
News • Vielversprechender GPVI-Inhibitor
Herz und Hirn nach Infarkt effektiver schützen
Ein neuer, hochwirksamer und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarmer antithrombotischer Thrombosehemmer soll Herz und Gehirn nach einem Infarkt effektiver schützen.

Ein neuer, hochwirksamer und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarmer antithrombotischer Thrombosehemmer soll Herz und Gehirn nach einem Infarkt effektiver schützen.

Studien deuten darauf hin, dass natürliche Gerinnungshemmer wie Antithrombin III, α1-Antitrypsin und α2-Makroglobulin das Überleben von Covid-19-Patienten verbessern könnten.

Lupus erythematodes kann zu schweren Nierenschäden führen. Bislang war jedoch unklar, warum das so ist. Neue Forschung hat jetzt den zugrundeliegenden Mechanismus aufgedeckt.

Die bariatrische Operation ist eine weithin anerkannte Intervention zur Behandlung von Adipositas. Der Eingriff verändert auch den Stoffwechsel – was das für Menschen mit Diabetes bedeutet.

Das Projekt „LUCAS“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Patienten zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten von einem Screening zur Früherkennung von Lungenkrebs profitieren würden.

Die Alzheimer-Krankheit geht mit der Bildung von Beta-Amyloid-Plaques im Gehirn einher. Neue Forschung zeigt jetzt: Die schädlichen Ablagerungen werden nicht nur von Nervenzellen gebildet.

Gentechnisch veränderte T-Zellen haben großes Potenzial für die Bekämpfung von Krebs. Wissenschaftler haben nun einen Weg gefunden, diese Zellen noch leistungsfähiger zu machen.

Die Viskosität von Blutplasma könnte in Zukunft als Marker für Covid-19-Erkrankungen dienen. Forscher gehen daher dem Potenzial der Brillouin-Lichtstreuungspektroskopie auf den Grund.

Mit zwei neuen Studien haben Wissenschafter wichtige Fortschritte bei der Erforschung der angeborenen Zwerchfellhernie gemacht, einer gefährlichen Fehlbildung mit hoher Todesrate.

CAR-T-Zelltherapie bringt Hoffnung gegen Blutkrebsarten wie ALL. Sie ist jedoch kostspielig und die positiven Effekte sind nicht immer von Dauer. Ein weiterentwickeltes CRISPR-Tool soll nachbessern.

Eine überraschende Entdeckung könnte den Weg zu neuen Glioblastom-Therapien ebnen: Forscher fanden nahegelegene Inseln hochpotenter Immunzellen, die bei der Krebsabwehr eine zentrale Rolle spielen.

Die sogenannten Hillock- oder Hügelzellen standen wegen ihrer Struktur im Verdacht, mit der Entstehung von Krebs in Verbindung zu stehen. Neue Forschung zieht dieses Bild in Zweifel.

Ein neuentdeckter Mechanismus schützt das Gehirn vor neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Dabei spielen so genannte „Tunneling Nanotubes“ eine zentrale Rolle.

Echtzeit-Genomik ist eine neuartige Methode zur Erkennung versteckter Antibiotika-Resistenzen, die neue Hoffnung auf wirksamere Behandlungen gegen resistente Infektionen bietet.

Mithilfe eines speziellen Druckers stellen Experten in Edinburgh biokompatible, röhrenförmige Strukturen her, die sich als künstliche Venen nutzen lassen – etwa als Bypass.

Welche Kräfte wirken auf ein Hüftimplantat? Wie beeinflussen Knieprothesen das Gangbild? Wie groß ist der Verschleiß? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand intensiver Forschung.

Inzwischen gelten KI-Modelle als ähnlich kompetent bei der Beantwortung medizinischer Fragen wie menschliche Experten. Bislang fehlt es aber an einer einheitlichen Validierung. Das soll sich ändern.

Neue Erkenntnisse zu langfristigen Folgen für das Immunsystem von Genesenen könnten entscheidend für die Entwicklung neuer Therapien für Patienten mit neurologischen Symptomen nach Covid-19 sein.

Beim diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) sprechen etwa zwei Drittel gut auf eine Chemotherapie an, die Übrigen haben hohe Rückfallquoten. Neue Forschung will klären, woran das liegt.

Je älter Menschen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine neurodegenerative Erkrankung wie Parkinson oder Alzheimer. Aber warum ist das so? Neue Forschung geht dieser Frage nach.

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und des Massachusetts Institute of Technology MIT nutzen künstliche Intelligenz, um die Einordnung von Brustkrebs zu verbessern.

Homöopathie wird häufig als wirkungslos dargestellt, dennoch berichten viele Patienten von positiven Effekten. Eine neue Publikation zeigt, was die Schulmedizin daraus lernen kann.

Menschliche Grippeviren und das verwandte Vogelgrippevirus H2N2 können Zellen auf mehr als nur einem Weg infizieren, wie neue Forschung zeigt. Das hilft den Viren, zwischen Wirten zu wechseln.

Wissenschaftler haben einen einzigartigen Atlas des menschlichen Herzens erstellt, der von den Zellen bis zum gesamten Organ reicht. Ein neuentwickeltes Verfahren namens HiP-CT macht es möglich.

Schweizer Forscher haben ein Implantat aus Hydrogel entwickelt, das den Rückfluss von Menstruationsblut in die Eileiter verhindert und dadurch das Risiko von Endometriose senkt.