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Artikel • SOKO München ermittelt

Die misslungene Untersuchung aus Sicht der MTRA

Eine neue SOKO begibt sich in Garmisch auf Spurensuche, der sich hoffentlich viele medizinisch-technische Radiologieassistenten anschließen werden. Erstmals bietet das Mehrschichtsymposium eine Veranstaltung von und für MTRA. Brigitte Albert, leitende MTRA, und Mona Schönberger, Bereichsleitung OPZ Großhadern, fahnden mit ihren Kolleginnen und Kollegen nach misslungenen Aufnahmen.

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Innovative Subtraktionstechnologie für Cardio-CTs

Eine hohe Kalklast und auch Koronarstents können die Auswertung der koronaren CT-Angiographie erschweren, so dass ggf. nur zur diagnostischen Abklärung eine invasive Herzkatheteruntersuchung folgen muss. Die neue Toshiba CT-Subtraktionstechnik „SURESubtraction Cardio“ subtrahiert Kalk und Koronarstents aus dem Bild, so dass das Wesentliche – das Lumen – allein sichtbar bleibt und der…

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Interview • CT Innovation

„Ich erwarte keine großen Überraschungen“

Klar, dass auch im Jahr 2016 Physiker, Mediziner und die Industrie sich mit technischen Fortschritten bei CT-Systemen beschäftigen werden. „Doch mit sehr großen Überraschungen sollte nicht gerechnet werden“, mutmaßt im Interview Prof. Dr. Willi A. Kalender, Direktor des Instituts für Medizinische Physik an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg und Erfinder der…

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Artikel • Willkommen!

CT innovativ – von der Radiologie zu Radionomics

Das 9. Internationale Symposium „Mehrschicht-CT“ in Garmisch-Partenkirchen wirft unter anderem einen Blick in die Zukunft: „Radiologie 2026“ heißt ein Programmpunkt, der sich mit den methodischen Entwicklungen der CT und der Bedeutung der quantitativen Bildgebungsbiomarker beschäftigen wird. Eine Frage stellt sich allerdings vorab: Wird es das Feld der Radiologie, wie es heute besteht,…

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Artikel • Mediastinale Raumforderungen

Mit Systematik eine einfache Diagnose

Die Thorax-CT-Diagnostik gehört zum täglichen Brot-und-Butter-Geschäft des Radiologen. Dabei geht es nie bloß um das reine Betrachten von Bildern, sondern vor allem darum, das Gesehene richtig zu interpretieren. Pathologische Veränderungen, die vom Mediastinum ausgehen, sind zwar selten, aber vielfältig. Hier kommt eine ganze Reihe von Raumforderungen vor, die von bösartigen Neubildungen…

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Artikel • Alles im Fluss

Möglichkeiten der 3-D-Bildgebung noch lange nicht ausgeschöpft

Es ist eine der höchsten Auszeichnungen für einen Wissenschaftler und Prof. Dr. Hans-Christoph Becker hat sie erhalten: eine Berufung an die Eliteuniversität Stanford in Kalifornien. Seit gut einem Jahr forscht und arbeitet der Münchner Radiologe unter in mehrfacher Hinsicht sonnigen Bedingungen. „Es gibt klar zugewiesene Zeiten, um seine Projekte voranzubringen. Anders als in Deutschland…

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News • Meilenstein

Methode zur besseren Erkennung von Tumoren

Krebszellen im Körper finden und zugleich erkennen, ob sie gefährlich sind – diesem Traum sind Forscher der Jacobs University in Bremen und des Leibniz-Instituts für molekulare Pharmakologie in Berlin nun einen großen Schritt näher gekommen. Sie haben eine Methode entwickelt, um mit hoher Empfindlichkeit Substanzen abzubilden, die bösartige Tumore anzeigen.

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News • MSOT

Sicherere und schonendere Suche nach Metastasen

Erstmals lassen sich Metastasen bei schwarzem Hautkrebs in Wächter-Lymphknoten sicher und ganz ohne Operation nachweisen. Das neue Verfahren wurde jetzt erstmals von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen diagnostisch eingesetzt. Es schont die Patienten, und die Ergebnisse sind deutlich präziser als bei der herkömmlichen…

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News • MRT-Applikationen

Mehr Effizienz bei MRT-Gehirnuntersuchungen

Siemens Healthcare präsentiert auf dem RSNA 2015 neue Applikationen, die den Zeitaufwand für MRT-Gehirnuntersuchungen stark verkürzen und so den Patientendurchsatz erhöhen sowie die Kosten pro Scan senken. Etwa 20 bis 25 Prozent aller MRT-Untersuchungen sind Gehirnscans – schnelle Untersuchungen sind für die Beibehaltung effizienter Arbeitsabläufe entscheidend. 2016 wird die Anzahl der…

