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News • Hypothyreose im Blick
Schilddrüse: Unterfunktion erhöht Demenzrisiko
Ältere Menschen mit einer Hypothyreose, also einer Unterfunktion der Schilddrüse, dürften laut einer Studie der Brown University über ein erhöhtes Demenzrisiko verfügen.
Ältere Menschen mit einer Hypothyreose, also einer Unterfunktion der Schilddrüse, dürften laut einer Studie der Brown University über ein erhöhtes Demenzrisiko verfügen.
Mit hochmodernen Methoden ist es Forschenden erstmals gelungen, auf atomarer Ebene die Wirkung von gegen das Gehirn gerichteten autoimmunen Antikörpern detailliert aufzuschlüsseln.
Die Aktivität von Wachstumsfaktoren im Gehirn ist in der Multiplen Sklerose (MS) verändert. Diese neuen Erkenntnisse könnten zukünftig als Grundlage für neue MS-Therapien dienen.
Ursachen für Intelligenzminderung oder Epilepsie bleiben bei mehr als 50 Prozent der Betroffenen bislang ungeklärt. Forschende haben zwei Gene mit Mutationen entdeckt, die Ursachen für neurologische Entwicklungsstörungen bei Kindern sind.
Eine Lanze für den Ultraschall zur Diagnose diverser Erkrankungen im Gehirn brachen kürzlich Mediziner im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM). Sie warnten davor, dass sich die Bildgebung komplett in Richtung CT und MRT verschiebt – dabei sei Ultraschall in vielen Fällen eine gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Methode.
Eine neue Studie konnte ausgedehnte mikrostrukturelle Veränderungen im Gehirn von an Covid-19 Verstorbenen identifizieren. Eine Ursache von Long-Covid sei dies jedoch nicht, so die Forscher.
Ein Schlaganfall kann zu schweren neurologischen Störungen und Ausfällen der Patienten führen. Umso wichtiger ist es, ihn schnell und richtig zu diagnostizieren. In einer virtuellen Session des Deutschen Röntgenkongresses berichteten Experten über die klinisch-neurologische Untersuchung mit bildgebenden Verfahren, präsentierten (seltene) Schlaganfallsursachen und grenzten reale…
Forscher widerlegen die bisherige Theorie zur Übertragbarkeit der Alzheimer-Erkrankung. Die Erkenntnisse sind vor allem für Angehörige und das Pflegepersonal von Erkrankten erleichternd.
Forschende starten eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik der neurodegenerativen Erkrankung. Bei dem Projekt steht die Analyse des Sprechens im Mittelpunkt. Gesammelt werden die Daten über eine App.
Ausgeheilte Nervenverletzungen können zu chronischen Schmerzen und Überempfindlichkeit führen. Die Ursache dafür können fehlerhafte „Verschaltungen“ der Schmerzrezeptoren sein.
Unterdrückt man aktiv eine Erinnerung und ruft sie anschließend erneut ab, treten die Bilder weniger lebhaft in Erscheinung als zuvor.
Eine neue MRT-Technik könnte den Weg zu einer schnelleren Bewertung der Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) ebnen, indem Läsionen früher entdeckt werden.
Subjektive Gedächtnisstörungen in Verbindung mit auffälligen Werten des Eiweißstoffes Beta-Amyloid im Nervenwasser sind ein starkes Indiz für eine sich entwickelnde Alzheimer-Erkrankung.
ISTA-Wissenschafter:innen nutzen Mini-Gehirnmodelle, um zu verstehen, wie ein mutiertes Gen die Gehirnentwicklung beeinflusst.
Eine neu entwickelte Bildgebungsmethode legt die Grundlage für eine genaue Eins-zu-eins-Kartierung von Zellen und Funktionen im Gehirn.
Forscher der Charité haben neue Erkenntnisse zur Behandlung der Dystonie gewonnen: sie konnten nachweisen, dass die Stimulation bestimmter Netzwerke im Gehirn Beschwerden lindern kann.
Fehlgefaltete Tau-Proteine spielen bei atypischen Parkinson-Erkrankungen eine zentrale Rolle. Jetzt fanden Forscher heraus: Die krankhaften Proteine verteilen sich nicht wahllos im Gehirn.
Eine Studie zeigt, dass humane Gehirn-Organoide neue Einblicke in die Entwicklung des Gehirns und damit verbundene Erkrankungen eröffnen.
Schwerste Kopfschmerzen im Stehen, die im Liegen schnell verschwinden: Ein Team aus Freiburg stellt in einer neuen Arbeit Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zum spontanen Liquorverlustsyndrom vor.
Im Kampf gegen Amyotrophe Lateralsklerose erwecken Forschende mit Magnetfeldern gezielt die Motoneuronen zu neuem Leben.
Vor allem bei älteren Menschen kann die dauerhafte Einnahme der weit verbreiteten Beruhigungsmittel zu kognitiven Beeinträchtigungen führen.
Führt Covid-19 zu Alzheimer? Wohl nicht, aber bei Patienten konnten Forscher ebenfalls erhöhte neurodegenerative Biomarker nachweisen. Das könnte kognitive Folgeschäden einer Infektion erklären.
Wissenschaftler entwickeln maßgeschneiderte Elektro-Therapien und Alltagsunterstützung für neurologische Leiden wie Parkinson, Schäden durch Schlaganfälle oder Wirbelsäulenverletzungen.
Bereits (ultra)feine Staubpartikel mit einem Durchmesser unter 2,5 Mikrometer beeinträchtigen die geistige Leistungsfähigkeit des Menschen.
Harmlose Vergesslichkeit oder ein Indiz für Alzheimer? Mithilfe eines Sensor-Gurts wollen Schweizer Forscher die Früherkennung neurodegenerativer Erkrankungen verbessern.