
News • Multiple Sklerose
Siemens Healthineers und Biogen vereinbaren gemeinsame Entwicklung neuer MRT-Applikationen
Das Projekt befasst sich mit der Erforschung quantitativer MRT-Metriken für bessere Therapieentscheidungen

Das Projekt befasst sich mit der Erforschung quantitativer MRT-Metriken für bessere Therapieentscheidungen

Mit dem Aquilion Lightning Superior Performance (SP) stellt Toshiba Medical Systems seinen Low-Dose 160-Schicht-Computertomographen der neusten Generation vor. Das weltweit erste Gerät dieses Typs wurde nun in der diagnostischen Radiologie des Klinikums Bielefeld in Betrieb genommen.
Gadolinium ist ein Metall aus der Gruppe der Seltenen Erden, bei MRT-Untersuchungen sorgt es dafür, dass Organe und Gewebe besser sichtbar werden. Wissenschaftler an der Klinik für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des NeuroCure Clinical Research Centers sowie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin haben gemeinsam untersucht, inwiefern die wiederholte…

Die Messung der Lungenbelüftung (Lung Clearance Index / LCI) zeigt frühe Lungenveränderungen bei Kindern mit Mukoviszidose nahezu ebenso genau und zuverlässig an wie die MRT. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie am Mukoviszidose-Zentrum des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg gekommen.

2015 sind mehr als eine Million Menschen vor Krieg und Vertreibung nach Europa geflüchtet. Auf der gefährlichen Reise über das Mittelmeer versterben jede Woche zahlreiche Flüchtlinge. Die Migration verändert auch den medizinischen Alltag. Neben der mangelhaften medizinischen Versorgung in den meisten Ländern Afrikas und eingeschleppten Erkrankungen birgt die Flucht selbst lebensgefährliche…

Um anhand von Bildaufnahmen zu prüfen, wie sich ein Tumor im Laufe einer Krebstherapie entwickelt, sind Ärzte bislang vor allem auf ihr Augenmaß angewiesen. Ein neues Programmpaket von Fraunhofer-Forschern macht Veränderungen in den Bildern sichtbar und erleichtert Medizinern die Arbeit mittels Deep Learning. Die Experten stellen die Software vom 27.11. bis 2.12. auf der weltgrößten…

Die neue CLEDIS Technologie ist eine Lösung für großformatige, nahtlose CLED Canvas Displays. Dabei wird auf die bewährte selbstleuchtende Displaytechnologie von Sony zurückgegriffen, als Lichtquelle aber ultrafeine LEDs eingesetzt. Auf diese Weise wird ein einzelnes Bild in extrem hoher Auflösung dargestellt.

Die Bundeswehr erprobt neue Konzepte der Übermittlung von radiologischem Bildmaterial. Dr. Stephan Waldeck, Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie am Bundeswehrkrankenhaus Koblenz berichtete am Medica-Dienstag im Rahmen der Education Conference über das sogenannte Datenstreaming. Durch diese Form des Datenaustauschs kann in wenigen Minuten ortsunabhängig eine…

Dr. Ilyas Tugtekin, Oberarzt der Anästhesie am Universitätsklinikum Ulm, Baden-Württemberg, reiste kürzlich nach Kumasi in Ghana, um die Einrichtung eines Ultraschall-Schulungszentrums für Ärzte in ganz Westafrika zu unterstützen. Finanziert wurde die Reise von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS), einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung medizinischer Forschung und damit…

Dr. Thomas Grau, Chefarzt für Anästhesiologie und operative Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin am Klinikum Gütersloh, befasste sich seit den 90er Jahren am Universitätsklinikum Heidelberg im Rahmen seiner Habilitation über spinale Bildgebung intensiv mit Ultraschall. 25 Jahre später betrachtet er die heutige Rolle des Point-of-Care-Ultraschalls in der Anästhesie.

Der kontrastmittelverstärkte Ultraschall ist im klinischen Alltag angekommen und trägt erheblich dazu bei, die diagnostische Aussagekraft der sonographischen Gefäß- und Organdiagnostik bei schwierigen Fragestellungen zu erhöhen.

Der zuverlässige Nachweis bzw. Ausschluss von hochgradigen Stenosen der Herzkranzgefäße ist eine der wichtigsten Aufgaben der kardiologischen Bildgebung.

Röntgenuntersuchungen des Thorax auf Intensivstationen sind häufig Notfalluntersuchungen, die nicht selten in der Nacht durchgeführt werden müssen.

Auch in diesem Jahr steht der Workshop für Niedergelassene am Freitagabend des Radiologiekongress Ruhr wieder im Zeichen des interdisziplinären Dialogs zwischen Diagnostikern und Therapeuten.

In der täglichen Routine der Radiologie wird man oft mit der Fragestellung konfrontiert, ob eine beobachtete Veränderung entzündlich oder tumorös, bakteriell entzündlich, rheumatisch oder neuropathisch ist.

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige, hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Aufgrund seines infiltrativen Charakters in das Gewebe des Zentralnervensystems (ZNS) ist eine radikale Entfernung nicht möglich.

Gutartige Wucherungen im Bereich des Spinalkanals können zu massiven Problemen führen, wenn sie die umliegenden Strukturen verdrängen. Deshalb strebt man bei diesen Läsionen häufig eine Resektion an, um den raumfordernden Effekt zu minimieren.

Premiere in Deutschland: Am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Köln geht das erste Dual-Layer-Detektor-CT in Betrieb. Gemeinsam mit dem Hersteller Philips wurde Mitte Juni das neue System vorgestellt. Im Unterschied zu der bisherigen Routinediagnostik kann das Gerät bei einer Untersuchung mehrere, unterschiedliche Strahlenqualitäten differenzieren.…

"Immer noch viel zu selten“, kommt nach Einschätzung von Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik RWTH Aachen, die MRT als diagnostisches Verfahren zur Diagnostik des Prostatakarzinoms zum Einsatz. Standard ist nach wie vor die vom Urologen durchgeführte Fächerbiopsie.

Zwar nimmt die Inzidenz des hepatozellulären Karzinoms (HCC) seit Jahren stetig zu, nach wie vor gehört die Diagnostik des HCC jedoch nicht zur täglichen Routine in radiologischen Praxen.

Um Patienten die zum Teil sehr zähflüssigen Kontrastmittel zu injizieren, greifen MTRA auf Hochdruckinjektoren zurück.

Der Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor Strahlen bei einer Röntgenuntersuchung wird in Deutschland durch die Röntgenverordnung und die Leitlinien der Bundesärztekammer geregelt.

"Die Tuberkulose wird uns wieder beschäftigen“, ist PD Dr. Dag Wormanns, Ärztlicher Direktor der Evangelischen Lungenklinik Berlin und Chefarzt des Radiologischen Instituts, überzeugt.

Es ist noch lange nicht spruchreif, das Regelwerk, das die Weiterbildung für den Fachbereich Radiologie zukünftig definiert. Dennoch lohnt sich ein Schulterblick auf den aktuellen Stand.

Meistens werden Nierentumoren zufällig als Raumforderungen in der Sonographie entdeckt und sie werden derzeit meistens mit der Computertomographie weiter diagnostiziert, um die Kontrastmittelaufnahme und die lokale Ausbreitung des Tumors besser bestimmen zu können.