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Psilocybin-Therapie: Wer profitiert, wer nicht?
Psilocybin und LSD können bei therapieresistenten Depressionen helfen – aber nicht für jeden. Charité-Forscher zeigen, welche Faktoren den Therapieerfolg bestimmen.

Psilocybin und LSD können bei therapieresistenten Depressionen helfen – aber nicht für jeden. Charité-Forscher zeigen, welche Faktoren den Therapieerfolg bestimmen.

Parasitäre Würmer betreffen weltweit über 1,6 Milliarden Menschen. Ein neu entdeckter Immunmechanismus könnte künftige Therapien ermöglichen.

Ein Zungenabstrich reicht: Ein neues Point-of-Care-Verfahren erkennt Tuberkulose in unter 35 Minuten zuverlässig – und wurde bereits von der WHO empfohlen.

Eine neue Studie zeigt: Resilienz ist kein starrer Zustand, sondern ein aktiver neurobiologischer Prozess – mit überraschender Beteiligung des Sehzentrums.

Ein gestörtes Zellrecycling treibt die Myofibrilläre Myopathie Typ 6 voran – Bonner Forschende zeigen neue Therapieansätze auf.

Das Mikrobiom im Darm hat großen Einfluss auf die Gesundheit – doch wie zuverlässig lässt es sich bestimmen? Eine neue Studie zeigt, dass Metagenomsequenzierung nicht immer das ganze Bild zeigt.

Eine neue Studie zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Daraus lassen sich Informationen über die Überlebenschance des Patienten ableiten.

Wenn Patienten einen Herz-Stent erhalten, benötigen sie Medikamente, um Blutgerinnsel zu verhindern – doch diese erhöhen das Blutungsrisiko. Eine Studie prüft eine deutliche schnellere Absetzung.

Gängige Tests zur Vorhersage für den Erfolg einer künstlichen Befruchtung liegen oft falsch, zeigt eine neue Studie. Die Forscher stießen jedoch auf einen neuen, deutlich präzisieren Ansatz.

Eine der größten psychischen Belastungen von Krebsüberlebenden ist die Angst vor der Rückkehr der Erkrankung. Eine Pilotstudie untersucht zwei Therapieansätze zur Behandlung von Progredienzangst.

Fast alle Patienten mit Glioblastom erleiden nach Monaten oder Jahren einen örtlichen Rückfall. Eine neue Studie beleuchtet den Wert von MRT- und PET-Bildgebung für die Planung der Nachbestrahlung.

PAVK wird oft verharmlosend als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet, die Gefäßerkrankung kann aber bis zu Amputation und Tod führen. Ein neues Verfahren soll helfen.

Risikopatienten mit einer akuten Lungenembolie können von einer gezielten ultraschallunterstützten und kathetergesteuerten Therapie profitieren. Das zeigt eine große internationale klinische Studie.

Eine ergänzende Immuntherapie kann bei Patienten mit dMMR-Darmkrebs nach einer OP die Rückfallrate halbieren. Dieses Ergebnis etabliert einen neuen Behandlungsstandard für diese Patientengruppe.

Beim Begriff Palliativmedizin denken viele an unheilbare Erkrankungen und die Zeit unmittelbar vor dem Tod. Doch moderne Palliativmedizin kann mehr, betonen Experten – und fordern ein Umdenken.

Digitale Nachsorge kann Menschen mit Post- oder Long-Covid sowie chronischen Atemwegserkrankungen helfen, nach einer stationären Rehabilitation wieder im (beruflichen) Alltag anzukommen.

Biotronik hat eine globale Studie zum elektrodenlosen Herzschrittmacher LivIQ gestartet. Erste Implantationen erfolgten in Japan. Das System soll eine zuverlässige AV-Synchronie ermöglichen.

Um die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome zu testen, setzten Forscher auf Hochdurchsatz-Verfahren und personalisierte Organoide. Dabei entdeckten sie vielversprechende Wirkstoffe.

Typ-2-Diabetes steht meist in engem Zusammenhang mit Übergewicht. Doch Studien zeigen: Adipositas wirkt sich bei Frauen und Männern unterschiedlich auf den Stoffwechsel und den Weg zum Diabetes aus.

Verhindert der Verschluss des linken Vorhofohrs per Katheter Schlaganfälle bei Hochrisiko-Patienten mit Vorhofflimmern besser als Medikamente? Eine neue Studie stellt diese Ansicht in Frage.

Eine kongenitale untere Harnwegsobstruktion (cLUTO) ist mit hoher Sterblichkeit und schweren Nierenschäden verbunden. Forscher zeigen, wie ein früher Eingriff betroffenen Kindern eine Dialyse ersparen kann.

CGM-Systeme sind ein zentrales Instrument der modernen Diabetestherapie. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Viele Systeme liefern bei derselben Person teils deutlich unterschiedliche Werte.

Mit der Einführung von Mammographie-Screening in Europa haben sich die Diagnosen von Brustkrebs deutlich verändert, begleitet vom Rückgang der Sterberaten. Das zeigt eine umfassende Auswertung.

Automatisierte Beatmung von Frühchchen kann schwere Augen- und Lungenschäden verhindern und die Arbeitslast auf der Neonatologie verringern – sofern das richtige System zum Einsatz kommt.

Wie verändert Brustkrebs bei Metastasen im Gehirn das Hirngewebe? Ein neues 3D-Modell bildet die Umgebung der Nervenzellen nach und soll so wichtige Erkenntnisse für künftige Therapien liefern.