
Prof. Dr. Christian Taube
Digitalisierung und Ausbildungsförderung in der Pneumologie
Professor Christian Taube ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit rund 5.000 Mitgliedern.

Professor Christian Taube ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit rund 5.000 Mitgliedern.

Steigende Temperaturen, mehr Allergene und Schadstoffe in der Luft und häufigere Extremwetter: Unter den Folgen des Klimawandels leidet oft die Lunge. Ein neues DGP-Positionspapier soll gegensteuern.

Als eines der ersten Zentren in Europa bietet das Universitätsklinikum Heidelberg eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Lungenentzündungen mit dem Bakterium Staphylococcus aureus zählen zu den gefährlichsten Infektionen im Krankenhaus. Ein neuer Wirkstoffkandidat soll das Toxin des Erregers blockieren.

Forscher haben entdeckt, dass ein alterndes Immunsystem wesentlich zu Entstehung und Verlauf von Lungenfibrose beiträgt. Das legt den Grundstein für neue, auf Immunmodulation basierenden Therapien.

Nuklearmediziner haben das Radiopharmakon Ga-68-Trivehexin der Firma Trimt erstmals erfolgreich für eine akkurate Diagnostik von Patienten mit Lungenfibrose und gleichzeitigem Lungenkrebs eingesetzt.

Thrombolyse, Thrombektomie oder kathetergestützte Intervention: Eine neue Studie untersucht, welche Behandlungsstrategie bei einer Hochrisiko-Lungenembolie die besten Überlebenschancen bietet.

Bei vielen Mukoviszidose-Patienten ist neben der Lunge auch die Bauchspeicheldrüse betroffen. Neue Forschung mit Pankreas-Organoiden soll aufklären, warum das so ist.

Um die MRT-Untersuchung der Lunge patientenverträglicher und allgemein zugänglicher zu gestalten, haben Forschende eine neuartige Aufnahmetechnik namens PREFUL entwickelt.

Mit einer „Organ-on-a-Chip“-Methode wollen Forscher die Atemwegsschleimhaut (Mukosa) nachbilden, um Atemwegserkrankungen wie chronischen Husten und deren Behandlung gezielt zu untersuchen.

Kölner Forscher haben eine KI-basierte Plattform für digitale Pathologie entwickelt, die eine voll automatisierte Analyse von Gewebsschnitten von Patienten mit Lungenkrebs ermöglicht.

Mit zwei neuen Studien haben Wissenschafter wichtige Fortschritte bei der Erforschung der angeborenen Zwerchfellhernie gemacht, einer gefährlichen Fehlbildung mit hoher Todesrate.

Die sogenannten Hillock- oder Hügelzellen standen wegen ihrer Struktur im Verdacht, mit der Entstehung von Krebs in Verbindung zu stehen. Neue Forschung zieht dieses Bild in Zweifel.

Das Referenzzentrum für Lungenpathologie an der Uniklinik RWTH Aachen geht Lungenerkrankungen auf den Grund. Univ.-Prof. Dr. Danny Jonigk und Dr. Florian Länger sprechen über die neue Institution.

Am 1. Juli ist eine Verordnung in Kraft getreten, die (Ex-)Rauchern die Lungenkrebs-Früherkennung per CT erleichtert. Für Experten ein wichtiger Schritt – dem nun aber weitere folgen sollten.

Mikroskopisch kleine Schädigungen der Alveolen können bei künstlicher Beatmung zu einem massiven Ausfall der Lungenfunktion führen. Forscher deckten nun den Mechanismus dahinter auf.

Forschung zu einer hochgefährlichen, aber unterschätzten Komplikation bei Lungentransplantationen bringt neue Erkenntnisse und Ansätze zur Früherkennung und rechtzeitigen Therapie.

Frauen sind zwar während einer Covid-19-Infektion besser geschützt, doch dann wendet sich das Blatt zugunsten der Männer: Eine Studie bedeuchtet Einschränkungen durch Post-Covid nach einer Reha.

Patienten mit Lungenkrebs reagieren auf eine Immuntherapie häufig mit einer Lungenentzündung. Warum das der Fall ist, war bislang unklar. Nun liefert eine neue Studie eine Erklärung.

CPAM sind Fehlbildungen der Lunge, die bei Neugeborenen zu schweren Atemproblemen führen können. Forschenden ist es jetzt gelungen, genetische Ursachen der Erkrankung herauszufinden.

Um Lungenentzündungen schneller zu erkennen und besser behandeln zu können, hat die DGP jetzt ein umfassendes Update der S3-Leitlinie zur Epidemiologie, Diagnostik und Therapie herausgegeben.

Ein bedeutender Fortschritt in der Entwicklung neuer antiviraler Therapien: Basierend auf RNAi soll ein Wirkstoff zum Inhalieren Parainfluenza-Viren gezielt ausschalten, bevor sie sich vermehren.

Das Coronavirus „Pirola“ hat einen Eintrittsweg in Lungenzellen wiederentdeckt, den auch die frühen Sars-CoV-2-Varianten genutzt haben, und kann so eine Lungenentzündung auslösen.

Es klingt nach Science-Fiction auf der Intensivstation: ein neues Forschungsprojekt entwickelt personalisierte, KI-gesteuerte virtueller Lungenmodell, um Therapieoptionen vorab zu überprüfen.

US-Forscher haben eine robotische Nadel entwickelt, die autonom durch lebendes Gewebe navigiert und dabei geschickt empfindliche Organe, Nerven und Knochen umgeht.