
PET/CT – spezifische Radiopharmaka für Diagnostik und Therapie
Der Siegeszug der PET/CT ist unbestritten. Aufgrund der minimalen Konzentrationen im pico- bis nanomolaren Bereich kann die Toxizität der verwendeten Radiopharmaka ausgeschlossen werden.

Der Siegeszug der PET/CT ist unbestritten. Aufgrund der minimalen Konzentrationen im pico- bis nanomolaren Bereich kann die Toxizität der verwendeten Radiopharmaka ausgeschlossen werden.

Obwohl seit vielen Jahren im klinischen Einsatz, wartet die PET/CT in Deutschland immer noch auf ihre Anerkennung als solides diagnostisches Verfahren. Bislang wird der Nutzen der PET/CT von den gesetzlichen Krankenkassen nur in sehr ausgesuchten Fällen vergütet, zum Beispiel beim Bronchialkarzinom oder beim Lymphom.

Wintertime, auch bei Frühlingstemperaturen, ist Congresstime in Garmisch. Im Vorfeld des 8. Internationalen Mehrschicht CT-Symposiums befragte Daniela Zimmermann die beiden Kongresspräsidenten, Prof. Maximilian Reiser und Prof. Geoffrey Rubin, über ihre Erwartungen und Ziele, die sie abgesehen von der Vorfreude, viele Kollegen wieder zu treffen, an das diesjährige Meeting haben.

Prof. Dr. Andreas Mahnken erlebt bei seinen Vorlesungen immer wieder Medizinstudenten, die regelrecht Angst vor einer CT- oder Röntgenuntersuchung haben. Völlig unbegründet, wie er meint, denn bei einer kritischen Untersuchungsindikation stelle ein CT-Scan, der nach State-of-the-Art-Methoden durchgeführt werde, eine absolut sichere und aussagekräftige Untersuchungsmethode dar.

Selbstverständlich werden auch im Jahr 2014 Physiker, Mediziner und die Industrie weiter daran arbeiten, bessere Bilder in der Schnittbilddiagnostik bei niedrigerer Dosis zu erzielen. „Allerdings darf bei allem, was wir entwickeln, um die Dosis zu senken, die Bildqualität nicht beeinträchtigt werden“, warnt Prof. Dr. Willi A. Kalender, Direktor des Instituts für Medizinische Physik an der…

Kinder haben ihr ganzes Leben noch vor sich. Die Vermeidung von Langzeitschädigungen durch Strahlung steht deshalb bei den besonders jungen Patienten an oberster Stelle. Aktuelle Diskussionen um den verbesserten Strahlenschutz in der Allgemeinradiologie wurden maßgeblich von der Pädiatrie angestoßen.

In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an einer Schluckstörung, also mehr als jeder 20. Bei den stationären Patienten wird sogar bei jedem Zweiten eine Disyphagiesymptomatik beschrieben, allein ca. 70 Prozent aller neurologischen Patienten im Krankenhaus weisen dieses Krankheitsbild auf.

Jeder Radiologe kann die kleinen Kniffe zur Dosiseinsparung schnell und einfach lernen, nur leider tun es nicht alle. Der Strahlenschutzkurs in Garmisch-Partenkirchen bietet Gelegenheit, sich in die vielseitigen Möglichkeiten zur Dosisminderung einzuarbeiten.

Durch die Verschmelzung verschiedener technologischer Konzepte ist es GE Healthcare erstmals gelungen, die führenden technologischen Konzepte der Computertomographie in einem einzigen Gerät zu vereinen: dem Revolution CT.

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten. Die Hauptursache dieser chronischen Gefäßkrankheit ist in den meisten Fällen die Arteriosklerose.

Dr. Pablo Ros zögerte nicht eine Sekunde, als sich ihm die Möglichkeit bot, mit dem neuen IQon Spectral CT-Scanner aus dem Hause Philips zu arbeiten. Bereut hat er seine Entscheidung ebenfalls keine Sekunde.

