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Atemanalyse optimiert Narkosedosierung bei Kindern
Basler Forscher entwickeln Methode zur besseren Überwachung von Vollnarkosen bei Kindern durch Atemanalyse. Die Technik könnte Sicherheit erhöhen.

Basler Forscher entwickeln Methode zur besseren Überwachung von Vollnarkosen bei Kindern durch Atemanalyse. Die Technik könnte Sicherheit erhöhen.

Ein internationales Team entwickelt an der Universität Marburg personalisierte Therapieansätze gegen das aggressive Glioblastom. Mithilfe moderner Labormethoden und Künstlicher Intelligenz sollen künftig individuell zugeschnittene Behandlungen für Patientinnen und Patienten möglich werden.

Forschende entwickeln ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhendes Computermodell, das Ärzte bei der Behandlung von Schlaganfällen unterstützen soll.

Eine Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt virenbasierte Krebstherapien, die körpereigene Abwehrkräfte im Kampf gegen die Krankheit mobilisieren.

Mithilfe modernster Verfahren konnten Forscher innerhalb von vier Wochen ein detailliertes Tumorprofil für schwarzen Hautkrebs erstellen, das eine maßgeschneiderte Therapie ermöglicht.

Eine neue Deep-Learning-basierte Software identifiziert krankheits- und therapiebedingte Veränderungen der Lunge auf CT-Bildern noch schneller und genauer – und verbessert so die Heilungschancen.

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse machen sich oft durch akute Bauchschmerzen bemerkbar. Diese differenzierter zu betrachten, könnte ein wichtiger Schritt zu wirksameren Therapien sein.

Wie hängen Bluthochdruck und chronische Erkrankungen der Nieren zusammen? Mit einem speziellen Dehnungsapparat haben Forscher entdeckt, wie wichtige Zellen geschädigt werden.

Bei Darmkrebs gelten lmmuntherapien als Hoffnungsträger, doch die Behandlung schlägt nicht bei jedem Patienten an. Neue Forschung untersucht, wie das Potenzial trotzdem ausgeschöpft werden kann.

Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Das europäische Verbundprojekt TRACE-PD erforscht mithilfe modernster Bildgebung die frühen, noch asymptomatischen Phasen der Erkrankung.

Ein Forschungsteam hat neue Erkenntnisse zur Entstehung von Wilms-Tumoren, bösartigen Nierentumoren bei Kleinkindern, gewonnen. Das könnte die Grundlage für eine verbesserte Früherkennung bilden.

Ein neues Forschungprojekt untersucht die zellulären Abläufe im Gehirn nach einem ischämischen Schlaganfall. Das könnte der Schlüssel zu neuen Therapien sein.

Welche Rolle spielt das Immunsystem bei systemischer Sklerose oder dem Sjögren-Syndrom? Forscher sind dieser Frage nachgegangen – und haben mögliche Anhaltspunkte für neue Therapien entdeckt.

Mit Antikörpern beladene Gewebe aus Kieselgel, die das Immunsystem stimulieren, sollen künftig das Auftreten von Metastasen nach einer überstandenen Brustkrebs-Erkrankung verhindern.

Für viele für neuronale Entwicklungsstörungen ist die Ursache bislang völlig unklar. Forscher haben eine Vielzahl von Mutationen in kleinen nukleären RNAs als genetische Ursache identifiziert.

Wissenschaftliche Datenbanken sind für die Forschung unverzichtbar. Doch die Einführung hoher Nutzungsgebühren und der Ausstieg wichtiger Förderer gefährden den Zugang, warnen Experten.

Fibroblasten sind vielfältiger als gedacht: Sie beeinflussen Immunsystem und Krankheitsentwicklung, etwa bei Krebs, Fibrose oder chronisch-entzündlichen Erkrankungen, zeigt eine neue Publikation.

Störungen der körpereigenen inneren Uhr – also der zirkadianen Uhr – können laut einer neuen Studie die Nebenwirkungen einer gängigen Krebstherapie verstärken.

Klinische Forschung lebt von teilnehmenden Patienten – umso wichtiger ist der angemessene Umgang. Anlässlich des internationalen Tags der klinischen Forschung spricht Sabine Embacher-Aichhorn von der Medizinischen Universität Innsbruck über rechtliche Rahmenbedingungen und das Vertrauensverhältnis zwischen Ärzten, Studienkoordinatoren und Patienten.

Wie entstehen Metastasen? Eine verbreitete Theorie erklärt die Krebs-Streuung mit einem fehlgeleiteten Organbildungs-Prozess. Forscherteams haben sich zusammengetan, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Das Medulloblastom ist bei Kindern und Jugendlichen einer der häufigsten bösartigen Tumoren des ZNS. Forscher haben nun die Entstehung der aggressivsten Untergruppen genauer untersucht.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Greifswald.

Schmerzen bei Früh- und Neugeborenen auf der Intensivstation genau beurteilen zu können, ist von großer Wichtigkeit. Ein neues Review zeigt jedoch, das aktuelle Methoden wenig zuverlässig sind.

Forschern ist es nun gelungen, die Nebenwirkungsrisiken einer Protonentherapie bei Hirntumoren besser abzuschätzen und durch neuartige Planungsverfahren deutlich zu senken.

Eine neue Methode nutzt Massenspektrometrie, um Bakterien in Gewebe- und Stuhlproben mit bislang ungekannter Geschwindigkeit zuverlässig zu identifizieren.