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News • Nahfeldbildgebung

Brandwunden präzise und berührungslos vermessen

Großflächige Brandwunden zählen zu den schlimmsten Unfallverletzungen, ihre medizinische Behandlung und Beurteilung ist äußerst komplex. Forscher der Universität Erlangen, Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik (LHFT) und der Universitätsklinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte des Bergmannsheil erproben jetzt neue Ansätze, um ein leistungsfähiges Diagnoseverfahren zur…

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Artikel • Robotik

„Das Schweizer Taschenmesser der Radiologie“

Nicht alle Neuerungen, die das Etikett „Weltpremiere“ tragen, bewegen die Welt tatsächlich. Mit dem neuen Roboter-Röntgensystem „Multitom Rax“ (Robotic Advanced X-ray) stellen Siemens Healthcare und das Universitätsklinikum Erlangen eine Weltneuheit in der Medizintechnik vor, die das Etikett allerdings verdient hat. Mit der Kombination aus Roboter- und Medizintechnik betritt das…

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News • MRT-System SIGNA

Eine Aufnahme. Sechs Kontraste. 3-mal so schnell

Eine der weltweit ersten Installationen des SIGNA Pioneer, einem neuen 3,0 Tesla MRT, geht in der Gemeinschaftspraxis radiomed in Wiesbaden in Betrieb. Ausgestattet mit der innovativen Technologie MAGiC kann ein einzelner Scan, der sechs Kontraste liefert, in weniger als einem Drittel der Gesamtzeit aufgenommen werden. Durch diese Zeitersparnis können mehr Patienten pro Tag gescannt werden.

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News • Röntgenverfahren

Streuung nutzen, um Nanostrukturen darzustellen

Sowohl in der Materialforschung als auch in der biomedizinischen Forschung ist es wichtig, selbst kleinste Nanostrukturen zum Beispiel in Knochen oder Kohlefaserwerkstoffen darzustellen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM), der Universität Lund, der Charité Berlin und des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben jetzt ein neues CT-Verfahren entwickelt, das nicht die Absorption,…

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Artikel • Infektion

Hygienische Aufbereitung von Medizinprodukten

Die Anforderungen an die Aufbereitung von Ultraschallsonden sind diffizil und hängen von der Nutzung der Sonden ab. Trotz diverser Vorschriften und der DIN EN ISO 17664 ist es schwierig, die Aufbereitung sicherzustellen. Pro Jahr erleiden allein in Deutschland rund eine Million Patienten eine Infektion im Gesundheitswesen (nosokomiale Infektion) und es ist davon auszugehen, dass ca. 30.000…

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News • Ultraschall-Trendmonitoring

Diagnostik von Prostatakrebs mit weniger Gewebeproben

In der Prostatadiagnostik rücken neue technische Möglichkeiten in den Fokus: Sie basieren auf Ultraschall-Computertomographie, die in Verbindung mit einer „Artificial Intelligence" (AI) die Daten auswertet und auffällige Areale in der Vorsteherdrüse markiert. So bietet die Weiterentwicklung des etablierten Systems ANNAcTRUS eine longitudinale Auswertung von Veränderungen der…

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News • Projekt Kinder-MRT

Ministerin Steffens: Angst- und stressfrei in die „Röhre“

In Dortmund können Patientinnen und Patienten ab heute teilweise selbst bestimmen, in welcher Atmosphäre ihre Knochen, Organe oder ihr Körpergewebe medizinisch untersucht werden: Das mit 550.000 Euro vom Land mitfinanzierte Kinder-MRT (Magnet-Resonanz-Tomograph) – bisher einzigartig in Deutschland und vermutlich auch in ganz Europa – hat im Klinikum Dortmund seinen Betrieb aufgenommen.

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Interview • Vom Becken bis zum Zeh

Spannender Paradigmenwechsel: „Ultraschall der unteren Extremitäten“

Univ.-Doz. Dr. Andrea Klauser ist Leitende Oberärztin der Universitätsklinik für Radiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Sie ist Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (ÖGUM) und war 2014 Kongresspräsidentin des 38. Dreiländertreffens von DEGUM, ÖGUM und SGUM. Klauser bietet in diesem Jahr Workshops zum Thema „Ultraschall der…

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News • Bildgebung

Innovationen für Diagnostik und Therapie

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat gleich drei medizinischen Neuerungen auf der Internationalen Erfindermesse in Nürnberg vorgestellt. Die aus interdisziplinären Kooperationsprojekten entstandenen Innovationen zielen auf die Verbesserung der bildgebenden Diagnostik und der Behandlungsmöglichkeiten bei Gallenoperationen und Stammzelltransplantationen.

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Artikel • Konventionelle Knochendiagnostik

„Der Nachwuchs soll in Bücher schauen“

Der erste Schritt zur Diagnose eines Knochenbruches besteht auch heute noch häufig in der Erstellung eines konventionellen Röntgenbildes, „weil konventionelles Röntgen im Krankenhaus wie in der Praxis schnell verfügbar ist“, sagt Prof. Dr. Lothar Heuser, emeritierter Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am…

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