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Neue Erkenntnisse zur Thrombose nach SARS-CoV-2-Impfung
Forschende untersuchen die Eignung von Antikoagulantien bei Patienten, die nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 eine Thrombose an ungewöhnlichen Stellen entwickeln.

Forschende untersuchen die Eignung von Antikoagulantien bei Patienten, die nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 eine Thrombose an ungewöhnlichen Stellen entwickeln.

Neuartige Leukämiebehandlung kann stark belastende Chemotherapie bei Risikopatient*innen ersetzen oder ergänzen. Eine „epigenetische“ Therapie hatte deutlich weniger Nebenwirkungen.

Blutgefäße müssen ihr Wachstum an das in ihrer Umgebung vorhandene Nährstoffangebot anpassen, um Organe bedarfsgerecht zu versorgen. Forschende haben zwei Proteine beschrieben, die eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielen.

Forschende an der Universität Innsbruck haben im Rahmen einer Studie zeigen, wie das Risiko für aggressive Brustkrebserkrankungen bei BRCA-Mutationsträgerinnen ohne chirurgische Eingriffe minimiert werden könnte.

Eine Lanze für den Ultraschall zur Diagnose diverser Erkrankungen im Gehirn brachen kürzlich Mediziner im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM). Sie warnten davor, dass sich die Bildgebung komplett in Richtung CT und MRT verschiebt – dabei sei Ultraschall in vielen Fällen eine gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Methode.

Ein Schweizer Team entwickelt derzeit ein Diagnoseverfahren, dank dem sich bei einen akuten Hirnschlag möglichst rasch eine maßgeschneiderte Therapie einleiten lässt.

Der Medizinsektor hat einen hohen Anteil am Klimawandel. Doch mit einfachen Maßnahmen wäre es möglich, wesentliche Bereiche in Klinik und Praxis klimafreundlich umzustellen.

Viren können Tiere und Menschen krank machen – oder gesund: Forschenden ist es gelungen, das Herpes-simplex-Virus Typ 1 so zu verändern, dass es sich künftig im Kampf gegen Krebs nutzen lässt.

Forschende haben einen Film entwickelt, der Wunden wie ein Pflaster schützt, die Wundheilung beschleunigt, Bakterien abweist, Entzündungen hemmt und sich von selbst auflöst.

Im Alter nimmt die Leistung der Immunabwehr ab, ältere Menschen sind anfälliger für Infektionen. Forschende haben einen Ansatz entdeckt, über den sich dieser Prozess bremsen lassen könnte.

Forschende haben einen prädiktiven Score entwickelt, mit dem sich lebensgefährliche, langanhaltende Zytopenien nach einer CAR-T-Zelltherapie vorhersagen lassen.

Forschende haben den Resistenzmechanismus gegen ein Leukämie-Medikament aufgeklärt – und finden einen Ausweg um einer medikamentösen Behandlung zum Erfolg zu verhelfen.

Hyperpolarisierte Kernspinresonanz ermöglicht große medizinische Fortschritte in der molekularen Diagnostik, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Krebstherapie.

Obwohl es immer mehr Krebsfälle in Deutschland gibt, geht die Sterblichkeit zurück. Einen großen Anteil daran hat die Strahlentherapie – die DEGRO-Kongresspräsidenten erklären, warum.

Mit einer neuen Dreifachtherapie haben Mukoviszidose-Patienten deutlich weniger Schleim in der Lunge und ihre Atemwege sind wesentlich besser belüftet.

Eine neue Methode blockiert die Proteinregulation des Parasiten Toxoplasma gondii und führt zu seinem Absterben innerhalb der Wirtszelle.

In Gewebeproben von fortgeschrittenen Hirn-Metastasen konnten Forschende das genetische Profil der Krebszellen erstellen. Die Ergebnisse öffnen die Tür für eine gezielte Behandlung der Patienten mit spezifischen Medikamenten.

Sogenannte komplizierte Plaques in der Halsschlagader sind ein wichtiger Risikofaktor für einen erneuten Schlaganfall.

Weniger ist mehr: Enthalten Tabletten aus Papier das Schmerzmittel Indomethacin in hoher Konzentration, so kristallisiert der Wirkstoff stärker aus, als wenn wenig Indomethacin vorliegt.

Ewing-Sarkome sind mit hoher Sterblichkeit verbunden, insbesondere beim Auftreten von Metastasen. Ein vielversprechender neuer Behandlungsansatz kombiniert nun Immuntherapie und RNA-Interferenz.

Forscher haben die Rückenmarkstimulation so modifiziert, dass die Schmerzentlastung länger anhält. Statt niederfrequenten (50 Hertz) leiten sie hochfrequenten Strom (10.000 Hertz) ins Rückenmark.

Wie werden Patienten mit Krebs versorgt, wenn die Kapazität nicht für alle reicht? Onkologie-Fachgesellschaften haben eine S1-Leitlinie erarbeitet, die Handlungsempfehlungen zur Priorisierung gibt.

Vielen Menschen wird es mulmig bei dem Gedanken an die enge Röhre des MRT. Ein eintägiges Therapieprogramm soll helfen, die Angst zu überwinden. Für ihre Studie suchen die Forscher nun Teilnehmer.

Krebsforschende haben in einer neuen Forschungsarbeit zu den genetischen Ursachen der Akuten Lymphoblastischen Leukämie Ansätze für eine verbesserte Therapie von erwachsenen Blutkrebspatienten beschrieben.

Forschenden ist es gelungen, chronische Entzündungen einzudämmen. Sie nutzten dazu maßgeschneiderte „Mini-Antikörper“.