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„Virale Relikte“ im Erbgut könnten Demenz beschleunigen
Genetische Überreste von Viren, die im menschlichen Erbgut natürlicherweise vorkommen, könnten für den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen von Bedeutung sein.

Genetische Überreste von Viren, die im menschlichen Erbgut natürlicherweise vorkommen, könnten für den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen von Bedeutung sein.

Die weltweite Belastung durch den Klimawandel nimmt immer weiter zu, doch Daten zur Auswirkung auf unsere Gesundheit sind bislang Mangelware. Das soll sich nun ändern.

Wissenschaftler in Berlin und Leipzig fanden heraus, dass die Konsistenz eines Tumors – dessen "Zellfluss" – entscheidend den weiteren Verlauf einer Krebserkrankung beeinflussen kann.

UKR-Wissenschaftler haben eine neue Technologie zur Bekämpfung krankmachender Bakterien auf der Haut und Schleimhaut entwickelt: die antimikrobielle Photodynamik.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der UDE will genauer untersuchen, welche Prozesse unmittelbar nach der Implantation einer Oberschenkelhals-Prothese ablaufen.

Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungsraten sinkt – doch nicht alle Menschen in Deutschland profitieren gleichermaßen: Eine neue Studie zeigt ein wachsendes soziales Ungleichgewicht.

Ein Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm unterstützt die Medizin, indem es eine Simulation für Umbauprozesse am Knochen entwickelt.

Ein Kooperationsprojekt zwischen der TU München und der Medizinischen Universität Innsbruck soll Cochlea-Implantaten einen Entwicklungsschub verschaffen.

Physiker der Universität Würzburg haben eine neue bildgebende Technik für den Einsatz am Menschen entwickelt, die ohne radioaktive Marker und Strahlung auskommt.

Forschende konnten durch gezielte Veränderung von Tumorzellen hin zu Muskelzellen die Ausbreitung des Rhabdomyosarkom stoppen, einem häufigen Weichteiltumor.

Eine Ulmer Studie zur Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) liefert neue Erkenntnisse zur bislang unheilbaren Erkrankung, die sich in Zukunft auch therapeutisch nutzen lassen könnten.

Forscher der Universität Kopenhagen untersuchen, ob sich Gehirnerkrankungen wie Huntington durch Transplantation gesunder Hirnzellen behandeln lassen.

Glioblastome gehören zu den aggressivsten Hirntumoren. Forschende in Basel beschreiben nun, wie man die Chancen des Immunsystems gegen diesen Tumortyp verbessern könnte.

Kardiowissenschaftler in Heidelberg konnten mithilfe immunsupprimierender Medikamente gestresste Herzen schützen - eine wichtige Erkenntnis gegen das "Broken-Heart-Syndrom".

Forscher in Wien haben mithilfe eines neuen nicht-invasiven Verfahrens ein personalisiertes Risikoprofil für Patienten mit chronischen Lebererkrankungen entwickelt.

Die Reibung in unseren Gelenken ist extrem gering – wie ist das physikalisch überhaupt möglich? Messungen an der TU Wien liefern Erklärungen und Ideen für neue Behandlungsmethoden.

In der Gesundheitsforschung wird geschlechtliche Vielfalt noch zu wenig erfasst. Wissenschaftlerinnen der Universität Bremen haben eine Handreichung entwickelt, die das ändern soll.

Mehrere Millionen Tonnen Klinikabfall wie Schutzmasken, Testutensilien, Spritzen, Handschuhe oder OP-Kittel werden jährlich verbrannt. Forscher am Fraunhofer IWU wollen das ändern.

Hat die Covid-19-Pandemie den chronischen Schmerz von Patientinnen mit Fibromyalgie verstärkt? Bochumer Forscher verglichen Patientenberichte, aktuelle und frühere Testwerte.

Forscher in Singapur haben eine Folie entwickelt, die Medikamente direkt ins Blut abgibt. Das könnte eine Alternative für Patienten sein, für die Pillen oder Spritzen nicht in Frage kommen.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen? Eine neue Studie geht dieser Frage nach.

Mit einem photonischen Radar lässt sich die Atmung mehrerer Patienten gleichzeitig berührungslos überwachen. Das Gerät haben Forscher der University of Sydney entwickelt.

Neue Erkenntnisse zu MS: Forschende in Leipzig und Göttingen fanden nun heraus, dass das bisher als schützend angesehene Myelin das Überleben der Axone sogar gefährden kann.

Forschende unter Leitung der Charité haben jetzt untersucht, wie komplette Querschnittlähmungen zu Immunschwäche und einem erhöhten Infektionsrisiko führen.

Optische Cochlea-Implantate werden als nächste Generation von Hilfen für Hörgeschädigte gehandelt. Eine neue Forschungsförderung soll helfen, das "Hören mit Licht" zu verwirklichen.