
Der ist aber groß geworden!
Es war eine kleine Fortbildungsveranstaltung, eine für etwa 60 Leute, die der Stadt Bochum und der MedEcon Ruhr vorschwebten.

Es war eine kleine Fortbildungsveranstaltung, eine für etwa 60 Leute, die der Stadt Bochum und der MedEcon Ruhr vorschwebten.

280 Milliarden Euro stehen jährlich für die Gesundheitsversorgung in Deutschland zur Verfügung. Doch bei der Verteilung läuft vieles am Patienten vorbei.

Gut informierte Menschen, die eigenverantwortlich die Regie über ihre Gesundheit übernehmen, entwickeln weniger chronische Krankheiten, fühlen sich gesünder und leben länger. Doch bei dieser Gesundheitskompetenz gibt es in Europa noch große Lücken, warnten Experten/-innen beim European Health Forum Gastein.

Der ungleiche Zugang zu einer optimalen Krebstherapie, den wir leider auch in der Europäischen Union beobachten können, hat ökonomische, soziale und gesundheitspolitische Ursachen und wirkt sich stark auf der medizinischen, menschlichen und statistischen Ebene aus – oft leider sehr dramatisch.

Vom 27.- 29. September findet in Erlangen der Bayerische Röntgenkongress 2012 statt.
Mehr Komfort für Patienten und Operateure, präzisere Diagnosen in kürzerer Zeit und effektivere Therapien für beste Ergebnisse - die moderne Medizintechnik hält für viele Aspekte der aktuellen Gesundheitslandschaft faszinierende Lösungen bereit.

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 3 300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, zehn Prozent davon an Lungenkrebs.

Trotz prall gefüllter Konten: Krankenkassen bauen zunehmend Leistungen ab. Auch kranke oder verletzte Kinder sind davon betroffen:

Der aktuelle Weltrekord des Brasilianers Alan Oliviera beim 200 Meter-Lauf der Paralympics entfacht neue Diskussionen um das so genannte Technik-Doping.

In der derzeitigen Transplantationsdebatte fordert die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), das Augenmerk auf die Patienten zu lenken, die auf ein Spenderorgan warten.

„Neue deutsche Studien zeigen, dass Nichtraucherschutz-Gesetze einen sehr positiven Einfluss haben. Aus kardiologischer Sicht sollte also der Weg der Rauchverbote und des Nichtraucherschutzes in öffentlich zugänglichen Orten konsequent weiter gegangen werden“, sagte Prof. Dr. Georg Ertl (Würzburg), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

„Die duale Krankenhausfinanzierung ist in zehn Jahren endgültig am Ende“, prognostiziert der Gesundheitsunternehmer und Präsident des Gesundheitswirtschaftskongresses Prof. Heinz Lohmann. Diese Prognose lasse sich aus der in den vergangenen Jahren stetig abnehmenden Investitionsförderung durch die Bundesländer klar ableiten

Privatdozent Dr. Thomas Schlosser (38), Radiologe am Universitätsklinikum Essen, ist Träger des diesjährigen Röntgenpreises.

Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) begrüßt die im Mai vom Bundestag beschlossene Neuregelung zur Organspende. Danach wird jeder Erwachsene in Deutschland künftig dazu aufgefordert, sich für oder gegen eine Organspende nach seinem Ableben zu entscheiden.

Checklisten wie aus der Luftfahrt, ausgeklügelte Fehlermeldesysteme und einheitliche Farbkennzeichnungen von Spritzen sind Beispiele, wie die Patientensicherheit im Arbeitsalltag von Anästhesisten gewährleistet wird.

Rund 15 Prozent mehr Fachbesucher sowie zwölf Prozent mehr Aussteller in zwei ausgebuchten Messehallen: das ist die vorläufige Bilanz der diesjährigen conhIT – Connecting Healtcare IT.

Die EU ist in der Onkologie nicht optimal aufgestellt: die nicht-industrielle Forschungslandschaft ist stark zersplittert, die Translation verbesserungsbedürftig und beim Therapie-Outcome gibt es große Unterschiede zwischen den Ländern.

Die von 68 medizinischen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen aus 39 Ländern unterstützte, globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern wurde auf dem Weltkongress für Kardiologie der "World Heart Federation" vorgestellt.

Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels Katheter. Neue Verfahren werden immer schonender und genauer.
Die Wiederherstellung des Gesichtsschädels nach Krebsoperationen stellt sehr hohe Anforderungen an den Chirurgen. Er muss den Tumor restlos entfernen, dabei aber ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis anstreben. Die Einbeziehung von Computern und Bildsoftware bei der Planung und Durchführung der Operation hat die Ergebnisse deutlich verbessert, so ein Experte im Vorfeld des 129. Kongresses der…

Technische Systeme ermöglichen heute Hirnsignale von gelähmten Patienten in Echtzeit zu entschlüsseln und in Aktionen umzusetzen. Mit früheren Varianten sogenannter Brain-Computer Interfaces (BCI) war es Betroffenen möglich, in einem wochenlangen, intensiven Training etwa die Bedienung eines Textprogramms zu erlernen.

Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30 000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 in Berlin.

Wenn im Institut für Klinische Radiologie am Klinikum Innenstadt der LMU München das Telefon klingelt und die benachbarte Rechtsmedizin am Apparat ist, dann geht es meist um Mord und Totschlag. Seit 2008 führt das Radiologische Institut auf Anfrage der Gerichtsmedizin CT-Untersuchungen an Leichen durch. Der virtuelle Blick in den Körper, ohne den Verstorbenen öffnen zu müssen, bietet bei…

Kinder sind die großen Ausnahmepatienten in der Röntgenbildgebung. Dennoch heiligt der Zweck unter Umständen die Mittel – in diesem Fall die hohe diagnostische Aussagekraft des Verfahrens den Einsatz von ionisierender Strahlung. Bei welchen Indikationen ist die CT im Kindesalter also gerechtfertigt? Welche Geräte und Aufnahmetechniken erfüllen die hohe Priorität des Strahlenschutzes am…

Akute Thoraxschmerzen sind nach den akuten Bauchschmerzen die zweithäufigsten Symptome, mit denen Patienten in der Notaufnahme landen. Experten schätzen, dass allein in Deutschland täglich 10.000 Betroffene mit diffusen Brustschmerzen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. In den USA liegt die Zahl bei etwa fünf bis sechs Millionen Patienten pro Jahr.