
News • Bei schwerer Aortensteonose
Herzklappenverkalkung: Es kommt auf die Größe an
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Größe der Aortenklappe maßgeblich das Ausmaß der Klappenverkalkung bei schwerer Aortenstenose (AS) beeinflusst.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Größe der Aortenklappe maßgeblich das Ausmaß der Klappenverkalkung bei schwerer Aortenstenose (AS) beeinflusst.

Um Herzfehler bei Ungeborenen und Neugeborenen besser und frühzeitiger zu erkennen, können Ultraschall und KI in Kombination ein mächtiges Werkzeug sein, erläutern Experten der DEGUM.

Ein neuer Leitfaden bei instabiler Herzinsuffizienz setzt auf frühe Diagnostik, optimierte Therapien und Telemedizin, um Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen und Klinikaufenthalte zu vermeiden.

Setzen Telemedizin und Apps falsche Prioritäten bei der Behandlung von Patienten mit Diabetes und koronarer Herzerkrankung (KHK)? Eine neue Studie zeigt: Die positiven Effekte sind gering.

Erleiden Frauen einen Herzinfarkt, stehen ihre Chancen für eine schnelle und wirksame Behandlung schlechter als die von Männern. Eine Studie geht den Gründen für diese Ungleichbehandlung nach.

Künftig könnten Patienten mit schwerer Herzschwäche mit einem „Herzpflaster“ aus Stammzellen gezüchtetem Herzgewebe behandelt werden. Erste vorklinische Ergebnisse sind vielversprechend.

Patienten mit erhöhtem Risiko für schwere Herzerkrankungen lassen sich dank einer neuen MRT-Methode besser identifizieren. Konkret geht es dabei um Fettansammlungen im Bereich des Herzens.

Niedriger Blutdruck während der Herzoperation kann die Nieren schädigen. Das konnten Wissenschaftler im Rahmen einer großen retrospektiven Kohortenstudie nachweisen.

Die Kombination aus Naht- und Plug-Technik erzielt die besten Ergebnisse beim perkutanen Verschluss der vaskulären Zugänge nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI).

Ein neuartiger Chip kombiniert modernste Hardware-Technologie mit künstlicher Intelligenz (KI), um Herzrhythmusstörungen frühzeitig und zuverlässig zu identifizieren.

Das Aurora-System ist ein neuartiger Defibrillator, der außerhalb des Herzens liegt und den plötzlichen Herztod verhindert. In Göttingen wurde nun erstmals ein solches System implantiert.

Um die Behandlung beim kardiogenen Schock zu verbessern, ist mehr Wissen über Medikation, den Einsatz von Herzpumpen, Grunderkrankungen und Abläufe in der Versorgung nötig, zeigt eine neue Arbeit.

Um die Größe eines Herzinfarktes in Laborversuchen zu bestimmen, werten Forschende Bilder bislang „von Hand“ aus. Der Einsatz von KI erledigt diesen sehr zeitaufwändigen Schritt in Sekunden.

Forschende der TU Graz haben mithilfe raffiniert trainierter neuronaler Netze präzise Echtzeitbilder des schlagenden Herzens aus nur wenigen MRT-Messdaten erzeugt.

Ein neues Verfahren soll bessere Behandlungen von Patienten mit komplexen Herzrhythmusstörungen ermöglichen. Dabei erstellt ein Katheter eine elektrische „Landkarte“ des Herzens.

Bei der Pulsed Field Ablation wird Herzgewebe, das für die Entstehung von Vorhofflimmern verantwortlich ist, mittels elektrischer Impulse verödet. Eine neue Studie belegt das Potenzial der Methode.

Zur Prävention von Vorhofflimmern wird Patienten nach einer Bypass-OP oft Kalium in relativ hohen Dosen verabreicht. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass dies nicht sinnvoll ist.

Bei sekundärer Mitralklappeninsuffizienz gibt es zwei Therapieoptionen: eine herzchirurgische Operation und ein Kathetersystem. Eine neue Studie vergleicht die Wirksamkeit der beiden Verfahren.

Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz und Mitralinsuffizienz profitieren von einem neuartigen Clip-Verfahren bei der OP. Neue Ergebnisse bringen zusätzliche Klarheit in die kontroverse Studienlage.

Die Fälle an Herzinsuffizienz nehmen zu. Körperliche Aktivitäten können bei der Behandlung helfen. Doch hier zeigt eine neue Studie der Universität Trier ein Problem auf: Die Angst vieler Patienten.

Fernüberwachung (Remote Patient Management, RPM) bei Herzinsuffizienz scheint vor allem für Patienten mit Diabetes von großem Nutzen zu sein. Das legt die Analyse einer aktuellen Studie nahe.

Eine personalisierte KI namens ARTEMIS zum Ausschluss eines Herzinfarkts könnte im ambulanten und präklinischen Bereich durchgeführt werden und so Notaufnahmen der Krankenhäuser entlasten.

Die Wartezeit auf ein Spenderherz ist lang, oftmals zu lang für die schwerkranken Patienten. Kunstherzen können dabei helfen, die Wartezeit bis zur lebensrettenden Transplantation zu überbrücken.

Die Zeit, die ein Spenderorgan vom Spender zum Empfänger braucht, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Herztransplantation. Ein neues Transportsystem vergrößert dieses Zeitfenster.

Wissenschaftler haben einen einzigartigen Atlas des menschlichen Herzens erstellt, der von den Zellen bis zum gesamten Organ reicht. Ein neuentwickeltes Verfahren namens HiP-CT macht es möglich.