Suchen nach: "Induzierte pluripotente Stammzellen" - 24 Resultate

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Forschungskooperation

"Zellen der Zukunft" könnten Lungeninfektionen heilen

Den Körper mit Zellen heilen zu können – dieses ehrgeizige Ziel verfolgen Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Professor Dr. Nico Lachmann und Dr. Robert Zweigerdt haben dafür nun mit der pharmazeutischen Firma Novo Nordisk A/S eine Forschungskooperation vereinbart. Ziel ist es, künftig die Heilung von Organen mit Hilfe besonderer Stammzellen zu unterstützen und…

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Reparatur des Herzmuskels bei Herzschwäche

Forscher testen „Herzpflaster“ aus Stammzellen

Weltweit sind 60 Millionen Patienten von Herzmuskelschwäche betroffen. Allein in Deutschland leiden 4 Millionen an Herzmuskelschwäche. Mit etwa 500.000 Fällen pro Jahr ist die Herzmuskelschwäche die häufigste Ursache für eine Krankenhausaufnahme. Nun hat das Paul-Ehrlich-Institut erstmalig die Prüfung eines Herzmuskelpräparates aus Stammzellen, sogenannte „Herzpflaster“, genehmigt. um…

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Personalisierte Medizin

"Umprogrammierte" Zellen sagen Behandlungserfolg voraus

Im Kontext der personalisierten Medizin erlangen individuell zugeschnittene Therapieformen immer größere Bedeutung. Die richtige Wirkstofffindung und -dosierung sowie die Voraussage unerwünschter Nebenwirkungen stellen dabei zentrale Herausforderungen dar. Jüngste Fortschritte auf dem Gebiet der Zellreprogrammierung eröffnen die Möglichkeit, Wirkstoffuntersuchungen direkt an dem von der…

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Mini-Lungen aus Stammzellen

Forscher züchten Lungen-Organoide für Corona-Tests

Um die Details der Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 unter möglichst natürlichen Bedingungen zu erforschen, lässt ein Team der Ruhr-Universität Bochum (RUB) menschliche Lungen-Organoide aus Stammzellen wachsen. Diese Technik ermöglicht es auch, Tests mit verschiedenen Wirkstoffen im Hochdurchsatzverfahren durchzuführen. Das Projekt "Organsars", unter Leitung von…

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Es kontrahiert!

Forscher erschaffen komplexe Organoid-Kombination

Es ist ein Durchbruch in der Forschung für neuromuskuläre Entwicklung und Erkrankungen: Erstmals sind im Labor aus einem Typ von Vorläuferzellen zwei menschliche Gewebearten hervorgegangen, die gemeinsam ein funktionsfähiges neuromuskuläres Organoid bilden. Die Arbeitsgruppe von Dr. Mina Gouti am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft (MDC) hat…

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Projekt Bio²Treat

Neue KI-Ansätze für chronische Schmerzpatienten

Die Uniklinik RWTH Aachen ist gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Grünethal eine Forschungskooperation eingegangen, um neue Behandlungsansätze für Patienten mit neuropathischen Schmerzen zu entwickeln. Das Projekt Bio²Treat – Biometrische und biologische Daten für die Diagnose und Therapie bei Schmerzpatienten – läuft über drei Jahre. Es wird als Teil des Aktionsfelds…

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Gezielte Therapie

Neuer Ansatz für Parkinson-Behandlung

Ein internationales Team unter Kölner Beteiligung hat einen neuen Mechanismus für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit definiert, der sich als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gezielten Therapie der Parkinson-Krankheit erweisen könnte. Das Ergebnis wurde jetzt im Journal Nature Communications veröffentlicht. Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Krankheit, bei der selektiv…

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Induzierte pluripotente Stammzellen

iPS-Zellen: Hypo-Immunität notwendig

Patienteneigene induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) sind immunologisch so verändert, dass sie vom Immunsystem des Patienten als fremd erkannt und abgestoßen werden. So lautet die Kernbotschaft der aktuellen Forschungsarbeiten des Teams um Prof. Dr. Sonja Schrepfer, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). „Diese neuen Erkenntnisse…

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Genomeditierung

Ein Rechtsrahmen für Forschung mit genomeditierten Gehirnzellen

Was darf die Wissenschaft, was darf die Medizin? Unser Erbgut lässt sich gezielt im Labor verändern. Die Techniken der Genomeditierung, als deren vielversprechendste derzeit die CRISPR/Cas-Technik gilt, bilden einen zentralen Schlüssel zur Therapie und Erforschung bisher nicht oder schwer therapierbarer Erkrankungen – aber auch ein Feld, auf dem noch zahlreiche wissenschaftliche, ethische…

