
News • "Pass' auf"-Workshop
Forum zeigt Zukunft der Neugeborenenmedizin
Workshop des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V. und der Kinderklinik Passau gibt Anregungen für Ärzte, Pflegekräfte, Planer und Klinikbetreiber.

Workshop des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V. und der Kinderklinik Passau gibt Anregungen für Ärzte, Pflegekräfte, Planer und Klinikbetreiber.

Vom 18. bis 20. Oktober 2017 findet im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund der 2. Deutsche Interoperabilitätstag (DIT) in Kombination mit der HL7-/IHE-Jahrestagung statt.

Genetik und Forschung, Transition und Älterwerden, Unterstützte Kommunikation, Aktivität und Teilhabe, Schmerz, Orthopädie und Physiotherapie und neue Behandlungsoptionen...

CHILI feiert den 20. Geburtstag! Aus dem Pionier der Teleradiologie ist inzwischen eines der führenden Unternehmen der medizinischen Bildkommunikation geworden. Aus diesem Anlass veranstalten wir das Symposium "Medizinische Bildkommunikation: Bestandsaufnahme und Ausblick" am 19. September 2017, 9:30-17:00 Uhr.

Nicht gerade zimperlich, aber mit einem sympathischen Augenzwinkern präsentierte Autor, Kolumnist, Strategieberater und Blogger Sascha Lobo den zahlreichen Teilnehmern des diesjährigen VISUS Symposiums seine klugen Beobachtungen zum Stand der deutschen Gesundheits-IT.

Wie lassen sich aus den individuellen molekularen Entstehungsgeschichten einer Krankheit Verbesserungen der Prävention, der Diagnose und vor allem der Therapie ableiten? Diese Frage steht im Zentrum der hochkarätigen internationalen Konferenz zur Personalisierten Medizin am 3. und 4. Juli im Deutschen Krebsforschungszentrum.

Mehr als 5.000 Mal täglich tippen intensive Smartphone-Nutzer auf den Touchscreen ihrer Mobiltelefone. Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology in Amsterdam vorgestellte Studie zeigt, kann diese Fingerakrobatik die Hand- und Armnerven erheblich belasten. Im schlimmsten Fall können intensive Nutzer ein Karpaltunnel-Syndrom entwickeln.

Schmerzen sind ein Problem für Individuen sowie eine Herausforderung für Gesundheitssysteme, Volkswirtschaften und die Gesellschaft insgesamt: Jedes Jahr ist etwa jeder fünfte Europäer in Europa von chronischen Schmerzen betroffen. Die geschätzten direkten und indirekten Gesundheitskosten für chronische Schmerzstörungen in den europäischen Mitgliedstaaten variieren zwischen zwei und drei…

Am 19./20. Mai 2017 treffen sich erstmals die Gesundheitsminister der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer in Berlin zu einem Gesundheitsgipfel. Schwerpunkte der Konferenz sollen die Verbesserung des Krisenmanagements bei infektiösen Krankheitsausbrüchen und der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen sein. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) begrüßt die…

Es ist mit 14 Millionen Euro Förderung eines der ganz großen Projekte des Innovationsfonds: In Mecklenburg-Vorpommern werden derzeit etwa 1.500 chronisch herzkranke Patienten für dauerhafte telemedizinische Überwachung rekrutiert. In den nächsten drei Jahren sollen die chronisch unter Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern oder Hypertonie leidenden Patienten via Smartphone, einer eigens…

Die medizinische Erstversorgung von Querschnittgelähmten hat ein hohes Niveau erreicht und heute steht fest: „Auch mit Querschnittlähmung geht es weiter“, wie es beim Motto der 30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) e.V. heißt, kombiniert mit einer kritischen Reflexion: „eine Standortbestimmung gestern, heute und morgen!“

SCIEX, weltweit führender Anbieter für analytische Technologien in den Life-Sciences, veranstaltete das 7. Berliner LC-MS/MS Symposium am 13.-15. März 2017 im Estrel Hotel Berlin. Mehr als 700 Experten diskutierten über die neusten Techniken in den Bereichen Pharma, Omics, Klinik, Umwelt, Wasser, Nahrungsmittel und forensische Anwendungen. Im Fokus standen moderne massenspektrometrische…

Von Montag bis Donnerstag treffen sich Entscheider aus allen Bereichen der internationalen Gesundheitswirtschaft wieder in Düsseldorf. Dann gehen dort vom 14. – 17. November die weltgrößte Medizinmesse MEDICA 2016 und die COMPAMED 2016 als die international führende Fachmesse für die Zulieferer der Medizintechnik-Industrie an den Start.

Auch in diesem Jahr steht der Workshop für Niedergelassene am Freitagabend des Radiologiekongress Ruhr wieder im Zeichen des interdisziplinären Dialogs zwischen Diagnostikern und Therapeuten.

Gutartige Wucherungen im Bereich des Spinalkanals können zu massiven Problemen führen, wenn sie die umliegenden Strukturen verdrängen. Deshalb strebt man bei diesen Läsionen häufig eine Resektion an, um den raumfordernden Effekt zu minimieren.

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige, hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Aufgrund seines infiltrativen Charakters in das Gewebe des Zentralnervensystems (ZNS) ist eine radikale Entfernung nicht möglich.

Röntgenuntersuchungen des Thorax auf Intensivstationen sind häufig Notfalluntersuchungen, die nicht selten in der Nacht durchgeführt werden müssen.

In der täglichen Routine der Radiologie wird man oft mit der Fragestellung konfrontiert, ob eine beobachtete Veränderung entzündlich oder tumorös, bakteriell entzündlich, rheumatisch oder neuropathisch ist.

Der zuverlässige Nachweis bzw. Ausschluss von hochgradigen Stenosen der Herzkranzgefäße ist eine der wichtigsten Aufgaben der kardiologischen Bildgebung.

Arteriovenöse Malformationen (AVM, Angiom) am Hirn kommen sehr selten vor, sie haben eine Prävalenz von nur 0,15 Prozent. Da viele Patienten nicht einmal mit Symptomen konfrontiert sind, fallen AVMs meist zufällig in der Bildgebung auf.

Es ist noch lange nicht spruchreif, das Regelwerk, das die Weiterbildung für den Fachbereich Radiologie zukünftig definiert. Dennoch lohnt sich ein Schulterblick auf den aktuellen Stand.

Eine Intervention an der Niere stellt vor allem für ältere, multimorbide Patienten eine alternative Behandlungsform dar, aber ebenso für Patienten mit nur noch einer oder einer transplantierten Niere.

Meistens werden Nierentumoren zufällig als Raumforderungen in der Sonographie entdeckt und sie werden derzeit meistens mit der Computertomographie weiter diagnostiziert, um die Kontrastmittelaufnahme und die lokale Ausbreitung des Tumors besser bestimmen zu können.

Die Bildgebung im Abdomen ist nicht nur ein sehr spannender Bereich, sondern auch einer, der von den Möglichkeiten der multiparametrischen MRT, neuen Kontrastmitteln und anderen technischen Neuerungen ungemein profitiert.

"Dein größter Feind bist du selbst“. In der Psychologie ist diese Erkenntnis bekannter als in der Radiologie oder Nuklearmedizin.