Die Reduktion von Metallartefakten wie auch die iterative Dosisreduktion im CT führen in eine neue Dimension von Bildqualität. Neue Subtraktionstechnologien kommen darüber hinaus zu einem deutlich höheren Kontrast.

Der schnelle Fortschritt bei den bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik erfordert Mitarbeiter, die nicht nur medizinischen Sachverstand mitbringen, sondern auch physikalische, technische sowie ökonomische und juristische Kenntnisse

Kernspin- oder Magnetresonanz-tomographien sind in der heutigen Medizin aus der Diagnostik und Behandlung nicht mehr wegzudenken.

Mit Hochdruck arbeitet die Krebsforschung an immer neuen Therapieformen, die noch zielgerichteter in das Tumorgeschehen eingreifen. Die Onkoradiologie ist in diese Behandlungsprozesse immer stärker eingebunden, denn man ist bei dieser Form der personalisierten Medizin auf möglichst schnelle und zuverlässige Nachweise des Therapie-Ansprechens angewiesen. Doch für die vielfältigen…

Mit modernsten CT-Scannern und optimierten Protokollen sind mittlerweile Untersuchungen des Herzens möglich, die mit einer Dosis von weniger als 1 Millisievert auskommen – im Vergleich zu 3 bis 5 Millisievert im Herzkatheterlabor“, erklärt PD Dr. Thomas Schlosser, Oberarzt am Institut für Radiologie des Universitätsklinikums Essen, einen der Gründe für die steigende Relevanz der…

Während die Kardio-CT als bewährte Methode zur Diagnostik des Herzens breitflächig und vielfach zum Einsatz kommt, besteht gegenüber der Kardio-MRT eine gewisse Zurückhaltung. Grund dafür ist der höhere Aufwand, den die MRT mit sich bringt, insbesondere bei den Untersuchungen des Herzens, die je nach Indikation eine sehr exakte Einstellung mit sich bringen.

Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt. Als Ursache für Behinderung, Arbeitsunfähigkeit bzw. Tod rangiert der Hirninfarkt in der volkswirtschaftlichen Bedeutung noch vor den Tumorerkrankungen, unterstreicht Prof. Dr. Tobias Engelhorn.

Bandscheibenvorfälle und Verschleißerscheinungen an den Wirbeln sind häufige Ursachen für Rückenschmerzen – seltener treten auch andere Erkrankungen auf, zum Beispiel Tumoren.

Die CT-gesteuerte Intervention ist eine der häufigsten interventionellen Prozeduren der Radiologie überhaupt und ermöglicht bei der Volkskrankheit Rückenschmerz, viele Patienten kurz- bis mittelfristig schmerzfrei zu bekommen.

Wie stellt man welche Gefäße technisch richtig dar? In der Neuroradiologie sind CT und MRT natürlich gängige Bildgebungsmethoden; der Schwerpunkt der Session im Rahmen des Zertifizierungskurses der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) liegt auf der Katheterangiographie, kündigt Dr. Anushe Weber an.

Die häufigsten Erkrankungen im Bereich des Rückens, jedem Radiologen bekannt, sind degenerative Erscheinungen wie Bandscheibenvorfälle – Verursacher für die „typischen“ Rückenschmerzen.

In den vergangenen Jahren hat eine zunehmende Verbreitung der FDG-PET/CT in der Response-Beurteilung onkologischer Therapien stattgefunden.

Am Samstag können die Kongressteilnehmer ihre Strahlenschutzkenntnisse nach RöV auffrischen. Erstmals wurden Inhalte des Kurses auch online vermittelt, so dass die Teilnehmer ihren Zeitaufwand für die Aktualisierung des Strahlenschutzes auf dem Kongress verringern können.

Der Fit-für-den-Facharzt-Kurs am Samstagmorgen widmet sich in diesem Jahr der Neuroradiologie. Es werden grundlegende Themen wie Anatomie, Hirntumoren, Entzündungen des Zentralnervensystems und Schädelhirntrauma vorgestellt.