
Leitfaden zur Prüfnorm IEC 62353
Der Spezialist für biomedizinische Testinstrumente, Rigel Medical, hat einen kostenlosen Leitfaden erstellt, der die Anforderungen der internationalen Prüfnorm IEC 62353 an elektrische Sicherheitsprüfungen behandelt.

Der Spezialist für biomedizinische Testinstrumente, Rigel Medical, hat einen kostenlosen Leitfaden erstellt, der die Anforderungen der internationalen Prüfnorm IEC 62353 an elektrische Sicherheitsprüfungen behandelt.

In der Medizin werden Prozesse zur Abstimmung von Datenmodellen momentan durch einen Mangel an Transparenz stark behindert. Das Team um Prof. Martin Dugas, geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinische Informatik an der Westfälischen Wihelms-Universität Münster, hat aus diesem Grund ein Open Access-Portal für medizinische Datenmodelle (MDM) ins Leben gerufen. Interview:…

Mit einem 24-Stunden-Betrieb an 365 Tagen im Jahr verbraucht das UKR rund um die Uhr Energie – ein jährlicher Stromverbrauch, der etwa dem von 7.000 Einfamilienhäusern entspricht, ein Wärmeverbrauch von ca. 2.000 Einfamilienhäusern und ein Wasserverbrauch von rund 1.500 Haushalten.

Nach der erfolgreichen Besiegelung einer OEM-Partnerschaft für den Bereich Radiologie im ersten Quartal 2014, weiten i-SOLUTIONS Health und QlikTech ihre Zusammenarbeit auf die KIS- und LIS-Produktlinien aus. Ziel der Kooperation ist es, die Business Intelligence-Lösung QlikView in alle i-SOLUTIONS Health Produktlinien zu integrieren. Dabei sollen zielgerichtete Auswertungen und die…

Ein komplett neues Standkonzept bringt die i-SOLUTIONS Health GmbH auf den 96. Deutschen Röntgenkongress mit. Kundenzufriedenheit liegt dem mittelständischen Unternehmen besonders am Herzen, wie das neue Kundenservice-Portal beweist.

Sie ist Neuroradiologin, Professorin, Forscherin und seit Neuestem auch Ärztliche Direktorin am Universitätsklinikum Dresden. Ihre Ziele für den Posten bewegen sich in den Bereichen Krankenversorgung, Forschung und Lehre auf hohem Niveau – Jennifer Linn möchte die Qualität der Patientenversorgung steigern, Durchbrüche in der Forschung erzielen, die Studenten für ihr Fach begeistern und…

Die dermatologische Versorgung war eines der Schwerpunktthemen der 48. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG), zu der vom 29. April bis zum 2. Mai 2015 im Berliner CityCube mehr als 3.000 Dermatologen aus dem In- und Ausland sowie Versorgungsforscher zusammenkamen.

Nur fünf Prozent der Medizinstudierenden wollen heute nach dem Praktischen Jahr in ein chirurgisches Fach gehen – viel zu wenige, um in Zukunft den Behandlungsbedarf einer immer älter werdenden Bevölkerung zu decken. Eine Lösung sehen Experten in familienfreundlichen Arbeitsplätzen. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, fordert die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie…

Nur fünf Prozent der Medizinstudierenden wollen heute nach dem Praktischen Jahr in ein chirurgisches Fach gehen – viel zu wenige, um in Zukunft den Behandlungsbedarf einer immer älter werdenden Bevölkerung zu decken. Eine Lösung sehen Experten in familienfreundlichen Arbeitsplätzen. Doch Teilzeit, Elternzeit, Mutterschutz und Kinderbetreuung verursachen Mehrkosten, die bisher in den…

Die Revision der ISO 9001, deren Veröffentlichung für Ende 2015 geplant ist, bringt einige Veränderungen für Unternehmen mit sich. So entfällt das Kapitel zum Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB), den bisher die oberste Leitung bestimmt hat. Diese Veränderung bedeutet jedoch nicht, dass der QMB künftig überflüssig ist. Seine Funktion wird lediglich in ein stärker unterstützendes…

Viele Krankenhäuser erweitern ihre IT-Infrastruktur, denn der Trend zur mobilen Zusammenarbeit auf den Stationen nimmt zu. Doch kämpfen kleinere Einrichtungen schon jetzt mit zu hohen Investitionen und drohen aus dem Wettbewerb auszuscheiden. Im Rahmen der conhIT 2015 moderierte Roland Trill, Professor für Krankenhausmanagement und eHealth an der Fachhochschule Flensburg, eine Diskussion, die…

Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) laufen in den kommenden Jahren die Fäden eines großen europäischen Krebsforschungsprojektes zusammen. "Wir wollen Bluttests entwickeln, mit denen wir die therapie-relevanten Eigenschaften unterschiedlicher Krebsarten identifizieren können", sagt Prof. Dr. Klaus Pantel, Direktor des Instituts für Tumorbiologie des UKE.
Über 31.000 ausländische Ärzte waren im Jahr 2013 in Deutschland berufstätig - ohne sie wäre der Ärztemangel noch dramatischer. Jeder elfte Arzt kommt schon aus dem Ausland. Und die Zahl ausländischer Ärzte wächst immer schneller, derzeit um zehn Prozent jährlich.
In Europa variieren die Kaiserschnittraten sehr stark, mit einem Höchstwert von 52 Prozent Kaiserschnittgeburten in Zypern bis hin zu einem Tiefstwert von 14,8 Prozent in Island. Deutschland liegt im Mittelfeld mit einer Rate von 31,3 Prozent, so das Ergebnis einer neuen Studie von Euro-Peristat.

Gute Medizin braucht gute Abläufe. Davon profitiert jeder im Krankenhaus. Die Patientensicherheit wird erhöht und gleichzeitig steigt die Motivation der Mitarbeiter. Doch was ist Qualität genau? Um OP-Prozesse beurteilen und vergleichen zu können, haben der Verband für OP-Management VOPM und die Hamburger Firma digmed „Standards“ geschaffen.
Die Landkarte stationärer Versorgung soll sich grundlegend ändern, so will es das im Dezember beschlossene Eckpunktepapier von Bund und Ländern zu einer großen Krankenhausreform: Kostenträchtige Überkapazitäten sollen verschwinden, übrig bleiben sollen die qualitativ besten Krankenhäuser.
Forscher raten Ärzten, mögliche Ängste im Vorgespräch anzusprechen RUB-Studie: Je mehr Informationen desto weniger Befürchtungen.
Wir brauchen eine moderne IT-Infrastruktur für das Gesundheitswesen. Ohne diese sind weder die komplexen Prozesse in den Krankenhäusern noch die Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten und anderen Beteiligten künftig zu steuern. Das von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe auf den Weg gebrachte Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen wird vom Verband…
„Der aktuelle Herzbericht belegt einmal mehr den wichtigen Beitrag, den die moderne Kardiologie zur stetig steigenden Lebenserwartung in Deutschland leistet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Sterblichkeit beim akuten Herzinfarkt um 40 Prozent, bei der Koronaren Herzkrankheit um 28 Prozent oder bei der Herzinsuffizienz um 19 Prozent zurückgegangen.“
„Mit der zweihundertsten zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) im Jahr 2014 wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur besseren Versorgung von Patienten mit kardial bedingten Brustschmerzen erreicht“, berichtet Prof. Dr. Thomas Münzel (Mainz), Vorsitzender des Gremiums zur Zertifizierung von Chest Pain Units der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Menschen mit Migrationshintergrund erkranken prozentual wesentlich häufiger an Diabetes mellitus als die Durchschnittsbevölkerung. Doch die Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe sei schlechter als in der Gesamtbevölkerung, bemängelt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Die bildgestützte Beurteilung von Herz und Lunge angefangen vom Röntgen-Thoraxbild über die Computertomographie bis hin zur MRT gehört zur Kernkompetenz des Radiologen und der radiologischen Facharztausbildung.
Die aktuelle Situation ländlicher Kliniken ist kritisch, ihre Zukunftsaussichten düster. Rund 44 Prozent aller ländlichen Krankenhäuser schreiben Verluste. Nur etwas mehr als ein Drittel erzielt positive Ergebnisse. Gut 40 % der Kliniken erwarten für 2015 weitere Verschlechterung ihrer Lage. Das ist das Ergebnis einer Studie der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit…

In der Radiologie gibt es die unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren, die der Diagnostik zur Verfügung stehen, doch nur mittels CT, MRT und DSA ist die Möglichkeit zur Therapie und Histologie gegeben. Christin Flohr, MTRA am Universitätsklinikum Essen, berichtet von den praktischen Anforderungen, denen sie und ihre Kollegen tagtäglich gerecht werden müssen.

Eine Studie stellt fest, dass Jet- und Warmlufttrockner die Luft in Waschräumen kontaminieren und für den Einsatz im Gesundheitswesen möglicherweise ungeeignet sind. Bakterien, die in die Luft auf Nutzer und umstehende Personen geblasen werden, bergen das Risiko der Kreuzkontamination zwischen Mitarbeitern im Gesundheitswesen und der Öffentlichkeit.