
Artikel • Nicht-invasiv und strahlungsarm
Ein Plädoyer für die CT-Koronarangiographie
Der zuverlässige Nachweis bzw. Ausschluss von hochgradigen Stenosen der Herzkranzgefäße ist eine der wichtigsten Aufgaben der kardiologischen Bildgebung.

Der zuverlässige Nachweis bzw. Ausschluss von hochgradigen Stenosen der Herzkranzgefäße ist eine der wichtigsten Aufgaben der kardiologischen Bildgebung.

Röntgenuntersuchungen des Thorax auf Intensivstationen sind häufig Notfalluntersuchungen, die nicht selten in der Nacht durchgeführt werden müssen.

Auch in diesem Jahr steht der Workshop für Niedergelassene am Freitagabend des Radiologiekongress Ruhr wieder im Zeichen des interdisziplinären Dialogs zwischen Diagnostikern und Therapeuten.

In der täglichen Routine der Radiologie wird man oft mit der Fragestellung konfrontiert, ob eine beobachtete Veränderung entzündlich oder tumorös, bakteriell entzündlich, rheumatisch oder neuropathisch ist.

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige, hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Aufgrund seines infiltrativen Charakters in das Gewebe des Zentralnervensystems (ZNS) ist eine radikale Entfernung nicht möglich.

Gutartige Wucherungen im Bereich des Spinalkanals können zu massiven Problemen führen, wenn sie die umliegenden Strukturen verdrängen. Deshalb strebt man bei diesen Läsionen häufig eine Resektion an, um den raumfordernden Effekt zu minimieren.

Premiere in Deutschland: Am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln geht das erste Dual-Layer-Detektor-CT in Betrieb. Gemeinsam mit dem Hersteller Philips wurde Mitte Juni das neue System vorgestellt. Im Unterschied zu der bisherigen Routinediagnostik kann das Gerät bei einer Untersuchung mehrere, unterschiedliche Strahlenqualitäten differenzieren.…

"Immer noch viel zu selten“, kommt nach Einschätzung von Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik RWTH Aachen, die MRT als diagnostisches Verfahren zur Diagnostik des Prostatakarzinoms zum Einsatz. Standard ist nach wie vor die vom Urologen durchgeführte Fächerbiopsie.

Zwar nimmt die Inzidenz des hepatozellulären Karzinoms (HCC) seit Jahren stetig zu, nach wie vor gehört die Diagnostik des HCC jedoch nicht zur täglichen Routine in radiologischen Praxen.

Um Patienten die zum Teil sehr zähflüssigen Kontrastmittel zu injizieren, greifen MTRA auf Hochdruckinjektoren zurück.

Der Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor Strahlen bei einer Röntgenuntersuchung wird in Deutschland durch die Röntgenverordnung und die Leitlinien der Bundesärztekammer geregelt.

"Die Tuberkulose wird uns wieder beschäftigen“, ist PD Dr. Dag Wormanns, Ärztlicher Direktor der Evangelischen Lungenklinik Berlin und Chefarzt des Radiologischen Instituts, überzeugt.

Es ist noch lange nicht spruchreif, das Regelwerk, das die Weiterbildung für den Fachbereich Radiologie zukünftig definiert. Dennoch lohnt sich ein Schulterblick auf den aktuellen Stand.

Meistens werden Nierentumoren zufällig als Raumforderungen in der Sonographie entdeckt und sie werden derzeit meistens mit der Computertomographie weiter diagnostiziert, um die Kontrastmittelaufnahme und die lokale Ausbreitung des Tumors besser bestimmen zu können.

Per Definition handelt es sich beim akuten Abdomen um eine Notfallsituation, bei der wenig Zeit für diagnostische Maßnahmen bleibt, ein chirurgisches Eingreifen aufgrund der Ersteinschätzung der Krankheitsschwere jedoch wahrscheinlich erscheint.

Als die Diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI, diffusion-weighted imaging) Anfang des Jahrtausends auch für die Abdomen-Diagnostik tauglich wurde, galt sie bald als ein Universalwerkzeug in der Diagnostik. Zu Recht: Denn die DWI eignet sich aufgrund der Darstellung der Bewegungen der Wassermoleküle hervorragend für die Ermittlung von Tumorerkrankungen oder Entzündungsprozessen.

"Dein größter Feind bist du selbst“. In der Psychologie ist diese Erkenntnis bekannter als in der Radiologie oder Nuklearmedizin.

Die Bildgebung im Abdomen ist nicht nur ein sehr spannender Bereich, sondern auch einer, der von den Möglichkeiten der multiparametrischen MRT, neuen Kontrastmitteln und anderen technischen Neuerungen ungemein profitiert.

Nach den positiven Erfahrungen des Hands-on Workshops ‚Stroke‘ auf dem RadiologieKongressRuhr 2015, wird das Angebot dieses Jahr mit dem Workshop ‚Interventionen an Becken und Bein‘ ausgeweitet.

Mit bewährten Formaten und neuen Ideen geht der RadiologieKongressRuhr 2016 an den Start. Kongresspräsident Univ. Prof. Dr. Dieter Liermann, Direktor des Instituts für Diagnostische, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Marien Hospital Herne, begleitet die Tagung seit ihrem Entstehen und berichtet über das aktuelle Angebot und künftige Pläne.

Eines von hundert Kindern in Deutschland kommt mit einem Herzfehler zur Welt. Eine Fehlbildung kann heute bereits während der Schwangerschaft mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung erkannt werden.
Die 53. Jahrestagung der internationalen Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) ging in Stuttgart erfolgreich zu Ende. Über 300 Teilnehmer aus Fachgebieten der Pädiatrischen Radiologie und Pädiatrie trafen sich zum wissenschaftlichen Austausch sowie zu Fortbildungskursen für MTRA und Ärzte. Der Kongress der Fachgesellschaft der deutschsprachigen Kinderradiologen wurde vom…

Das Klinikum rechts der Isar der TUM setzt ein neues CT ein. Im Vergleich zur bisherigen Bildgebung kann das Gerät in einer Untersuchung mehrere unterschiedliche Farben von Röntgenstrahlen unterscheiden. Dadurch lassen sich Gewebeeigenschaften genauer und spezifischer darstellen. Für Patienten bedeutet dies, dass sie weniger Untersuchungen und geringere Mengen an Kontrastmittel benötigen.…

An der Technischen Akademie Esslingen stellt der Studiengang Medizinisch-technische Assistenz die Technik der innovativen Upright-MRT am 21./22. Oktober 2016 vor. Dadurch dass der Patient im Upright-MRT in mehreren Funktionshaltungen untersucht wird, birgt das System der Upright-MRT auch für MTRAs neue Herausforderungen.

"Einatmen und die Luft anhalten und dann das Knöpfchen drücken“ - die Zeiten, als sich das Berufsbild der MTA/MTRA so – wenn auch verkürzt – beschreiben ließ, sind längst und gründlich vorbei.