Prof. Dr. Werner Weber und Prof. Dr. Johannes Weßling zum Gespräch eingeladen und mit Ihnen den Erfolg des Radiologiekongresses, aktuelle Trends wie die Thrombektomie beim Schlaganfall, Structured Reporting am Beispiel des Pankreaskrebs und die…

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Klartext...

Warum die strukturierte Befundung mehr als ein Trend ist

Jeder Befund in der Radiologie ist auf seine Art strukturiert. Die Betonung liegt „auf seine Art“. Denn frei formulierte Befundberichte sind so individuell wie ihre Verfasser. Dass dadurch auch Fehlkommunikation entstehen kann, ist vorprogrammiert. Das geht besser, meinen Prof. Dr. Andreas Schreyer, stellvertretender Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum…

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Operationsroboter

Roboter-assistierte Chirurgie hält Einzug in Viszeralchirurgie

Nicht weniger als 600.000 roboterchirurgische Eingriffe wurden im Vorjahr weltweit durchgeführt. Der Großteil davon waren urologische Eingriffe, insbesondere radikale Prostatektomien. In den USA werden seit einigen Jahren 85 Prozent dieser Eingriffe mit einem roboter-assistierten Operationssystem durchgeführt, bei dem der Operateur ein vergrößertes 3D-Bild aus dem Inneren des Körpers…

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Prävention

Die Tomosynthese bringt Schub für das Brustkrebs-Screening

Die Tomosynthese verbessert die Krebserkennung und reduziert die falsch-positiven Befunde – anders als Ultraschall und MRT. Brustkrebsspezialist Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Klinik für Radiologie am Klinikum Frankfurt/M.-Höchst und Senior-Partner in der Gemeinschaftspraxis für Radiologie & Nuklearmedizin radiomedicum plädiert für den Einsatz der Tomosynthese beim…

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Abdomen

Verwirrende Zeichen

Die Fortschritte in der Strahlen- und Chemotherapie sind immens, können aber – auch radiologisch erkennbare – Nebenwirkungen nicht ausschließen. Die Unterscheidung von therapie- und tumorassoziierten Veränderungen im Abdomen stellt selbst erfahrene Radiologen vor eine Herausforderung. Prof. Dr. Andreas Schreyer, leitender Oberarzt und stellvertretender Institutsdirektor Radiologie am…

Onkologie

Kein erhöhtes Risiko für Zweittumore durch Strahlentherapie

Wer eine Krebserkrankung von Enddarm oder Gebärmutter überlebt hat, erkrankt in den Folgejahren dreimal häufiger als andere Menschen erneut an einem bösartigen Tumor. Fester Bestandteil der Therapie ist heute die Bestrahlung der Beckenorgane. Eine aktuelle Studie aus den Niederlanden zeigt, dass die Radiotherapie nicht für diese erhöhte Rate von sekundären Krebserkrankungen verantwortlich…

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Wann MRT Leben rettet und wann nicht

Der Radiologe ist ganz entscheidend im Algorithmus des Rektumkarzinoms. Er übernimmt die Diagnose, das T-Staging und das Staging des Gesamtkörpers mittels MRT. Da der Großteil der Tumoren größer als T2 eingestuft wird, wird er für die OP-Vorbereitung gebraucht, aber auch für die Planung einer neoadjuvanten Radiochemotherapie.

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Wirtschaftlichkeit in der klinischen Radiologie

Die klinische Radiologie kann nur dann wirtschaftlicher gestaltet werden, wenn ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse konsequent an die Anforderungen des DRG-Systems angepasst werden, ist Prof. Dr. Hans-Peter Busch, Chefarzt des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, überzeugt.

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Fortschritte in der Radiochemotherapie von Mastdarmkrebs

Bei Patienten mit fortgeschrittenem Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom) setzen Ärzte vor der Operation des Karzinoms oft eine Radiochemotherapie ein, um den Tumor zu verkleinern. Wie ein deutsches Forscherteam nun herausfand, reagiert der Tumor dabei eher auf eine Wirkstoff-Kombination als auf die bisher übliche Gabe eines einzelnen Medikaments.

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MR-PET – Das richtige System zur richtigen Zeit

Wer an die Zukunft der Bildgebung denkt, der denkt unweigerlich an das MR-PET. Die Faszinationskraft der neuartigen Hybrid-Technologie ist groß, vereint sie doch das Beste aus drei Bildwelten: Anatomie, Funktion und Stoffwechsel. Besonders große Hoffnungen weckt die Weiterentwicklung funktioneller Verfahren in der Onkologie. Wie groß der Nutzen dieser potenzierten Bildinformationen in der…

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Schneller, preiswerter und deutlich präziser

Beim Rektumkarzinom gilt die multimodale sequenzielle Diagnostik heute als Standard. Patienten mit einem durch Biopsie gesicherten Rektumkarzinom haben bereits einen ganzen Marathon an bildgebenden Untersuchungen hinter sich, bevor eine endgültige Diagnose gestellt und damit dann auch eine Therapie eingeleitet werden kann: Rektoskopie, endoskopischer Ultraschall des Enddarms, Ultraschall der…

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