
News • Nach Sauerstoffmangel
Neue Therapien für Neugeborene mit Hirnschädigung
Forschende untersuchen neue Therapiemöglichkeiten für reife Neugeborene, die eine Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel bei der Geburt erlitten haben.

Forschende untersuchen neue Therapiemöglichkeiten für reife Neugeborene, die eine Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel bei der Geburt erlitten haben.

Neue Erkenntnisse zum programmierten Zelltod (Apoptose) könnten Grundlagen für bessere Therapien gegen Entzündungserkrankungen und Krebs schaffen.

Eine besonders aktive Form von Immunzellen steht im Verdacht, schwere Covid-Verläufe auszulösen. Die CD16-positiven T-Zellen wirken verstärkt zytotoxisch, etwa im Inneren von Blutgefäßen.

Die Bauchlagerung von Patienten mit akutem Lungenversagen hat sich bei schweren Covid-19-Fällen bewährt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist sie sogar besonders erfolgreich, zeigt eine neue Studie.

mRNA-Nanopartikel spielen im Covid-19-Impfstoff der Firmen BioNTech und Pfizer eine wichtige Rolle. Forscher haben jetzt einen Weg gefunden, die Teilchen noch wirksamer zu machen.

Wissenschaftler haben eine Möglichkeit gefunden, immunologisch „kalte" Pankreastumoren in einem präklinischen Tiermodell in Mäusen durch gezielte Kombination zweier Krebsmedikamente für die Immuntherapie angreifbar zu machen.

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchen, wie aktive DNA-Moleküle mit therapeutischem Potenzial funktionieren.

Forscher haben eine Methode vorgestellt, die Entwicklungsprozesse auf Basis der DNA einzelner Zellen zurückverfolgt. Das könnte Einblick in die Entstehung bestimmter Krebsarten ermöglichen.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat wesentliche Veränderungen im Herzmuskelgewebe von Menschen nachgewiesen, die an Covid-19 gestorben sind.

Ein neuartiger Sensor, der Licht in elektrische Energie verwandelt, könnte das Problem des hohen Energiebedarfs bei bionischen Netzhäuten, Robotern und Sehprothesen lösen.

Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome sind eine besonders therapieresistente Krebsart. Forscher wollen nun herausfinden, ob dieser Krebs durch die Hemmung eines bestimmten Proteins bekämpft werden kann.

Forschende haben einen bisher unbekannten Signalweg aufgedeckt, der die T-Zellen des Immunsystems lange am Leben erhält. Das könnte der altersbedingten Abnahme der Abwehrhelfer entgegenwirken.

Eine unsichtbare Schutzwand aus UV-C-Licht könnte in Zukunft die Ausbreitung von Viren und anderen Pathogenen in Räumen zuverlässig eindämmen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Eine vielversprechende neue Immuntherapie gegen Leukämie lässt die Immunabwehr glauben, der Krebs sei ein transplantiertes Organ, das vom Körper abgestoßen wird.

Forscher haben herausgefunden, wie eine bisher noch wenig erforschte Gruppe von lymphoiden Immunzellen, die sogenannten Innate Lymphoid Cells (ILC) 3, Multiple Sklerose (MS) Entzündungsreaktionen fördern oder verstärken kann. Die Ergebnisse bieten einen neuartigen Ansatz für die Entwicklung von Therapien bei MS und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS),…

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Krebszellen den Succinat-Rezeptor benötigen, um den Umsatz ihres Stoffwechsels zu kontrollieren. Dies soll bei der Entwicklung neuer Therapeutika helfen.

Ein internationales Forschungsteam konnte nun nachweisen, wie Verunreinigungen durch Darmbakterien als zentrale Auslöser bei der Bildung von Verwachsungen im Bauch nach Operationen fungieren.

Für einen neuen Ansatz, um gefährdetes Hirngewebe bei einem Schlaganfall zu schützen, haben sich Wissenschaftler von der Überlebensstrategie des Fadenwurms C. elegans inspiriren lassen.

Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben verschiedene Verfahren zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten auf ihre Effektivität überprüft. Die Kombination aus zwei Präparaten zeigte dabei eine deutlich bessere Wirkung als die Behandlung mit nur einem der beiden Wirkstoffe. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie im Fachmagazin Pharmaceutics.

Dank einer bisher einzigartigen weltweiten Zusammenarbeit gab es sehr schnell Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Bei der Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19 gab es bisher aber nur Teilerfolge. Gefördert von der Bayerischen Forschungsstiftung hat nun ein Münchener Forschungsteam ein Protein entwickelt, das im Zellversuch die Infektion durch das Virus und seine Varianten zuverlässig verhindert.

Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit Covid-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte nun eine wichtige Rolle des Fettgewebes für die Virusvermehrung von SARS-CoV-2 nachweisen. Die Ergebnisse, die auch neue…

Eine Kombination aus fünf bereits vorhandenen Medikamenten hält eine hoch aggressive Form von Knochenmarkkrebs länger in Schach. Das zeigt eine groß angelegte Studie von The Institute of Cancer Research und der Clinical Trials Research Unit an der University of Leeds.

Forschende des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation haben in einer detaillierten Studie das maximale Risiko einer Coronainfektion für verschiedene Szenarien mit und ohne Masken untersucht.

Wissenschaftler der Gladstone Institutes haben herausgefunden, wie sich eine neue Art von Organoid züchten lässt, der nachahmt, wie Darm- und Herzgewebe kooperativ aus Stammzellen entstehen.

Bitterrezeptoren unterstützen den Menschen nicht nur beim Schmecken. Sie befinden sich auch auf Krebszellen. Welche Rolle sie dort spielen, hat ein Team um Veronika Somoza von der Fakultät für Chemie der Universität Wien und dem deutschen Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München untersucht. Hierzu stellten die Wissenschafter umfangreiche…