
News • Myeloproliferative Neoplasien
Der Entstehung von Leukämie auf der Spur
Das Verbundprojekt TARGET-MPN untersucht, warum sich myeloproliferative Neoplasien (MPN) zielgerichteter Therapie entziehen und zu Leukämien weiterentwickeln.

Das Verbundprojekt TARGET-MPN untersucht, warum sich myeloproliferative Neoplasien (MPN) zielgerichteter Therapie entziehen und zu Leukämien weiterentwickeln.

Forscher haben die Rolle des Transkriptionsfaktors Bcl6 in dendritischen Zellen untersucht. Das verbessert das Verständnis der Immunreaktion bei Infektionen, Impfungen, Allergien und Autoimmunität.

Ein Forschungsteam hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe von Blutproben und künstlicher Intelligenz erkennt, ob Infektionen durch Bakterien, Viren oder andere Faktoren verursacht werden.

US-Forscher haben einen neuen Urintest entwickelt, der voraussichtlich harmlose von aggressiven Prostatakrebs-Typen unterscheidet. Damit soll die sonst übliche Biopsie überflüssig werden.

Forscher haben die molekulare Ursache für die cholämische Nephropathie entdeckt und eine Möglichkeit gefunden, die schädlichen Effekte zu verhindern, die zu der schweren Nierenerkrankung führen.

CPAM sind Fehlbildungen der Lunge, die bei Neugeborenen zu schweren Atemproblemen führen können. Forschenden ist es jetzt gelungen, genetische Ursachen der Erkrankung herauszufinden.

Mit einem neuen bildgebenden Verfahren gelingt eine zellgenaue Analyse von Haut oder anderem Gewebe ohne Biopsie. Damit könnte die Haut nichtinvasiv auf kranke Zellen untersucht werden.

Um die Takotsubo-Kardiomyopathie, auch bekannt als "Broken Heart Syndrome", besser vorhersagen zu können, wollen Forscher sich Auffälligkeiten der Schilddrüsenfunktion zunutze machen.

Kinder mit Spinaler Muskelatrophie (SMA) entwickeln sich motorisch deutlich besser, wenn die Behandlung vor Symptombeginn startet. Eine neue Studie belegt die Bedeutung des Neugeborenenscreenings.

Die messbare Resterkrankung (MRD) zeigt schon früh im Behandlungsverlauf an, ob eine AML- oder CLL-Leukämie auf eine Therapie anspricht. Neue Forschung will den Parameter validieren.

Mitglieder des PMI-Exzellenzclusters stellten fest, dass die Aminosäure Tryptophan bei vielen chronischen Entzündungserkrankungen schneller verbraucht wird - und somit als Biomarker dienen kann.

Im Vorfeld der Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie (25.-28. März in Wien) gibt Tagungspräsidentin Prof. Elisabeth Puchhammer-Stöckl einen Überblick über die Höhepunkte des Programms.

Auch wenn verschiedene Antibiotika dasselbe Ziel in der bakteriellen Zelle angreifen, können die zellulären Konsequenzen unterschiedlich sein. Das zeigten Mikrobiologen im Rahmen einer neuen Studie.

Welche Rolle spielt das Mikrobiom bei Alzheimer? Eine neue Studie der Universität Kiel und des UKSH zeigt Auffälligkeiten bei Mundbakterien schon Jahre vor Ausbruch der Erkrankung.

Wissenschaftler haben die Bauchspeicheldrüse als organähnliche on-a-Chip-Plattform nachgebildet. Medikamententests an diesem Modell sollen neue Erkenntnisse für Diabetes liefern.

Der Rezeptor TREM2 könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen. Eine neue Publikation zeigt sowohl dessen Wirkmechanismen als auch einen möglichen therapeutischen Ansatz.

Clinisys nutzt die DMEA - eine der wichtigsten Veranstaltungen für Digital Health - um vom 9.-11. April seine Software GLIMS Genetics und weitere Laborlösungen zu präsentieren.

Mit neuen Methoden auf Basis künstlicher Intelligenz genügt bereits das kleine Blutbild, um Patienten mit Sepsis früher zu erkennen als bisher, wie das AMPEL-Projekt berichtet.

Erlanger Chirurgen haben einen Biomarker entdeckt, mit dem sich Krebs von gutartigen Erkrankungen unterscheiden lässt – dabei genügt eine einfache Blutabnahme.

Personen mit der Muskelerkrankung DM2 leiden häufiger unter Autoimmunerkrankungen - warum, war bislang jedoch unklar. Forscher sind dem zugrundeliegenden Mechnismus jetzt auf den Grund gegangen.

Forscher haben Organoide des menschlichen Knochenmarks hergestellt. Sie könnten helfen, angeborene und erworbene Erkrankungen besser zu verstehen oder Blutzellen biotechnologisch herzustellen.

Warum kann eine Coronavirus-Infektion neurologische Symptome wie Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme oder Fatigue auslösen? Eine neue Studie zeigt eine andere Ursache als bisher vermutet.

Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben ein Vorhersagemodell entwickelt, um anhand von Darmbakterien den Schweregrad einer Pankreatitis vorauszusagen.

Kopf-Hals-Tumoren werden in den meisten Fällen erst entdeckt, wenn sie schon stark ausgeprägt sind. Eine etablierte Methode zur Früherkennung gibt es nicht. Das könnte sich jedoch bald ändern, denn das Biotechnologie-Unternehmen oncgnostics aus Jena forscht aktuell im Rahmen einer Studie an der Früherkennung dieser Tumoren zur Etablierung eines Testkonzeptes.

Eine neue Studie zeigt die molekularen Grundlagen für die Entstehung von Lymphomen durch das Epstein-Barr-Virus. Damit ist eine neue Zielstruktur für die Entwicklung von Anti-EBV-Wirkstoffen identifiziert.