
News • Erinnerungen verdrängen
Aktives Unterdrücken lässt negative Erlebnisse verblassen
Unterdrückt man aktiv eine Erinnerung und ruft sie anschließend erneut ab, treten die Bilder weniger lebhaft in Erscheinung als zuvor.

Unterdrückt man aktiv eine Erinnerung und ruft sie anschließend erneut ab, treten die Bilder weniger lebhaft in Erscheinung als zuvor.

Die erhöhte Blutungsneigung bei Menschen mit einem Defekt im Gen MYH9 ist darauf zurückzuführen, dass die Thrombozyten in ihrer Kraftausübung beeinträchtigt sind.

Forscher finden Unterschiede in der Immunreaktion der Stechmücken auf verschiedene Virentypen – und somit einen Ansatz, warum manche Viren von den Insekten übertragen werden und andere nicht.

Cochlea-Implantate (CI) werden erfolgreich bei Gehörverlust eingesetzt, das Verstehen bei Hintergrundgeräuschen und das Hören von Musik ist bislang jedoch ein Problem. Das soll sich nun ändern.

Ein deutsch-dänisches Forscherteam hat eine Technologie entwickelt, die mit zellspezifischen, protein-basierten Informationen hilft, Krebserkrankungen besser zu analysieren.

Mit neuartigen 3D-Organoiden wollen Forscher der Universität Würzburg Krankheitsprozesse – insbesondere Krebserkrankungen – des Gebärmutterhalses erforschen.

Forscher haben am Beispiel einer Krebspatientin gezeigt, wie in einer einzigen immunsupprimierten Person besorgniserregende Varianten des Coronavirus entstehen können.

Subjektive Gedächtnisstörungen in Verbindung mit auffälligen Werten des Eiweißstoffes Beta-Amyloid im Nervenwasser sind ein starkes Indiz für eine sich entwickelnde Alzheimer-Erkrankung.

Sogenannte komplizierte Plaques in der Halsschlagader sind ein wichtiger Risikofaktor für einen erneuten Schlaganfall.

Seltene Thrombozyten-assoziierte Komplikationen lassen sich eventuell vermeiden, wenn Adenovirus-basierte Impfstoffen nicht intravenös, sondern intramuskulär injiziert werden.

Bei Verletzungen der äußeren Hautschicht sorgt Kalzium für größere Beweglichkeit des Zellskeletts, wie Forscher in Marburg herausfanden. Das hilft beim schnellen Verschließen der Wunde.

Eine umfangreiche bioinformatische Analyse zeigt, dass bisher nur drei Prozent des genetischen Potenzials für mikrobielle Naturstoffe – die Grundlage für neue Antibiotika – entdeckt wurden.

Eine neue Studie zeigt, dass Immunzellen gegen frühere Varianten des Coronavirus auch Omikron gut erkennen und so vor schwerer Krankheit schützen können.

Deutsche trinken zu viel Alkohol – daran hat auch die Pandemie nicht viel geändert. Im "Jahrbuch Sucht" kommt Deutschland auch in Sachen Rauchen und Glücksspiel nicht gut weg.

Ein Forscherteam an der Uniklinik RWTH Aachen hat den erfolgreichen Einsatz von Swarm Learning (SL) in großen, multizentrischen Datensätzen im Bereich Darmkrebs nachgewiesen.

Eine neue Hightech-Nadel soll beliebig tief in den menschlichen Körper eindringen, um Gewebepartikel zu entnehmen, Chemotherapeutika zu transportieren und Risse in Blutgefäßen zu nähen.

Wie regulieren Fettsäuren und aus ihnen gebildete Stoffe Entzündungen in unserem Körper? Forschende haben nun ein seit 30 Jahren bestehender Glaubenssatz grundlegend hinterfragt.

Forschende untersuchten den Einfluss verschiedener Reinigungsregimes auf die Menge, Vielfalt und Resistenzen der Bakterien, die auf den Oberflächen von Klinikzimmern zu finden sind.

Mit Hilfe einer Biotinte aus Alginat und menschlichen Zellen haben Forschende ein dreidimensionales Modell einer Krebsmetastase in gesundem Gewebe ausgedruckt.

Wissenschaftler*innen identifizieren den menschlichen OPN5 Rezeptor als neues Target zur Steuerung der Zellaktivität und Untersuchung der Zellkommunikation mit Licht.

Forscher*innen haben einen neuen Entstehungsmechanismus von Herzrhythmusstörungen bei Herzinsuffizienz entdeckt.

Winzig kleine Goldnanopartikel können als medizinische Sensoren unter die Haut implantiert werden und so Informationen über Körperfunktionen oder im Blut zirkulierende Stoffe nach außen übermitteln.

Vielversprechende Ergebnisse: Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE untersuchen, wie es Tumoren gelingt, sich gegen Therapien und Medikamente erfolgreich zu wehren.

ISTA-Wissenschafter:innen nutzen Mini-Gehirnmodelle, um zu verstehen, wie ein mutiertes Gen die Gehirnentwicklung beeinflusst.

Forschende haben die Struktur eines wichtigen Enzyms im Stoffwechsel des Krankenhauskeims Acinetobacter baumannii aufgeklärt.