
News • Neue Methoden etabliert
Hirntumore bei Kindern: Liquid Biopsy für bessere Diagnostik
Auf der Suche nach besseren Behandlungsmöglichkeiten kindlicher Hirntumore gelang Wiener Forschern die Etablierung zweier vielversprechender neuer Methoden.

Auf der Suche nach besseren Behandlungsmöglichkeiten kindlicher Hirntumore gelang Wiener Forschern die Etablierung zweier vielversprechender neuer Methoden.

Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt, erklärt Professor Dr. Peter Schramm anlässlich des heutigen Tags gegen den Schlaganfall.

Schaden Kopfbälle im Fußball langfristig dem Gehirn? Diesen Zusammenhang legen immer mehr Studien nahe. Schwedische Forscher warnen nun vor einem erhöhten Alzheimer-Risiko.

Das Gefühl von Kontrolle lässt uns Schmerzen besser ertragen. Bei Fibromyalgie funktioniert das allerdings nicht. Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum gibt Hinweise darauf, warum.

Forscher der Universität zu Köln haben einen Mechanismus von Kälte entdeckt, aus dem sich mögliche Ansatzpunkte für therapeutische Eingriffe beim Altern und altersbedingten Erkrankungen ergeben.

Nachdem mehrere Patienten nach einer Botox-Injektion in die Magenwand wegen lebensbedrohlicher Vergiftungen behandelt werden müssen, arbeiten DGN-Experten die Fälle wissenschaftlich auf.

Wie kann verhindert werden, dass Menschen nach einem Schlaganfall erneut davon betroffen werden? Das internationale CRESCENDO-Konsortium geht dieser Frage auf molekularer Ebene auf den Grund.

Das klinische Massenspektrometrie-Zentrum CLINSPECT-M zur Erforschung der Ursachen von Erkrankungen des zentralen Nervensystems, erhält eine weitere Förderung vom BMBF.

Blutwäsche-Verfahren (Apherese) gelten als Therapieoption für Post-Covid-Patienten – doch ihr Nutzen ist außerhalb klinischer Studien nicht belegt, warnen Experten der DGN.

Eine neue Studie von Psychologen der Universität Wien zeigt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die angeblich positive Wirkung von Mozarts Sonate KV448 auf Epilepsie gibt.

Der winzige Wurm C. elegans ermöglicht es Forschern, die aufkommende Theorie zu untersuchen, dass Parkinson im Darm seinen Ausgang nimmt.

Neue und immer bessere Behandlungsmöglichkeiten wie Thrombolyse und Thrombektomie haben die Behandlung des akuten Schlaganfalls in den letzten Jahren revolutioniert. Prof. Dr. Christian Grefkes-Hermann, 1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V., fasst die aktuellen Erkenntnisse in diesem Bereich anlässlich des Kongresses…

US-Forscher haben gezeigt, dass eine minimal-invasive Ultraschall-Therapie bei Parkinson-Patienten das Zittern der Extremitäten verringert und die allgemeine Mobilität steigern kann.

Zwei aktuelle Studien zeigen: Patienten mit Verschlüssen einer großen Arterie im vorderen Hirnkreislauf mit großen Kernvolumen profitieren von der endovaskulären Schlaganfalltherapie, bei der das Gerinnsel mechanisch entfernt wird.

KI birgt enormes Potenzial bei der Diagnostik neuropsychiatrischer Erkrankungen – Forscher untersuchen die wissenschaftliche, ethische und soziale Bedeutung dieser Entwicklung.

„Mobile Stroke Units“ (MSU), speziell ausgestattete Rettungswagen für die Versorgung ischämischer Schlaganfälle am Einsatzort, reduzieren Folgeschäden bei Betroffenen signifikant.

Forschende der Universität Basel stellen einen Biomarker vor, dessen Werte im Blut Vorhersagen zum Verlauf der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose zulassen.

Die Pathogenese von neurologischen Langzeitfolgen nach Covid-19 ist in weiten Teilen ungeklärt. Ein neu entdeckter Zusammenhang könnte Licht ins Dunkel bringen.

Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC ein neuartiges Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen.

Ein gesunder Lebensstil gilt als beste Prävention gegen Demenzerkrankungen. Eine Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zeigt nun, dass es damit oftmals leider nicht getan ist.

Forschende haben Hinweise auf zwei Proteine gefunden, die Narbenbildung im Gehirn verhindern und dadurch die Regenerationsfähigkeit nach Hirnschädigungen verbessern.

Die Zahl an Schlaganfällen nimmt weiter zu: 2019 waren weltweit mehr als 100 Millionen Menschen betroffen. Allerdings kann ein solcher Hirninfarkt auch ganz unbemerkt „im Stillen“ passieren.

Bei Schlaganfällen durch einen Thrombus der Arteria basilaris im hinteren Bereich des Gehirns profitieren Betroffene signifikant von der Entfernung des Thrombus mittels Gefäßkatheter.

Französische Forscher fanden heraus, wie stark unser Schmerzempfinden von der inneren Uhr gesteuert wird – und warum die Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen ihren Höhepunkt in der Nacht hat.

Eine neuartige Methode zur Wirkstoffprüfung könnte bei der Entwicklung von Medikamenten gegen neurodegenerative Erkrankungen helfen. Mit dieser Analysetechnik lässt sich im Labor untersuchen, ob potenzielle Wirkstoffe eine realistische Chance haben, ins Gehirn zu gelangen.