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Auch in 2015 steigen die Forschungshaushalte
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat verschiedene Haushaltsentscheidungen für das Jahr 2015 getroffen.
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat verschiedene Haushaltsentscheidungen für das Jahr 2015 getroffen.

Die 4.831 Aussteller der MEDICA sowie 724 Aussteller der COMPAMED vermittelten den insgesamt fast 130.000 Besuchern einen eindrucksvollen Nachweis des Nutzens ihrer Produktneuheiten sowie ihres Ideenreichtums im Hinblick auf eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung. Ca. 84.000 internationale Besucher reisten aus rund 120 Ländern nach Düsseldorf an.
Laut der erstmals erhobenen Krankenhausstudie „Hospital Sentiment Report“ von GE Capital International erwarten die meisten Krankenhäuser in den Industrieländern in den nächsten drei Jahren ein Umsatzwachstum. Die Studie zeigt, dass der Trend zur Effizienzsteigerung durch Investitionen anhält.

Affiniti, die neue Ultraschallplattform, ist für Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen konzipiert, um den steigenden Ansprüchen im Klinikalltag gerecht zu werden.
Mit der innovativen Video-as-a-Service Telemedizin von Polycom können kranke und sich in Genesung befindende Menschen im ländlichen Raum besser versorgt werden. Denn dank der Lösung bleiben den Patienten lange, anstrengende Wege ins Krankenhaus erspart.

Henry Schein Inc. und seine Industriepartner spenden persönliche Schutzausrüstung (PSA) im Wert von über eine Million US-Dollar.

Viamedica-Stiftung nutzt Knowhow der ECG für Kampagne: Kliniken könnten oft sogar ohne große Investitionen Einsparungen von über 35 Prozent ihrer Kosten für Strom, Gas und Wärme erzielen: Denn ihre Energielieferverträge sind häufig so alt, dass sie immer noch nicht von Vorteilen des seit über zehn Jahren liberalisierten Marktes profitieren.

Protonenstrahlen sind die Hoffnungsträger in der onkologischen Strahlentherapie. Dank modernster Lasertechnologie sollen sie schon in absehbarer Zeit mit vernünftigem Aufwand und in deutlich kompakterem Format produziert werden können.

Bei Patienten mit geringem bis mittleren Risiko für das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) führt eine Abklärung eines KHK-Verdachts mittels Magnetresonanz-Tomographie des Herzens (Herz-MRT) zu insgesamt deutlich geringeren Diagnostik- und Therapiekosten als eine Koronarangiographie-Abklärung mit oder ohne zusätzliche invasive Druckmessung.

Der Markt für so genannte Quantified-Self-Technologien – elektronische Kleingeräte und Apps, die es ermöglichen, Daten zu persönlichen Aspekten des Lebens zu messen und auszuwerten – befindet sich derzeit noch am Anfang des Entwicklungsstadiums.

Zellen, Gene, Moleküle oder deren Teile weisen in Blut, Speichel, Urin oder Stuhlproben auf Krankheiten hin. Für die Behandlung von Darmerkrankungen werden diese sogenannten Biomarker in den nächsten Jahren immer wichtiger.

Radiomed-Service für radiologische Großpraxen GmbH aus Leverkusen hat mit Wirkung zum 1. August 2014 die iSOFT Health GmbH vom CSC Konzern übernommen. Damit ist die iSOFT Health GmbH mit allen in Deutschland entwickelten und vertriebenen IT-Lösungen ab sofort ein Tochterunternehmen von Radiomed und fokussiert sich künftig vollständig auf die eigenen Produkte im europäischen…

Die Mitarbeiter des Lübecker Medizintechnik-Unternehmens LMT Lammers Medical Technology GmbH (LMT), das Anfang 2014 Insolvenz anmelden musste, können jetzt optimistisch in die Zukunft blicken: Die Geratherm Medical AG aus Geschwenda/Thüringen ist neuer Mehrheitsgesellschafter geworden.

Die Fachabteilung Life Science Research (kurz: FA LSR) im Verband der Diagnostica Industrie (VDGH) hat begonnen, die weltweite Wachstumsdynamik der Branche zu beobachten und stellt jetzt ihre Markforschungsergebnisse für das Jahr 2013 vor.

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen übergibt heute sein neues Gutachten an den Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe. Entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag analysieren die sieben Professorinnen und Professoren, die dem Rat angehören, die Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland.

Zur Meldung des GKV-Spitzenverbands, den Krankenkassen entstünden durch fehlerhafte Abrechnungen der Kliniken Schäden von 2,3 Milliarden Euro, äußert sich der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum.

Der 1,5T Vantage Elan MRT-Scanner von Toshiba ist mit dem gleichen zero boil-off Magneten wie die anderen Scanner des Herstellers ausgestattet und bietet somit auch dieselbe Bildqualität, benötigt dafür aber nur 23 Quadratmeter Fläche.

Der Schlüssel zur Verbesserung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine perfekte und störungsfreie Logistik aller Ressourcen, also die optimale zeitliche Koordination von Aufgaben, Patienten, Personal, Räumen, Modalitäten und Material.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat heute eine neue Fördermaßnahme veröffentlicht, mit der die Zusammenarbeit zwischen innovativen Unternehmen der Medizintechnik, Krankenhäusern und Investoren verbessert werden soll.

Unter dem Motto „Interoperabilität, Kollaboration, Prozesskompetenz“ präsentiert iSOFT Health GmbH, a CSC Company, vom 6. bis 8. Mai auf der conhIT 2014 in Berlin, wie Krankenhausprozesse unter Anwendung intelligenter IT-Tools abteilungs-, standort- und sektorenübergreifend unterstützt werden.

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Lieferengpässen bei zahlreichen Impfstoffen, etwa bei den Vakzinen gegen Masern-Mumps-Röteln-Windpocken, Tollwut, Gelbfieber, Grippe, Typhus oder Cholera.

Im Jahr 2004 sind die medavis GmbH in Karlsruhe und die Visus GmbH in Bochum eine Kooperation eingegangen, um Radiologien den Vorteil einer tief integrierten RIS/PACS-Lösung aus einer Hand zu bieten.


Der deutsche Markt für In-vitro-Diagnostika ist gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben und beläuft sich auf insgesamt 2,16 Mrd. Euro.

"Jede vermeidbare Infektion infolge einer medizinischen Behandlung ist immer eine zu viel. Es ist aber unverantwortlich gegenüber den Patienten und wenig hilfreich für die Krankenhäuser, nicht gesicherte Annahmen über Todesfallzahlen in die Welt zu setzen", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.