
News • Coronavirus-Forschung
Long Covid tritt oft schon nach mildem Verlauf auf
Auch ohne schweren Verlauf kann eine Covid-19-Infektion zu langfristigen Beeinträchtigungen (Long Covid) führen. Das zeigt eine neue, länderübergreifende Studie.

Auch ohne schweren Verlauf kann eine Covid-19-Infektion zu langfristigen Beeinträchtigungen (Long Covid) führen. Das zeigt eine neue, länderübergreifende Studie.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat jetzt gezeigt, wie eine andauernde Entzündung bei Covid-19 das Herzgewebe angreift und langfristig die kleinsten Herzkranzgefäße umbaut.

Ein deutsch-tschechisches Forschungsteam will die Behandlung von Prostatakrebs auf Basis des Radionuklids Actinium-225 verbessern. Erste präklinische Studien verliefen vielversprechend.

Antibiotika-resistente Bakterien werden offenbar vor allem durch Kliniken in die Abwassersysteme eingeleitet, wie eine neue Studie zum Vorkommen von Acinetobacter-Bakterien nahelegt.

Sowohl heiße als auch kalte Temperaturen können zu Herz-Kreislauf-Problemen führen. Eine neue Studie zu diesem Phänomen ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels interessant.

Die Verbreitung von Mikro- und Nanoplastik wird weltweit intensiv erforscht. Doch das EU-Projekt „PlasticsFatE“ zeigt: Wir wissen noch vergleichsweise wenig über die Risiken für den Menschen.

Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen und kann das Risiko für spätere kardiovaskuläre Erkrankungen und Typ-2-Diabetes erhöhen, warnen Experten.

Eine neu veröffentlichte Studie findet einen statistischen Zusammenhang zwischen der Strahlendosis einer CT-Untersuchung und dem Hirntumorrisiko bei Kindern.

Das Risiko für Anfälle bei Erwachsenen mit Asthma hat sich nach Lockerung der Covid-19-Beschränkungen in Großbritannien verdoppelt. Das zeigt eine Studie der Queen Mary University of London.

Forschende der Universität Freiburg stellen einen neuartigen Biosensor vor. Er weist innerhalb von 30 Minuten Genmaterial von SARS-CoV-2 nach, ohne dass dieses zuvor vervielfältigt werden muss.

Eine neue Studie zeigt, dass der Effekt einer bariatrischen Operation nicht auf einer simplen Magenverkleinerung basiert, sondern auch das Gehirn eine wesentliche Rolle spielt.

Welche Krankheiten tragen in Deutschland maßgeblich zur Krankheitslast bei? Im Rahmen der Studie Burden 2020 haben Forschende dies für Deutschland berechnet.

Ein neues Bildgebungsverfahren mit hyperpolarisiertem Kontrastmittel erlaubt die Abbildung des Tumorstoffwechsels. Der Einsatz von Quantentechnologie soll das Verfahren deutlich vereinfachen.

Forscher haben die Zellatmung von 50 potentiellen Spenderlebern untersucht. Der Blick auf den klinischen Verlauf der Patienten zeigte: Je besser die Zellatmung, desto besser die Prognose.

Digitale Tomosynthese ermöglicht eine bessere Diagnostik als die Standard-Mammografie - auch bei Frauen mit extrem dichtem Brustdrüsengewebe. Das ist das Ergebnis der ToSyMa-Studie.

Eine Auswertung von Daten der UK Biobank zeigt, dass eine Covid-19 Infektion mit einem erhöhten Risiko einer schlechten Herz-Kreislauf-Gesundheit und sogar Todesfällen husammenhängen kann.

Ist es sinnvoll, beatmete Intensivpatienten mit Antibiotika zu behandeln? Viele Kliniken tun dies nicht, aus Angst vor Resistenzbildung. Eine neue Studie zeigt jedoch: Die Sorge ist unbegründet.

Eine Auswertung von 32 Studien mit 1,3 Millionen Teilnehmenden zeigt: Schon leichte Abweichungen der Schilddrüsenfunktion können das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Bei Atemproblemen zeigt Tanztherapie eine sehr positive Wirkung. Das macht sie auch für Long-Covid-Patienten interessant, zeigt eine neue Studie der SRH Hochschule Heidelberg.

Sechs bis zwölf Monate nach einer Corona-Infektion leidet etwa ein Viertel aller Betroffenen immer noch unter erheblichen Symptomen, zeigen die Ergebnisse der EPILOC-Studie.

Das RKI untersucht im Verlauf der Covid-19-Pandemie die Entwicklung verschiedener Merkmale psychischer Gesundheit bei Erwachsenen in Deutschland. Nun wurden dazu neue Ergebnisse veröffentlicht.

Zeitdruck führt bei minimalinvasiven operativen Eingriffen zur Steigerung der ausgeübten Kraft und Fehlerrate – sowohl bei Medizinstudierenden als auch bei erfahrenen Chirurgen.

Eine neue Studie aus Kanada zeigt: Die Versorgung von jüngeren Herzinfarkt-Überlebenden ist zwar gut, es gibt aber immer noch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen.

Eine Kühlungsbehandlung nach erfolgreicher Wiederbelebung im Krankenhaus schützt Patienten nicht vor Hirnschäden, wie Forscher nun feststellten.

Informatiker aus Erlangen haben untersucht, ob neuronale Netze anhand von MRT-Scans der Hände erkennen können, welche Art von Arthritis vorliegt. Das Ergebnis: Die KI lag in 75% der Fälle richtig.