
News • Studie an Lymphdrüsenkrebs-Zellen
Naturnahes Peptid zeigt Anti-Tumor-Wirkung
Eine österreichische Studie belegt einen Anti-Tumor-Effekt bestimmter naturnaher zyklischer Peptide, die ursprünglich in afrikanischen Pflanzen entdeckt wurden.

Eine österreichische Studie belegt einen Anti-Tumor-Effekt bestimmter naturnaher zyklischer Peptide, die ursprünglich in afrikanischen Pflanzen entdeckt wurden.

Da sie oft schlecht an die Blutversorgung angeschlossen sind, leiden Krebszellen häufig unter Nährstoffmangel. DKFZ-Forscher entdeckten nun, wie sie unter diesen Bedingungen ihr Überleben sichern.

Eine neuartige Methode zur Wirkstoffprüfung könnte bei der Entwicklung von Medikamenten gegen neurodegenerative Erkrankungen helfen. Mit dieser Analysetechnik lässt sich im Labor untersuchen, ob potenzielle Wirkstoffe eine realistische Chance haben, ins Gehirn zu gelangen.

Ein nur fingernagelgroßer Chip ersetzt sperriges Labor-Equipment. An der TU Wien wurde ein Infrarot-Sensor entwickelt, der in Sekundenbruchteilen Inhaltsstoffe von Flüssigkeiten detektiert.

Forschende fanden heraus, dass bestimmte Mutationen im Genom von Tuberkulose-Bakterien mit der Wirksamkeit von Antibiotika bei den Erkrankten eng korrelierten.

Eine groß angelegte klinische Studie mit mehr als 35.000 durchgeführten Paralleltestungen zeigt, dass Antigen-Schnelltests eine Schwäche bei der Erkennung von Omikron-Infektionen haben.

Patienten mit schwerer Covid-19 Infektion haben ein erhöhtes Risiko für Schimmelpilzinfektionen der Lunge. Forscher gehen nun der Covid-19-assoziierten pulmonalen Aspergillose (CAPA) auf den Grund.

Beim CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) könnte ein erheblicher Teil der Betroffenen von einer umfangreichen molekularen Analyse und darauf basierenden zielgerichteten Therapien profitieren.

Forscher konnten zum ersten Mal zeigen, dass neutrophile Granulozyten, häufig vorkommende Immunzellen, das Wachstum von Tumoren in frühen Stadien signifikant bremsen können.

Das Antidepressivum Fluoxetin hemmt SARS-CoV-2 in Zellkulturen und in Präparaten aus menschlichem Lungengewebe. Nach aufwändigen vergleichenden Studien steht nun fest, wie das passiert.

Bei der Corona-Impfung sind bereits existierende Gedächtniszellen eher nachteilig, wie ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) aus Kiel zeigt.

Kardiomyopathien sind keine einheitliche Erkrankung. Vielmehr schwächen Gendefekte die Herzmuskulatur der jeweiligen Patienten auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Wissenschaftler haben bei Glioblastomen, den agressivsten aller Hirntumoren, eine elementar neue Ausbreitungsstrategie entdeckt.

Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 sind im Rahmen der Pandemie zum wichtigsten Testverfahren für Privatanwender geworden. Doch wie zuverlässig sind sie? Ein aktueller Review geht dieser Frage nach.

Die Coronavirus-Varianten Omikron BA.1 und BA.2 können bereits nach drei Monaten den Schutz vor einer Infektion unterlaufen, den Impfungen oder überstandene Infektionen bieten, zeigt eine Studie.

Die Früherkennung von Prostatakrebs per PSA-Test zieht häufig überflüssige Biopsien und Übertherapien nach sich. Forscher stellen jetzt eine hochspezifische, nichtinvasive Alternative vor.

Um die Wirksamkeit des Immunsystems gegenüber schwarzem Hautkrebs zu verbessern, erforschen Experten das Potential immunmodulierender Medikamente, die direkt in die Metastasen injiziert werden.

Mit hochmodernen Methoden ist es Forschenden erstmals gelungen, auf atomarer Ebene die Wirkung von gegen das Gehirn gerichteten autoimmunen Antikörpern detailliert aufzuschlüsseln.

Anstelle der bislang üblichen Gewebeprobe könnte die Liquid Biopsy Bruchstücke von Tumorzellen aufspüren – insbesondere bei Hirntumoren wäre dies ein großer Vorteil.

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärztinnen bislang eine invasive und schmerzhafte Biopsie durch. Künftig könnte die Diagnose via patientenschonender Liquid-Biopsie über das Blut erfolgen.

Die auf Massenspektrometrie basierende Proteomik ist die Big-Data-Wissenschaft der Proteine. Sie eignet sie sich gut, um herauszufinden, welche Proteine mit Medikamenten zusammenwirken.

Automatisierte Probenverarbeitung ist ein Kernthema in der Labormedizin – und doch weisen Laborstraßen Lücken auf, die händisches Eingreifen nötig machen, bevor die nächsten Schritte folgen können. Diese Unterbrechungen sind häufig auf Systeme unterschiedlicher Hersteller zurückzuführen, die nicht miteinander kompatibel sind. Umso bemerkenswerter ist ein neuer Ansatz, den Roche und…

Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen kombiniert zwei Techniken, um isotropes Super-Resolution Imaging zu erreichen.

Forschende haben Moleküle im Sekret der Schleimhäute identifiziert, die Erreger von Pilzen daran hindern, schädlich zu werden, und legen damit den Grundstein für eine neue Klasse von Medikamenten.

Eine neue Studie zeigt, dass Liquid Biopsy die Behandlungsergebnisse bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen in vielen Fällen verbessert und im deutschen Versorgungssystem kosteneffektiv sein kann.