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Herzmuskelerkrankung

Schlüssel für passgenaue Therapie der Kardiomyopathie entdeckt

Hinter einen neuen molekularen Mechanismus, der die Herzmuskelerkrankung hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) verursacht, sind Forscher vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gekommen. Der Mediziner Dr. Marc D. Lemoine, Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, und der Biologe Dr. Maksymilian Prondzynski, Institut für…

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Neuropathologie

Glioblastom: 3D-Tumororganoide zeigen, ob die Therapie wirkt

Am Universitätsklinikum Regensburg besteht mit dem Zentrum für Hirntumoren (ZHT) und der angeschlossenen Wilhelm-Sander-Therapieeinheit NeuroOnkologie eine der größten und modernsten Einrichtungen für die Behandlung von Hirntumoren in Deutschland. Ein wichtiger Partner des interdisziplinären Therapie- und Forschungsteams ist Prof. Dr. Markus Riemenschneider, Leiter der Abteilung für…

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Gehirnzellen

Gehirn-Organoide aus Labor liefern neue Therapieansätze

Heterotopie ist eine Erbkrankheit, bei der die Wanderung von Neuronen während der Gehirnentwicklung gestört ist. Dadurch ist die äußerste Schicht des Gehirns, der Kortex, deformiert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) konnten im Labor diese Entwicklungsstörung nachbilden, die zu geistiger Behinderung und Epilepsie führen kann.

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Neue Technik, neues Blut

Durchbruch bei der Herstellung von Blutzellen

Blut ist ein ganz besonderer Saft: Es erfüllt unterschiedliche Aufgaben, zum Beispiel transportieren rote Blutkörperchen Sauerstoff und weiße Blutkörperchen wehren Krankheitserreger ab. Bisher kann man Blut nicht künstlich in großem Maßstab herstellen, sondern nur durch Spenden generieren. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun eine…

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Kardiologie

Forscher züchten Herzmuskel aus Hautzellen

Einem Team aus Forschern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es gelungen, aus Hautzellen schlagendes menschliches Herzmuskelgewebe der Vorhöfe zu züchten. Die in Stem Cell Reports veröffentlichte Studie könnte zu einer personalisierten Behandlung von Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern führen und Tierversuche…

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Amyotrophe Lateralsklerose

Neuer Krankheitsmechanismus bei ALS entdeckt

Das Dresdner Forschungsteam um Prof. Dr. Dr. Andreas Hermann aus dem Bereich Neurodegenerative Erkrankungen der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus hat in grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten an menschlichen Nervenzellen von Patienten mit der Erkrankung Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) einen neuen Krankheitsmechanismus entdeckt. Die Arbeitsgruppe zeigt, dass…

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Herzinfarkt-Behandlung

Transplantierte Herzmuskelzellen reparieren Organ

Biomedizinischen Technikern der University of Alabama at Birmingham ist ein Fortschritt bei der Reparatur eines durch einen Herzinfarkt geschädigten Herzens gelungen. Sie haben transplantierte Herzmuskelzellen zur Herstellung eines Pflasters genutzt. Entscheidend für den Erfolg war die Überexpression eines Genes, das den Zellzyklus der transplantierten Muskelzellen aktivierte. Durch das neue…

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Hirnforschung

Gehirngewebe aus der Versuchsschale

Das komplexeste Organ des Menschen ist sein Gehirn. Aufgrund dieser Komplexität und aus ethischen Gründen ist es für wissenschaftliche Untersuchungen schlecht zugänglich – beispielsweise zur Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson. Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg ist es jetzt ausgehend von menschlichen…

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Zellkultursystem

Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen

Der Abbau der Nervenzellen im Gehirn von Parkinson-Patienten verläuft schleichend und ist unaufhaltsam. Bisher gibt es keine Medikamente, mit denen sich die Zerstörung der Zellen bremsen ließe. Forschern des „Luxembourg Centre for Systems Biomedicine“ (LCSB) der Universität Luxemburg ist es nun gelungen, die betreffenden Nervenzellen aus neuronalen Stammzellen in einem dreidimensionalen…

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Induzierte pluripotente Stammzellen

Neue Methode für genetische Forschung

Im Bozner Labor des EURAC-Zentrums für Biomedizin haben Forscher eine neue kosten- und zeitsparende Methode entwickelt, die das Gewinnen so genannter induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfacht. Während bislang dafür frisches Blut notwendig war, können die Forscher mit der neuen Methode auch Zellen erwachsener Personen aus tiefgekühlten Blutproben verwenden.

BMBF- Förderung für Stammzellprojekt

Großer Erfolg für das Herzzentrum und das Institut für Neurophysiologie: Ein Konsortium, welches sich aus Arbeitsgruppen des Instituts für Neurophysiologie, der Klinik III für Innere Medizin (Kardiologie), der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie und der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln sowie einer Arbeitsgruppe des Deutschen Herzzentrums in Berlin zusammensetzt, wird drei Jahre lang…

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