
Kontrastmittelsonographie am Point-of-Care
Die Kontrastmittelsonographie zeigt ihre diagnostische Leistungsfähigkeit und bietet neue Erkenntnisse.

Die Kontrastmittelsonographie zeigt ihre diagnostische Leistungsfähigkeit und bietet neue Erkenntnisse.

RöKo Heute hat Prof. Dr. Mathias Langer, Chefarzt der Klinik für Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg und letztjähriger Kongresspräsident, um ein Update in Sachen Notfallradiologie gebeten.

Bildgebung bei Rückenschmerz ist eine schwierige Sache“, meint Univ.- Prof. Dr. Majda M. Thurnher von der Klinischen Abteilung für Neuroradiologie und Muskuloskeletale Radiologie der Medizinischen Universität Wien.

Willkommen in der Welt der hochauflösenden Computertomographie (HRCT). Prof. Dr. David Hansell, international renommierter Experte der Thoraxbildgebung, hält in diesem Jahr die Röntgen-Vorlesung im Rahmen des Deutschen Röntgenkongresses zum Thema „HRCT at the Centre of the Diffuse Lung Disease Universe“.

Brandaktuell stellt Agfa HealthCare MUSICA 3, die nächste Generation der Bildverarbeitung, vor. Sie arbeitet wie die Vorgängerversionen vollautomatisch und macht dabei jede noch so kleine Information im Röntgenbild sichtbar.

Bei Asthma kommen bildgebende Verfahren nur in manchen Fällen ins Spiel. In Zukunft könnte sich das ändern.

Die neuen Methoden der Radiologie können viel mehr, als in den standardisierten Evaluierungskriterien für Therapie-Response-Studien vorgesehen ist.

Wiener Charme trifft norddeutsche Bodenständigkeit. Diagnosen, radiologische Therapiemöglichkeiten und das konventionelle Röntgenbild treffen auf moderne Schnittbildverfahren. Der diesjährige Röntgenkongress in Hamburg ist voller Zweiklänge und Begegnungen.

Seit 2011 bietet die Arbeitsgemeinschaft (AG) Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) für ihre Mitglieder ein Zertifizierungsprogramm für die kardiale CT und die kardiale MRT an.

Univ.-Prof. Dr. Christian Loewe (Medizinische Universität Wien) über die Wahl des richtigen Kontrastmittels für die CT-Angiographie (CTA) der Herzkranzgefäße.

GE Healthcare ist es gelungen, die führenden technologischen Konzepte der Computertomographie in einem einzigen Gerät zu vereinen: dem Revolution CT.

Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) sind bei der Kardiobildgebung in hohem Maß komplementär“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien

Es war ein bisschen wie der Kampf von David gegen Goliath, als Prof. Lars Grenacher, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg, im Auftrag der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) das erste Mal vor dem Expertengremium auftrat, das die S3-Leitlinie für das Magenkarzinom verabschieden sollte.

Vor zwei Jahren haben sich die deutschen Fachgesellschaften der Radiologen, Kardiologen und Kinderkardiologen auf eine Konsensusempfehlung zum Einsatz der Herzbildgebung mit Computer- (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) geeinigt.

Nürnberger Hersteller von mobilen C-Bögen als Sieger in der Kategorie Best Company for Innovation & Leadership ausgezeichnet

Mit dem neuen Revolution CT ist es GE Healthcare erstmals gelungen, die führenden technologischen Konzepte der Computertomographie in einem einzigen Gerät zusammenzuführen.

Eine Methode zur objektiven, weil visuellen Einschätzung des kardiologischen Risikos ist die Angio-CT. Aufgrund ihrer validen Befundungsergebnisse können Behandlungskosten reduziert werden.

Wie funktioniert spektrale Bildgebung? Vom Effekt her ähnlich, wie das im Kontext der Schwarz-Weiß-Fotografie mit dem Anfertigen von Bildern einmal mit rotem und einmal mit grünem Licht realisiert wird.

90 bis 95 Prozent aller Schmerzpatienten, die in der interventionellen Radiologie behandelt werden, weisen degenerative muskuloskelettale Erkrankungen auf. Sehr häufig handelt es sich dabei um Patienten mit einem chronisch degenerativen Wirbelsäulenschaden.

Der National Lung Screening Trial (NLST), dessen Ergebnisse 2011 im New England Journal veröffentlicht wurden, ist die bislang größte und zuverlässigste Untersuchung zur Früherkennung von Lungenkrebs bei einer Hochrisikogruppe. Erstmals ist es den Autoren der amerikanischen Studie gelungen, den positiven Nutzen des Lungenscreenings mit Niedrig-Dosis-CT zu beweisen.

Nicht nur die Progression der onkologischen Grunderkrankung, auch therapiebedingte Nebenwirkungen können Beschwerden verursachen. Mithilfe der onkologischen Radiologie können die Ursachen dieser meist unspezifischen Symptome geortet und unmissverständlich zugeordnet werden.

Obwohl seit vielen Jahren im klinischen Einsatz, wartet die PET/CT in Deutschland immer noch auf ihre Anerkennung als solides diagnostisches Verfahren. Bislang wird der Nutzen der PET/CT von den gesetzlichen Krankenkassen nur in sehr ausgesuchten Fällen vergütet, zum Beispiel beim Bronchialkarzinom oder beim Lymphom.

Beim multiplen Myelom, auch Plasmozytom genannt, spielt die Produktion der Plasmazellen im Knochenmark verrückt. Ihr unkontrolliertes Wachstum zerstört Knochen und verursacht Frakturen. Sie sind den Knochenmetastasen damit häufig zum Verwechseln ähnlich, dennoch gibt es Unterschiede.

Der Siegeszug der PET/CT ist unbestritten. Aufgrund der minimalen Konzentrationen im pico- bis nanomolaren Bereich kann die Toxizität der verwendeten Radiopharmaka ausgeschlossen werden.

Kinder haben ihr ganzes Leben noch vor sich. Die Vermeidung von Langzeitschädigungen durch Strahlung steht deshalb bei den besonders jungen Patienten an oberster Stelle. Aktuelle Diskussionen um den verbesserten Strahlenschutz in der Allgemeinradiologie wurden maßgeblich von der Pädiatrie angestoßen.