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Herzinfarkt-Folgen: Neue Erkenntnisse zu Kammerflimmern-Risiko
Forscher entdecken, warum Herzinfarkte Kammerflimmern auslösen können. Ein natürlicher Schutzmechanismus bricht zusammen – neue Therapieansätze identifiziert.

Forscher entdecken, warum Herzinfarkte Kammerflimmern auslösen können. Ein natürlicher Schutzmechanismus bricht zusammen – neue Therapieansätze identifiziert.

Chirurgischer Klappenersatz und TAVI-Katheterintervention: Eine neue Studie vergleicht erstmals, von welcher der zwei Behandlungen Frauen mit Herzklappenverkalkungen am meisten profitieren.

Prof. Dr. Thorsten Derlin (44) wird zum 1. Juli 2025 Direktor des Instituts für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen.

Herzinsuffizienz-Patienten, die weit von einer kardiologischen Versorgung entfernt leben, profitieren besonders stark von telemedizinischer Überwachung. Das geht aus einer neuen Studie hervor.

Ein komplexes Herzorganoid-Modell soll dabei helfen, die potenzielle Kardiotoxizität neuer Medikamente zu erforschen. Dafür verfügt das Miniherz sogar über ein eigenes Immunsystem.

Prof. Dr. Gloria Färber ist neue Direktorin der Klinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Zum 1. Mai wechselt sie vom Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg an die unterfränkische Uniklinik. In Homburg war sie Direktorin der Klinik für Herzchirurgie.

Premiere gegen Vorhofflimmern: Am UKSH wurde erstmals außerhalb einer Studie ein „Ballon-in-Basket-PFA-Katheter“ eingesetzt – eine effektive und schonendere Alternative zu bisherigen Verfahren.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) wählte den Präsidenten der Gesellschaft für die Amtsperiode 2027-2029.

Rhythmusstörungen der rechten Herzkammer zählen zu den gefährlichen Spätfolgen einer chirurgischen Korrektur der Fallot’schen Tetralogie. Ein neues MRT-Verfahren erleichtert die Diagnostik.

Mit einem neuen Zertifikat will die Fachgesellschaft DGAI Anästhesisten eine Möglichkeit an die Hand geben, ihre Qualifikation bei kardiologischen Eingriffen nachzuweisen.

Seit dem 1. Januar 2025 hat Prof. Dr. Tanja Zeller die Leitung des Instituts für Kardiogenetik am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, übernommen. Die renommierte Biowissenschaftlerin bringt neue Impulse für Forschung und Translation in der Kardiogenetik.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Größe der Aortenklappe maßgeblich das Ausmaß der Klappenverkalkung bei schwerer Aortenstenose (AS) beeinflusst.

Um Herzfehler bei Ungeborenen und Neugeborenen besser und frühzeitiger zu erkennen, können Ultraschall und KI in Kombination ein mächtiges Werkzeug sein, erläutern Experten der DEGUM.

Ein neuer Leitfaden bei instabiler Herzinsuffizienz setzt auf frühe Diagnostik, optimierte Therapien und Telemedizin, um Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen und Klinikaufenthalte zu vermeiden.

Setzen Telemedizin und Apps falsche Prioritäten bei der Behandlung von Patienten mit Diabetes und koronarer Herzerkrankung (KHK)? Eine neue Studie zeigt: Die positiven Effekte sind gering.

Erleiden Frauen einen Herzinfarkt, stehen ihre Chancen für eine schnelle und wirksame Behandlung schlechter als die von Männern. Eine Studie geht den Gründen für diese Ungleichbehandlung nach.

Künftig könnten Patienten mit schwerer Herzschwäche mit einem „Herzpflaster“ aus Stammzellen gezüchtetem Herzgewebe behandelt werden. Erste vorklinische Ergebnisse sind vielversprechend.

Patienten mit erhöhtem Risiko für schwere Herzerkrankungen lassen sich dank einer neuen MRT-Methode besser identifizieren. Konkret geht es dabei um Fettansammlungen im Bereich des Herzens.

Niedriger Blutdruck während der Herzoperation kann die Nieren schädigen. Das konnten Wissenschaftler im Rahmen einer großen retrospektiven Kohortenstudie nachweisen.

Die Kombination aus Naht- und Plug-Technik erzielt die besten Ergebnisse beim perkutanen Verschluss der vaskulären Zugänge nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI).

Ein neuartiger Chip kombiniert modernste Hardware-Technologie mit künstlicher Intelligenz (KI), um Herzrhythmusstörungen frühzeitig und zuverlässig zu identifizieren.

Das Aurora-System ist ein neuartiger Defibrillator, der außerhalb des Herzens liegt und den plötzlichen Herztod verhindert. In Göttingen wurde nun erstmals ein solches System implantiert.

Um die Behandlung beim kardiogenen Schock zu verbessern, ist mehr Wissen über Medikation, den Einsatz von Herzpumpen, Grunderkrankungen und Abläufe in der Versorgung nötig, zeigt eine neue Arbeit.

Um die Größe eines Herzinfarktes in Laborversuchen zu bestimmen, werten Forschende Bilder bislang „von Hand“ aus. Der Einsatz von KI erledigt diesen sehr zeitaufwändigen Schritt in Sekunden.

Forschende der TU Graz haben mithilfe raffiniert trainierter neuronaler Netze präzise Echtzeitbilder des schlagenden Herzens aus nur wenigen MRT-Messdaten erzeugt.